Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt

Wie Alex es schaffte, das oberste und heiligste Gebot einer nicht existierenden Wirklichkeit zu zerstören...

Wie Alex es schaffte, das oberste und heiligste

Gebot einer nicht existierenden Wirklichkeit zu

zerstören...

 

A: Tod, Tod, Tod, Tod,...

T: Was? Was? Was?

A: Ich brauche deine Hilfe.

T: Öh..wobei?

A: Jana kommt und-

T: TUT MIR LEID, aber ich bin beschäftigt. A: Mit puzzeln?

Beleidigt verschränkte Alex die Arme vor der Brust und sah Tod verstimmt an. Dieser machte sich nicht einmal die Mühe von dem My-little-Pony-Puzzle, welches ihm Betty geschenkt hatte, aufzusehen.

A: Man, Tod!

T: Hm?

A: Du bist ein Arsch.

T: Nichtsdestotrotz ein beschäftigter.

A: (ruft) LUUUUUUUUUCCCIIII!!

L: (kommt ins Zimmer) Was gibt’s?

A: Tod ärgert mich.

 

T: ICH ärger DICH?!

Wer lässt denn hier seinen Mitbewohner nicht in Ruhe puzzeln?

L: Das Puzzel hast du doch schon locker zwanzig mal gelöst und es hat gerade mal hundert Teile-

T: Jana kommt und sie will unsere Hilfe.

L: Aber einen solchen Klassiker sollte man zu schätzen wissen, ich helfe dir natürlich.

A: Hallooo?! Ihr beide seid echt das letzte!

Wütend stürmt Alex aus dem Zimmer, Tod und Luci sehen sich darauf erleichtert seufzend an. Glück gehabt.

Anmerk.d.Au.:Hätten sie Alex dabei geholfen wäre die Geschichte an dieser Stelle aus, wir hätten keinen Toten und vor allen kein Amoklaufendes Lebensmittel, Alex hätte nicht blaues Kreuz spielen müssen und Bettty hätte nicht das gesamte SEK-Team vermöbelt. Aber sie haben ihr nicht geholfen und ihr könnt euch jetzt mental darauf vorbereiten.

Gut, dann würde sie den Kuchen halt alleine backen, war ihr doch egal! Schnell waren Zucker, Mehl, Milch, Butter und Eier zusammengetragen, nur vom Kakao fehlte jede Spur... Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass Alex noch eine halbe Stunde bis Ladenschluss hatte.

Das war machbar.

Schnell schrieb sie einen Zettel für Tod und Luci – die waren vorerst unten durch und verdienten kein persönliches „Tschüss, bin mal kurz weg.“ - schnappte sich Jacke und Tasche und machte sich auf die Socken. Im wahrsten Sinne des Wortes, ihre Schuhe hatte Betty gestern einfach an die Wand genagelt und bisher war sich noch niemand zu Schade dafür gewesen sie wieder abzuhängen. Warum sie das getan hatte konnte der verrückte Freak jedoch nur mit einem Schulterzucken und einem „Mir war eben langweilig.“ beantworten.

Sie war einfach etwas...besonderes.

Endlicher erreichte Alex den eweR und suchte dort ihre fehlenden Zutaten zusammen , als ihr plötzlich das Rezept einfiel, welches ihr Mllz, der Anführer der unbenannten Zwischendimension geschenkt hatte, Er hatte es ihr mit den feierlichen Worten“ Und egal was du auch tust, backe ihn niemals!“ in die Hand gedrückt. Kurz zögerte Alex, dann zuckte sie mit den Schultern und zog den Zettel aus ihrem Geldbeutel. Rababer...Rababer, Rhababer, Rhabarbär oder wie auch immer man es schreibt (vielen Dank an dieser Stelle an die vielen hilfreichen Vorschläge meiner Freunde, ich habe jetzt einfach alles übernommen) war so ziemlich der Hauptbestandteil des Kuchens und ziemlich schnell besorgt. Außerdem noch ein paar andere, merkwürdige Zutaten, die hier nicht genannt werden um Nachahmungen zu verhindern.

Nach gut einer Stunde kam Alex wieder fröhlich daheim an. Tod hatte sich dazu entschlossen heute das Abendessen zu machen und stand fröhlich pfeifend in der Küche wo er... hmm...äh...irgendwas kochte.

Alex ignorierte ihn geflissentlich und verrührte die Zutaten zu einem Teig. Das dieser rosa war, blubberte und nach gegrillten Gummibärchen roch störte sie eher wenig. Im Gegensatz zu Tod.

T: Was bei allen guten und meinetwegen auch bösen Geistern IST DAS?!

A: Wonach siehts denn aus?

T: ...ehrlich gesagt könnte es ein atomarisiertes, ehemals pinkes, fluffiges Einhorn sein?

A: 'n Scheiß. Das ist ein Kuchenteig!

T: (nickt) Klar hätte ich doch glatt als nächstes gesagt. Also und was sagtest du gleich ist das für ein Kuchen...? A: Rababer/Rhababerkuchen.

T: Ja, ne is klar. Vielleicht in einem parallel-Universum. A: Jepp, das trifft es recht gut.

Tod sieht seine Mitbewohnerin kurz fragend an, dann schlägt er sich lachend mit der flachen Hand gegen die Stirn, als es ihm endlich wieder einfiel.

T: Die unbenannte Zwischendimension?

A: Mhmm.. genau die.

T: (misstrauisch) und das soll schmecken? A. (zuckt mit den Schultern) Kein Plan... So weit ich weiß gilt das Rezept als strengstens verboten.

T: … … … Und da schenken sie es dir?

A: Ioa, so als Zeichen dafür, dass sie mir vertrauen und so...

T: Und du nimmst es und backst es kaum das du wieder hier bist? A: Ich frage mich wirklich warum dich das überrascht.

Tod schüttelt nur den Kopf und verlässt seufzend die Küche mit der Bitte, das Alex doch bitte auf seine Suppe achten möchte. Aha, eine Suppe also?

Summend schob Alex noch schnell den Teig in den Ofen und sah nach Tods dunkelblauen Gebräu. So richtig sagen vermochte Alex jedoch nicht, ob es in gutem oder schlechten Zustand war. Nur das es langsam zu gerinnen begann.

Außerdem entstand da etwas, das ein Mund sein könnte.

A: (schüttelt den Kopf) Nein ich will es nicht wissen.

Schnell verließ auch sie die Küche, jedoch nicht ohne vorher den Kurzzeitwecker auf 45 Minuten gestellt zu haben. Das Abendessen selbst wurde recht unterhaltsam, nicht zuletzt weil Alex es schaffte mit ihrer Suppe über den Klimawandel und Luci über verschiedenste Pornos zu reden. Nur Tod brachte es erfolgreich übers Herz seine Schüssel vollkommen leer zu machen, die anderen entließen ihr Essen durch die Toilette in die Freiheit. Jana selbst kam erst am anderen Morgen, wie es schien hatte sie ihren Gatten wiedergefunden, wirkte aber nicht halb so glücklich darüber wie erwartet. Der Kuchen, Alex' Kuchen war am vorherigen Tag einfach nicht fertig geworden, weswegen sie ihn bei 100° die Nacht über im Rohr gelassen hatte. Bisher hatte sie noch nicht nach ihm gesehen.

A: Janaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!! J: Alleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeex!!!

A: Wie geht’s dir?

J: Jah ganz gut, schön euch Chaoten mal wieder zu sehen. A: Das gleiche gilt für euch, yo Andi.

Ai: Yo Alex.

A: Wie geht’s.

Ai: (zuckt mit den Schultern) geht.

A: Okaaaay... (zu Jana) und was hast du gleich noch mal an ihn gefunden?

J: Das frage ich mich jeden Tag... also jedenfalls nicht wegen seinen Qualitäten im Bett.

Alex lachte über den Scherz, bis sie merkte, das es sich hierbei möglicherweise nicht um einen Scherz handelte. Gott sei Dank kamen in der Sekunde Luci und Tod um die Ecke und retteten die Situation, von irgendwo her hörte man auch Betty kreischen und dem Klirren aus dem Wohnzimmer nach, war sie soeben auch in die Wohnung gekommen...und das obwohl sie nun jetzt nebeneinander wohnten!

Nach einer langen und ausgiebigen Begrüßung setzten sich alle ins Wohnzimmer und unterhielten sich etwas. Nach einer Weile bekam mit, dass sich Andi nicht am Gespräch beteiligte und der ewige Alles-Jedem-Recht-Macher konnte es sich nicht verkneifen ihm etwas auf die Beine zu helfen.

T: Hey Andi, hab gehört du besitzt ein Tattoostudio? Ai: Hm? Nee, das gehört Jana.

J: Jepp, Andi besitzt eine Hundefarm.

T: Uh cool, wie läufts?

AI: Geht scho.

T: Ahaa... ok. Und was züchtest du so?

Ai: Hunde.

J: Iah...schön dass wir uns darüber unterhalten haben, was gibt’s denn zu naschen, Alex?

B: Ou Jaa KUCHEN!

A. Ach stimmt ja, ich hol ihn schnell... (springt auf und läuft in die Küche)

Man hört die Tür im Flur zuschlagen.

T: Oh, Ohillip, schön das du da bist. Wie war dein Vorstellungsgespräch.

Pi: Ach vergiss es, nur so arogate Schnösel, da sind Tote interessanter, ich glaub, ich schließ mich Alex an.

T: Ach quatsch, du findest schon etwas interessantes. B: Jepp, du könntest Mathelehrer sein, Schulen brauchen Menschen wie dich. Interessant und offen für alles mögkliche, am besten fängst du an einer Knabenschule an.

Pi: Ich versuche ja eigentlich nicht, deine Gedankengänge nachzuvollziehen aber...WAS?!

Tod klopfte neben sich auf das Sofa und Phillip folgte brav dem stummen Befehl, dann erst beugte sich Tod zu ihm und flüsterte ihm leise etwas ins Ohr. Amüsiert beobachteten Jana und Betty wie dem Neuzugang das Gesicht herunter fiel und er entsetzt zu dem Einhorn-Freak sah.

Pi: Das KANNST du nicht ernst meinen!

B: (lacht) kann ich nicht?

Pi: Das ist doch widerlich...und illegal.

B: Komisch das du dich auf solche Sachen berufst (vielsagender Blick zu Jana).

Pi: Hä?

J: (seufzt) Komm schon du weißt wie Betty tickt, sie hätte erwartet, dass jetzt so etwas wie „Aber ich habe doch schon einen Freund.“ kommt.

Pi: Ihr habts sie doch nicht mehr alle!

J: Amen.

L: Könntest du das bitte in meiner Anwesenheit unterlassen. A: ARG! BEEEEETYY!!!

B: (zuckt zusammen) Was geht denn jetzt ab? A: DU BLÖDE KUH! WAS HAST DU MIT MEINEM KUCHEN UND MEINER KÜCHER ANGESTELLT!!?

B: Keine Ahnung, was habe ich denn gemacht? A: Sieh dir die Sauerei mal an!

Betty folgte Alex verstört in die Küche und sah sich pfeifend um. Der Herd war aufgerissen und auf höchste Stufe gestellt, auf dem Boden verstreut lagen verschiedene Cornflakes die aus ihrer Packung gerissen...gut, die Packung wurde in Stücke gerissen, der Kühlschrank stand sperangelweit offen und der ehemalige Inhalt war auf dem gesamten Boden verteilt.

B: Meinen Respekt, hätte ich nicht besser machen können, aber das war ich nicht.

A: Aha und warum ist das Fenster eingeschlagen? B: Was weiß ich, ich bin durch Wohnzimmer gekommen und sieh doch mal hin, da sind gar keine Scherben. L: (ist dazugekommen und sieht durch das eingeschlagene Fenster) Jepp, die liegen draußen, da hat jemand das Fenster eingeschlagen um weg zukommen.

A: Aha und wer soll das gewesen sein?

L: Keine Ahnung, hast du irgendwelche Feinde...äh...stimmt. A: Na toll der Kuchen ist futsch...

B: Ich weiß nicht wer er war, oder wie er hieß, noch kenne ich seine Motive, aber ich werde diesen gottverdammten Mistkerl finden und dann gibt es Hackbraten zum Abend (dramatischer Blick zu Alex) If you know what I mean.

Damit sprang Betty aus dem Fenster.

L: Nun ja, zumindest können wir jetzt sagen, dass sie unschuldig war.

A. Bete zu deiner Mutter, das man das nicht über ihr Opfer sagen kann.

L: Nee, wird auch so alles gut gehen.

T: Hey, was hab ich verpasst?

A: Betty läuft Amok.

T: Ja und?

L: Sie sucht nach dem Typen der ihr den Kuche geklaut hat. T: Oh.

J: Wer hat was geklaut..?

A: Herrgott vergiss es.. hey wo ist den dein Göttergatte? T: Wo ist Phillip?

 

In der Zwischen zeit:

Jana verließ als letztes das Zimmer und Phillip wollte ihr soeben nach, als sich plötzlich Andi neben ihn setzte.

Ai: Du hast also einen Freund? Dann bist du also schwul. Pi: Äh...was? Nein...nunja nicht ganz...vielleicht.. AI: Ahaa... aber du bist schwul?

Letzteres hatte er ihm in Ohr gehaucht und dabei seine Hand auf seinen Oberschenkel gelegt. Bevor mehr passieren konnte hörten sie Alex zurückkommen und Andi stand schnell auf.

A: Hey, was gammelt ihr so rum schnappt euch eure Jacken und kommt, aber pronto!

Jana stand an der Wohnzimmertür und fing Phillips verwirrten Blick auf, dann sah sie zu ihrem Gatten. Schien als würde sich ihr Verdacht erhärten.

[Anmrk.d.Au.: An dieser Stelle möchte ich meinen neuesten Chara vorstellen. Zwar kennt ihr ihn schon, aber habt ihn bisher noch nicht richtig wahrgenommen: Phillips Gewissen. Ab heute markiert mit einem iS, natürlich kann sie keiner außer Phillip hören, Gedanken werden kursiv dargestellt]

iS: Ha, ha zu göttlich. Das sollte dir zu denken geben. Pi: Inwiefern?

IS: Ist dir eigentlich jemals aufgefallen, dass du in der ewigen Freindzone bist und nur...ich wiederhole: nur Kerle auf dich stehen... Ich würde mal zum Arzt damit.

Pi: Ach halts Maul!

IS: Ich sags ja ungern, aber bleib lieber bei Tod, dieser Andi ist ja noch gruseliger.

Pi: (rieselt sich schnell den Kopf frei) Also wo ist Betty und was müssen wir tun?

A: Ich würde sagen wir teilen uns in Teams auf. Tod, Andi und Phillip ihr folgt der Hauptstraße nach unten. Luci und Jana wir gehen nach oben weiter. Wer sie zuerst findet ruft das andere Team auf dem Handy an.

T: Geht klar.

Ai: Yo.

Pi: Warte was?!

Alex' Team war schon aus der Wohnung und Tod war auch schon an der Tür, so dass er nicht sehen konnte, wie sich Andi noch einmal zu Phillip umdrehte und ihm anzüglich zugrinste.

iS: Ha ha dein Leben ist echt so für den Arsch.

Das war der Moment in dem Phillip klar wurde, dass seine innere Stimme für seinen Geschmack zu richtig lag. Ergeben folgte er den anderen Beiden. Warum immer er?

iS: Bei all den Beleidigungen die ich in petto habe reicht keine einzige für diese Frage... keine Ahnung, aber siehs positiv, der Kerl kann sich nicht allzu viel erlauben ohne das Tod es mitbekommt, und dann...

Pi: Ach quatsch, dafür ist Tod viel zu...nett.

Fast eine halbe Stunde liefen sie nach Betty rufend und fragend durch die Straße und Phillip musste so manchen lüsternden Blick oder manche „zufällige“ Berührung von Andi über sich ergehen lassen.

iS: Es wäre ja nicht so schlimm wenn dieser Typ nicht so widerlich und schleimig wäre.

Pi: Was hat Jana nur an ihm gefunden?

iS: Keine Ahnung... er ist schlaksig, hat eine komische Lache, stinkt nach Rauch und Alkohol das einem schlecht wird und an sieht sein Gesicht vor lauter Haaren nicht... ich weiß es bei Gott nicht.

„Oohhh wer wohnt n 'ner Ananas ganz tief im Meer?...“ Phillip zuckte erschrocken zusammen als sein Handy laut losträllerte, irritiert ging er ran und hörte Alex' erschöpfte Stimme.

A: Gib...mir...Tod!

Pi: Ehem... Tod ist für dich.

T: (nimmt das Handy entgegen) Ja?...Was?... Warte ich muss hier mal kurz weg, ist zu laut...

Kaum war Tod um die Ecke verschwunden packte Andi ihn am Unterarm und wirbelte ihn herum, so das er mit dem Rücken an der Wand und mit dem Gesicht zu Andis Haaren stand. Der stützte seine Arme links und rechts neben seinem Kopf ab.

Ai: Also, jetzt haben wir endlich mal etwas Zeit für uns. iS: Los tritt ihn!

Pi: A-aber...du hast doch Jana.

iS: Zwischen die Beine!

Ai: Ach bitte...

T: (seine Stimme ist wegen der Entfernung etwas leise) Ja?... Was soll das heißen, es gibt keinen Dieb?... Hä? … Betty hat was? … Sie wurde was? … Aber...

Andi beugt sich noch etwas zu Phillip herab.

Ai: Sie ist nicht sonderlich interessant für mich...sie ist mir etwas zu dominant. Ich will auch mal oben liegen, wenn du verstehst was ich meine.

iS: Ok, bei der Pussy wirst du zwischen den Beinen nicht viel erreichen...kratz ihn, das dürfte auch reichen... Pi: (Schüttelt wild den Kopf) Nein..nicht wirklich...und noch dazu...ich habe doch..

Ai: (legt den Kopf schief) Deinen Freund? Niedlich Was kann er dir schon bieten, das ich nicht habe?

iS: Einen frischen Atem, einen großen, festen, maskulinen Körper, gewaschene Haare, ein Gesicht... und das ist nur die Spitze vom Eisberg, Mister.

T: Ok...Ok!.. Ja ich weiß. Wo seid ihr?... Ok, das ist hier gleich um die Ecke, wir kommen.

Kurz bevor Phillip erleichtert aufatmen konnte drückte ihm Andi einen feuchten Schmatzer auf die Lippen und stieß sich dann lässig ab, als Tod um die Ecke bog. Er sah wie sich Phillip errötend abwandte und immer wieder über den Mund wischte und erahnte ein selbstgefällige Grinsen auf

Andis Gesicht. Als Phillip seinen Blick kreuzte sah er den gleichen verschlossenen Ausdruck auf Tod Gesicht wie auch schon bei Jana.

iS: Sag ich doch, das wird Tod nicht auf sich sitzen lassen.

Tod bedeutete ihnen ihm zu folgen, achtete aber dieses Mal genau darauf neben Phillip zu laufen und sich zwischen ihm und Andi aufzuhalten.

Als sie die von Alex beschriebene Sackgasse finden, bleiben alle wie angewurzelt stehen.

T: Was zur Hölle ist DAS?

Alex und Luci stehen bewaffnet mit Wasserrohr und Mülleierdeckel mit dem Rücken zur hinteren Mauer. Von Betty fehlt jede Spur. Vor ihnen baute sich ein großes pinkes und ziemlich schleimiges Männchen auf. Der Gestank von gegrillten Gummibärchen lag in der Luft.

A: Oh... hey Tod. Könntest du uns schnell mal den Arsch retten? T: (nickt etwas verstört) Klar...sicher.

Tod steckte sich zwei Finger in den Mund uns pfiff laut. Wie aus dem nichts tauchte plötzlich sein Hund auf. Sein lautes Knurren ließ das Kuchen-Monster innehalten und brachte es sogar dazu sich umzudrehen.

Pi: Meinst du er pakt das?

T: Ich denke schon, er mag nicht unbedingt so aussehen, aber er ist verfressen wie sonst etwas.

Pi: Wie haben es hier mit einen riesigen, blubbernden Monster-Kuchen zu tun...

T: Der hat schon schlimmeres gegessen.

Pi: Wann? Und vor allem was?

T: Ich muss dir echt mal von der Familienfeier erzählen. (Schaut an seinem Hund vorbei zu Alex und Luci und ruft ihnen zu) Hey, alles gut bei euch?

A. Klar, wusstest du dass Luci boxen kann? T: Naja...schon... warum fragst du?

A: Er wurde gerade von Betty vermöbelt und hats überlebt. T: Dafür sieht er recht gut aus... WO ist Betty?

Der Hund hatte sich mittlerweile auf das Monster gestürzt, doch sanken seine Pfoten einfach in die klebrige Haut ein. Entsetzt sahen alle mit an, wie der Und einfach eingesaugt wurde, bis er mit einem letzten Winseln verschwand.

T: Nun...das ist...blöd gelaufen.

Pi: Blöd gelaufen? Dein Hund!

T: Er kann nicht sterben, er ist der Hund vom TOD, wenn du dich erinnerst...was anderes ist es aber mit euch allen... (sieht zu dem Kuchenmonster, welches jetzt Kurs auf Tod, Phillip und Andi nimmt) Ai: (zuckt mit den Schultern und sieht herausfordernd zu Phillip) Wie wärs wenn wir zwei uns jetzt einfach in Sicherheit bringen?

Jana tauchte in der Sekunde hinter den Beiden auf und sah ihren tollen Ehemann etwas verstört an. Zu allem Überfluss schien auch Alex das gehört zu haben und brachte ein lautes, demonstratives Würgen zutage. Unter Tods linkem Auge tauchte dann auch noch ein kleines Zucken auf.

T: Ich glaub ich weiß wir das Kuchen-Vieh ablenken.

 

Wir spulen zurück...

 

A: Ich würde sagen wir teilen uns in Teams auf. Tod, Andi und Phillip ihr folgt der Hauptstraße nach unten. Luci und Jana wir gehen nach oben weiter. Wer sie zuerst findet ruft das andere Team auf dem Handy an.

T: Geht klar.

Ai: Yo.

Pi: Warte was?!

Alex' Team war schon aus der Wohnung und Tod war auch schon an der Tür, so dass er nicht sehen konnte, wie sich Andi noch einmal zu Phillip umdrehte und ihm anzüglich zugrinste.

J: Nicht das es mich was angeht, aber was ist dein Plan, wenn wir sie gerade in einem Tobsuchtsanfall finden? A: Sei nicht so pessimistisch...

J: Bin ich nicht, das ist ja eigentlich auch dein Job. A: Wir haben den Leibhaftigen auf unserer Seite, was soll groß passieren?

L: Lass mich da raus!

A: Sei nicht so ne Pussy!

L: Ich will nur nicht zwischen zwei Fronten stehen, besonders nicht wenn die Fronten du und Jana seid.

A: Pah...Hey wartet mal.

Alex wurde langsamer bis sie schließlich stehen blieb und ihre Nase leicht nach oben streckte.

A: Riecht ihr das auch?

J: (Hält sich die Nase zu)Das ist ja widerlich! A: Nein, das ist mein Kuchen, da lang!

L: Was, bei meiner Mutter, ist das für ein Kuchen?! A: Frag nicht, ich kanns nicht schreiben.

J: Ah-ha. Hey, renn nicht immer weg!

Alex bog in eine kleine Seitenstraße ein und blieb wie angewurzelt stehen. Beinahe wäre Luci in sie reingerannt und auch Jana, die als letzte ankam legte verwirrt den Kopf schief. In der Mitte der Gasse stand Betty mit einem Torten und Sahne verschmierten Gesicht. In beiden Händen hielt sie eine ziemlich große (und in Deutschland sicherlich verbotene) Machete. Das war aber nun nicht wirklich ein neuer Anblick, eher das gut 2m große und genauso breite Kuchen-Monster welches sich vor ihr aufbaute überraschte alle dann doch etwas.

L: Hey, Alex dein Kuchen versucht gerade Betty zu essen, wenn das mal nicht Karma oder so ist!

A: Halt's Maul Luci, und hilf mir lieber... (ruft) Hey, Betty! Brauchst du Hilfe?

Die Angesprochene drehte ihren Kopf kurz zu den anderen und warf ihnen einen wahnsinnigen Blick zu, schüttelte aber breit grinsend den Kopf bevor sie sich wieder auf den Killer-Kuchen stürzte. Bewundernd sahen die drei dabei zu wie Betty geschickt unter dem Arm des Kuchens hindurch schlitterte, aufsprang und ein großes Stück aus ihrem Gegner schnitt.

L: D-das ist...

J: beeindruckend.

A: Auf eine verkorkste Art und Weise.

B: Das hast jetzt davon, dich einfach selbst zu stehlen, Kuchen sollte nicht gegen mich kämpfen!

L: Komm Betty...las den Scheiß.

B: ICH SOLL WAS?!

Einen Moment lang passte sie nicht auf und bekam einen Schlag von dem Monster direkt in die Magengrube verpasst, so dass sie in hohen Bogen durch die Luft flog und in Luci krachte.

B: Ach gottverdammt, LUCI! WIE. OFT. SOLL. ICH. DIR. NOCH. SAEN. DASS DU. MICH. WENN ES. UM. KUCHEN. GEHT. NICHT. STÖREN. SOLLST! (jedes Wort wir mit einem Schlag ihrer linken Faust begleitet)

Vielleicht wollte sie noch was sinnvolles von sich geben, man weiß es nicht, den in dieser Sekunde machte der Kuchen einen Satz nach vorne und packte Betty. Schwungvoll warf er sie nach oben, fing sie mit seinem Maul auf, und schluckte sie ohne kauen nach unten.

J: Nun, das eskalierte aber mal schnell.

L: Das hat immer noch eine gewisse Ironie...

A: Verdammt... Okee, jetzt hat es uns gesehen. J: Blöd...und jetzt?

L: Weglaufen?

A: Schon wieder rennen?!

A: Och nö..

L: Los ihr phlegmatischen...Phlegmas!

Stöhnend wirbelten auch die Mädchen herum und rannten hinter Luci her.

A: Ok, Jana wir teilen uns auf. Ich lenke mit Luci das Vieh ab und du versuchst Hilfe aufzutreiben.

J: Wie stellst du dir das vor? Soll ich die Polizei rufen, oder was? A: Keine Ahnung, du schaffst das schon (Schubst Jana in eine kleine dunkle Seiten Gasse [man hör Metall scheppern und eine Katze fauchen] und schließt zu Lucifer auf)

L: Haben wir einen Plan?

A: Wir müssen es von der Straße weglocken. Warte ich rufe schnell Tod an (holt das Handy hervor uns ruft den eben erwähnten an) Tod?!...Wie es scheint gibt es keinen Dieb?... Mein Kuchen! … Betty hat ihn angegriffen ist aber- … Keine Ahnung, sie wurde verschluckt? … Frag nicht so viel, HILF UNS!...Herrgott TOD!.. Ich brauch deine Hilfe! Wir laufen grad die Thannenstraße runter.... Gut, dann hob.

Ok, er kommt gleich.

L: Gut, dann lass uns da vorne abbiegen. A: Bist du dir sicher? Ich könnte schwören, dass das eine Sackgasse ist.

L: Quatsch, ich existiere jetzt schon seit einer Weile ich kenne jeden Ort auf dieser Welt.

A: Na gut...

Die Beiden biegen also in die kleine Seitenstraße ab und bleiben dann vor einer großen Backsteinmauer stehen. Alex seufzt und sieht Luci kritisch von der Seite an.

A: Du kannst dich also aus, ja?

L: Ich schwöre dir, die war da gestern noch nicht. A: Ne, ne hast schon recht, hier wachsen überall bei Nacht Mauern aus dem Boden.

Lucifer streckt seiner Gefährtin nur beleidigt de Zuge heraus und starrt das Kuchen-Monster frustriert an, als es nun auch in die Gasse gewackelt kam. Alex lief zu einem rostigen Rohr, welches halbscharrig aus der Wand ragte und versuchte es heraus zu ziehen. Lucifer sah dem Versuch kurz gönnerhaft zu dann stellte er sich hinter sie,griff um sie herum und legte seine Hände neben ihr. Es bedurfte von seiner Seite kaum Kraftaufwand um es herauszuziehen. Sein arrogantes Grinsen veranlasste Alex jedoch nur dafür ihm ihr Rohr kräftig gegen das Schienbein zu schlagen, bevor sie sich dem Monster zuwandte.

Luci schüttelte wiedereinmal nur den und sah sich ebenfalls nach eine geeigneten Waffe um, sehr zu seinem Unmut fand der große Gegenspieler Gottes nur einen Mülleimerdeckel, er hatte sich seinen Tod immer würdevoller vorgestellt...

Immer weiter drängte das Monster die Beiden zurück, bis sie mit dem Rücken zur Wand standen.

A: Das ist nicht gut...

L: Was du nicht sagst.

T: Was zur Hölle ist DAS?

Erleichtert sahen sie die Beiden „Kämpfer“ an, dann wieder an dem Monster vorbei zu Tod.

A: Oh... hey Tod. Könntest du uns schnell mal den Arsch retten? T: (nickt etwas verstört) Klar...sicher.

Tod steckte sich zwei Finger in den Mund uns pfiff laut. Wie aus dem nichts tauchte plötzlich sein Hund auf. Sein lautes Knurren ließ das Kuchen-Monster innehalten und brachte es sogar dazu sich umzudrehen.

T: Ich muss dir echt mal von der Familienfeier erzählen. (Schaut an seinem Hund vorbei zu Alex und Luci und ruft ihnen zu) Hey, alles gut bei euch?

A. Klar, wusstest du dass Luci boxen kann? T: Naja...schon... warum fragst du?

A: Er wurde gerade von Betty vermöbelt und hats überlebt. T: Dafür sieht er recht gut aus... WO ist Betty?

Beinahe hätte sich Alex geantworten, bis sie zusehen musste wie das Vieh eben mal Tod namenlosen Hund [an dieser Stelle ein kleiner Einschub, wir spulen kurz etwa drei Tage und 2,45 Stunden zurück:

B:Ha ha, ich weiß jetzt wie Tods Hund heißt! A: (zieht die Braue hoch) AH-ha...und wie? B: Ghede.

A: SO ein Schmarn.

B: WAS?!

A: Das ist ein Wort aus dem Vodoo und beschreibt...den Tod.. also hätte Tod seinen Hund Tod genannt... das ist wie die Wüste Sahara, das heißt übersetzt ja Wüste, also ist es die Wüste Wüste... ich schiebe es jetzt einfach darauf das sie sooo groß ist... B: Man Alex... ich hab die Geschichten durchgeschaut und da gibt es ein Kapitel, ganz am Anfang da steht das.

Alex holt ihr Notizbuch 2.0 heraus und schlägt nach.

A: Die hier?

B: Ne, davor.

A: AH! Ja hier ist sie..und wo steht es?

B: Na hier, wo Phillip zum ersten mal alleine in Tods Büro...HEY! A: Also da steht nichts...

B: Du... Diese blöde Kuh muss es geändert haben! A: (lacht und schüttelt den Kopf) Ja, ja schon recht...(lässt Betty einfach so stehen)

B: Aber...aber... ha ich hab den Beweis, auf meinem uPhone (ich will Schleichwerbung verhindern) S XII hab ich noch die Originalgeschichte, das beweist alles...Hallo? Alex? ] in sich aufnahm.

T: Nun...das ist...blöd gelaufen.

Pi: Blöd gelaufen? Dein Hund!

T: Er kann nicht sterben, er ist der Hund vom TOD, wenn du dich erinnerst...was anderes ist es aber mit euch allen... (sieht zu dem Kuchenmonster, welches jetzt Kurs auf Tod, Phillip und Andi nimmt) Ai: (zuckt mit den Schultern und sieht herausfordernd zu Phillip) Wie wärs wenn wir zwei uns jetzt einfach in Sicherheit bringen?

Jana tauchte in der Sekunde hinter den Beiden auf und sah ihren tollen Ehemann etwas verstört an. Zu allem Überfluss schien auch Alex das gehört zu haben und brachte ein lautes, demonstratives Würgen zutage. Unter Tods linkem Auge tauchte dann auch noch ein kleines Zucken auf.

T: Ich glaub ich weiß wir das Kuchen-Vieh ablenken. Hey, Alex, wenn ich das Vieh ablenke, meinst du, dass du es angreifen könntest? A: (etwas nachdenklich) An und für sich wahrscheinlich schon, aber außer Fressen scheint das...Ding nicht sonderlich zu interessieren... T: Ich weiß... Hey, Jana... dürfte ich mir deinen GATTEN mal kurz ausleihen?

J: Mach mit ihm was du willst... (knirscht mit den Zähnen) T: Nunja...es reicht eigentlich wenn du ihn mir nur kurz ausleihst... J: Hä?

T: Ich weiß auch nicht...aber das klang jetzt einfach falsch, wie du es gesagt hast...

J: Stiiiiiiimt...wär mir ohne deine Beobachtungsgabe gar nicht aufgefallen... (verdreht die Augen)

Tod spart es sich auch nur ein Schnaufen als Antwort zu geben, sondern widmet sich Andi, der immer noch versucht mit Phillip zu flirten. Mit einem echt gruseligen Grinsen - ist euch mal aufgefallen wie lange das große böse Kuchenmonster nichts macht? - schlang er seine Hände um Andis Hüften und warf ihn mühelos in die Luft, wo er ihn mit seinen Handflächen erwischte und über seinen Kopf hob.

A&L: Woooow...

A: Ich glaube wir sollten ihn öfters eifersüchtig machen, das ist ziemlich beeindruckend...

L: Naja soo beeindruckend nun auch wieder nicht, ich könnte das auch.

A: (grinst und stupst ihren Kameraden in die Seite) Aber natürlich, allerdings ist es bei dir nichts besonderes, der Leibhaftige der mit Janas zukünftigen Ex nicht fertig wird wäre schon längst in einem Eziehungsprogramm im Himmel...

L:Also soll ich mich benehmen wie das letzte Weichei und nur manchmal den Mann raushängen lassen? A: Schaffst du eh nicht, dafür ist dein Ego viel zu groß. L: Pfff...warte manl...er wird doch nicht...

A: (Mit einem fetten Grinsen) Ich hoffe doch, das ist sicher sehr unterhaltsam... gib mir dein Handy!

L: Warum...

A: Es hat eine Kamera und jetzt mach, ich hab das Gefühl, dass wir das später immer und immer wieder sehen wollen.

Tod hob den schreienden Andi so hoch er konnte und wedelte damit wild umher, als das Kuchenmonster auf ihn aufmerksam wurde kroch...nein..lief...auch nicht... schwabberte...ja er/sie/es schwabberte... auf ihn zu Tod sagte im Nachhinein, das das jetzt folgende nicht geplant war...aber wer weiß das schon... auf jeden Fall machte das Monster einen aprubten Satz nach vorne und packte Andi schneller als irgendwer hätte reagieren können und biss ihm den Kopf ab.

J: Was zum-

A: Das... das ist...

L: Überraschend...verstörend...biologisch unmöglich... A: Die ganze Story ist biologisch unmöglich...aber das...

Aus dem Stumpf zwischen Andis Schultern quoll haufenweise rosarote Zuckerwatte hervor, was das Monster vergnügt quieken und auch den Rest genüsslich verspeisen ließ.

A: Okay...

T: Wolltest du es nicht töten, wenn ich es ablenken?! A: Sorry, aber das lenkt jetzt MICH ab...

Auf Alex' Stimme reagierend drehte sich das Ungetüm plötzlich um und starrte nun sie wieder hungrig an. Sofort stellte sich Luci schützend vor sie (was zwar an und für sich ganz süß war und so... aber im Ernstfall das...Ding nicht sonderlich aufhalten dürfte). Doch ehe irgendetwas passieren konnte blieb es stehen und verzog schmerzhaft das Gesicht.

A: Ha, ha es hat sich an Andi den Magen verdorben.. dann war der Penner doch für was gut...

Das Ding beugte sich nach vorne und kotze einen Schwall lila... Grütze aus, der ein wenig nach Sangria und cool up roch...außerdem ein paar Klumpen verklebte Zuckerwatte und eine durchgeweichte Betty, Tods Hund kam beim zweiten Schwall und Andis Turnschuh beim letzten.

Dann schrie es noch einmal ganz erbärmlich und zerfloss einfach zu einem großen Hausen toten...aber etwas blubbernden Teig. Allgemeines Schweigen trat nun ein.

T: (räuspert sich und schaut etwas peinlich zu Jana) Äh..ja sorry wegen... du weißt schon.

J: (zuckt mit den Schultern) Schon gut.. jetzt krieg ich Witwenrente, also ist er gleich noch mal zu etwas gut... hat ne gewisse Ironie dass er zum ersten mal in seinem Leben sinnvoll ist wenn er von einem Monster gefressen wird...

B: Yo Leute, ich hab mit dem Hund Freundschaft geschlossen, er sagt, dass ich mal auf ihm reiten darf.. aber als er mir seinen Namen sagen wollte kam so etwas ekliges dazu... A: Ekliger als das Zeug was dich bedeckt? B: Schmeckt gar nicht so ekelig... hast du gut gebacken und das es nicht so dolle aussieht sind wir eh schon von dir gewöhnt. A: Ah-haaa... naja ich hab noch ne Torte, er will was?

Alle stimmen zu nur Betty winkt ab.

B: Geht nicht, ich komm nur schnell zum duschen mit, ich hab ein Date mit Darren, wenn ihr wisst was ich meine? A: Das er keinen Plan hat dass du kommst und du ihm das Leben zur Hölle machen wirst?

B: Jep, ihr wisst was ich meine XD

Aber das ist eine andere Geschichte und wird später erzählt...ciao.