Ein ganz normaler Tag(?), Die verrückteste WG der Welt
Rettet die Zukunft, die Vergangenheit und wenn noch Zeit ist den Kuchen
Rettet die Zukunft, die Vergangenheit und wenn
noch Zeit ist den Kuchen
Bevor ich euch eine weitere Story aus Alex' Leben erzähle ein kurzes Vorwort. Wie ihr vielleicht wisst (nein tut ihr nicht, aber ich weiß sonst keine Einleitung) ist Betty eine der wenigen, die meine Stories schon vorher lesen dürfen und sie meinte dazu Folgendes: Ja war schon toll [...] aber ich fands verstörend und habs nicht ganz verstanden. So, dazu sei gesagt... meine Story IST verstören, aber das unverständlich ist.. aus einem Grund. Diese Geschichte ist Teil 1 von 3, also wundert euch nicht. Außerdem ist sie etwas brutaler geworden als geplant...sorry.
Jetzt, viel Spaß^^
Alex, Betty und Jana saßen schweigend nebeneinander auf einer Parkbank, wo sie synchron einen kräftigen Schluck von dem Spülwasser nahmen, welches ihnen im Flughafen als Kaffee verkauft worden war.Endlich brach es aus Betty heraus.
B: Wir zu Hölle konntest du in Russland landen, Jana, und dann auch noch so was vom am Arsch der Welt?!
Die Angesprochene verzog leidend das Gesicht und schüttelte nur langsam den Kopf.
J: Ich habe nicht einmal den Dunst eines Schimmers... B: Dein Glück war echt, dass Domi in der Nähe wohnt und dich sogar noch zum Flughafen gefahren hat, sonst hättest du erst einmal da bleiben dürfen. Alex und ich können ja nicht immer da sein.
J: Nah, Ivan ist nun wirklich nicht von schlechten Eltern und wenn ich mich recht entsinne (leckt sich über die Lippen) hat er echte Talente.
Jana und Betty grinsend an, Alex starrt immer noch depressiv auf den Boden vor sich.
J: Das einzige Problem ist halt nur, dass ich meinem Bruder wieder Geld schulde und glaub mir, so ein last minute Ticket nach Deutschland ist jetzt nicht soo billig.
B: Wo wir wieder bei der Frage ankommen, wie bist du verdammt noch mal, sturzbetrunken in nicht einmal vier Stunden von Mosscastle nach RUSSLAND gekommen bist und dort auch noch einen geilen Russen aufgegabeln konntest?! J: Pff... Keinen Plan, und da Ivan nur Russisch kann... (zuckt mit den Schultern)
B: Hmm....also ich fands toll Darren mal wieder zu sehen....auch wenn mir irgendwie etwas fehlt... so Erinnerungen und so... J: Wenigstens wusstest du neben wem und vor allem WO du aufgewacht bist...(Blickt zu Alex) Und warst auch noch glücklich drüber.
A: Hrmpf..
J: Ach komm schon, du hättest es durchaus noch schlimmer treffen können. Ich meine du stehst doch eh schon ewig auf Lucifer? A: Selbst wenn,es gibt immer noch einen, zugegeben heute sehr geringen, Unterschied zwischen jemanden mögen mögen und sich von jemanden flachlegen lassen.
B: (grinst amüsiert) Mögen mögen? Sind wir jetzt im Kindergarten. J: (imitiert ein kleines Mädchen) Ich mag dich, vielleicht mag mag ich dich auch.
A: Ach leckt mich....
J: (zieht die Brauen hoch) Reinigend oder lieber erotisch? B: Also Jana, jetzt klau Luci doch bitte nicht seine Freundin. A: Wir sind nicht zusammen.
B: Hat er das gesagt?
A: Nein....
B: Also seid ihr zusammen?
A: Nein...
J: Hä? WAS hat er denn gesagt?
A: Nichts.
B: Nichts?
A: Naja...er ist gar nicht dazu gekommen ich bin aufgewacht, hab die Situation erfasst, hab meine Sachen gepackt und bin abgehauen und da hast du mich dann auch schon angerufen und gesagt wir müssen Jana vom Flughafen abholen...
B: Wohaa... das dürfte Luci aber echt verwirren. Zumindest spürt er mal am eigenen Leib wie es ist sitzen gelassen zu werden. J: Geschieht dem ganz recht.
A: Könnten wir jetzt BITTE das Thema wechseln, ja? J: Also ich finde das viel zu interessant, oder? B: Eindeutig.
Ehe Alex noch etwas erwidern kann taucht plötzlich Lisa auf und winkt aufgeregt als sie die drei endeckt.
Li: Hier seid ihr, ich hab euch überall gesucht. Gut, dass ihr in Ordnung seid. Wo wart ihr überhaupt?
B: Ich bin neben Darren im Bett aufgewacht, Jana irgendwo in Russland und Alex hatte eine heiße Nacht mit Luci.
Lisa nicht, nicht weiter überrascht, zu Bettys Erklärungen. Dann scheinen die Worte bei ihr anzukommen und sie erstarrt.
Li: Warte, warte...was?!
B: Alex hat mit Luci-
Li: Nein nicht das, war ja klar dass das mal passiert, aber wie ist Jana nach Russland gekommen.
J: Kein Plan.
A: Was heißt hier >war ja klar, dass das mal passiert!
Li: Ähem...ach nichts.
A: Nein, sag schon was ist?Li: Nichts wirklich. B: Ruder Lisa! Ruder!
J: Alex, lass Lisa in Ruhe, sie kann nichts dafür das du keinen Alkohol verträgst.
A: Sie hätte auf mich aufpassen können.
Li: Das war aber Lucis Job.
B: Oh und wie er auf sie aufgepasst hat, ganz besondere Aufmerksamkeit hat er ihr zukommen lassen. A: Halts Maul Betty!
B: Hi-hi.
Li: Jetzt check ich's...ganz besondere Aufmerksamkeit.... (kichert) A: Ha-ha ihr seid alle soo witzig, ich glaub ich geh mir 'ne Brücke suchen, sagt Tod er kann meine Bücher haben. Li: Hey, hätte schlimmer kommen...
A: Inwiefern?
Li: Äh...
B: Schicksal?
Li: Genau...
A: Das wäre gar nicht so dumm gewesen.... J: Aber pädophil.
A: Hmm...
B: Ach komm schon, geh heim und klär das mit Luci. A: Klar, und gleich kommt mein Enkel aus der Zukunft und läd uns auf eine Zeitreise ein.
Ein lauter Knall zerriss die Luft und wie aus dem Nicht schoss ein greller, grüner Blitz aus dem Boden.Als die vier ihre, wegen des Lichts zugekniffenen Augen wieder öffneten sahen sie einen jungen Mann Mitte zwanzig vor ihnen aus einer Art Telefonzelle steigen.
B: Cool, hey Alex, mach das noch mal.
X: Hallo, entschuldigt bitte mein Auftauchen, aber ich suche eine verrückte Frau Anfang zwanzig, etwa so groß (zeigt mit der Hand die entsprechende Höhe an.)
Jana, Betty, Lsa und Alex sehen sich kurz an, dann stehen sie auf und winken.
Li,J,B,A: Hey.
Der Mann runzelt kurz die Stirn dann versucht er seine Beschriebung zu verbessern.
X: Ähm... sie lebt in einer WG mit etwas komischen Typen und mag Kuchen.
J,B,Li,A: Hey.
X: Sie hat sich angeblich schon mit Gott und der Welt angelegt. B&A: Hey. Nebenbei ist das wörtlich zu verstehen. X: Äh...Was?
J: Egal...wer bist du überhaupt?
X: Mein Name ist Sam ich bin Entwicklungsforscher im Institut of future sience. Ich bin der Erfinder dieser Zeitmaschine und hier weil ich meine Großmutter suche, von der ich schon...besondere Geschichten gehört habe und deswegen glaube, dass sie helfen könnte.
B: Hmm... wie heißt sie denn?
S: Ich...bin mir nicht sicher, ich hab sie immer nur Oma genannt. B: Gut, wie heißt dein Vater...der deine Mutter? S: Mein Dad heißt Stephano und meine Ma Leonie? B: Lass mich zusammenfassen, ein zerstreuter, vergesslicher Junge mit einem Vater namens Stephano, kurz nachdem Alex es vorhergesagt hat?
Alle starrten Alex an.
A: Tja... scheint als wäre ich deine...deine...die Mutter deines Vaters. S: Woher weißt du dass du die Mutter meines Vaters bist? A: Daaaas...ist eine lange Geschichte...außerdem würde ich meine Tochter niemals Leonie nennen.
S: Aha... also hilfst du uns?
A: Uns?
S: Du weißt schon die gesamte Menschheit und so. A: Oh...klar, ich hab eh nichts besseres zu tun. Können die da (zeigt auf ihre Freunde) mit?
S: Ähm...klar.
A: Cool.
S: Willst du gar nicht wissen um was es geht, Oma- A: Nenn mich noch einmal so und ich garantiere dir, dass du niemals Enkel haben wirst.
S: Wie konnte mir die Ähnlichkeit nur nicht auffallen.... A: Cool, ich bin also noch die Alte in der Zukunft... S: Iah...könnte man so sagen.
A: Was verheimlichst du mir.
S: Wir müssen jetzt los.
B: Du hast eine verdammte Zeitmaschine und machst noch immer Stress?
S: Jah.
J: Jepp...eindeutig mit dir verwandt, Alex. A: Was soll das heißen?
Li: Nichts, lasst und gehen bevor der da das hyperventilieren anfängt.
S: (erstarrt) Warte...ich kenn dich... Tante Lisa?! Li: Hä? Jah... so kann man mich nennen.... Hey Alex, dein Ekel kennt mich.
A: Das ist alles so verwirrend und verstören. B: Und was ist mit mir?
S: Du bist die durchgeknallte Oma Betty.
B: Wieso Oma?
S: Mein Onkel ist dein Sohn und sein Ehemann ist Omas- A: Was?!B: Is ja cool... Warte... mein Sohn wird mal schwul?! S: Wie eine Handtasche voll Regenbögen. A: Ok, das reicht jetzt, ich will nichts mehr wissen.
J: Warum?
A: Sonst ist die Überraschung weg.
J: Aber er kann dir sagen ob du und Luci- A: Ruhe jetzt. Also machen wirs...aber unter einer Bedingung. S: Die da wäre?
A: Jeder von uns darf sich noch eine Zeit aussuchen, die wir besuchen.
S: … … … na gut.
A: Cool.
S: Sagt mir aber besser schon jetzt Zeit und Ort. A: 0:30 Uhr 30. September 1888 Dutfield's Yard, Berner Street. S: Äh...was?
J: Wo ist das?
A: (grinst) London.
Li: 1888 ind London? Was war da?
A: Ach nichts besonderes....
B: 17. August 1969 eine Farm in Bethel im US-amerikanischen Bundesstaat New York.
Sam dreht sich um und tippt es in...seine Telefonzelle.
S: Gut, weiter?
J: Hmm.., 8. Juni 1730 unweit der Städte Riesa und Großenhain zwischen den Gemeinden Zeithain,Glaubitz und Streumen in der Nähe der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze. S: Ich habe nicht den Dunst eines Schimmers was das für Daten sind aber ok... und du Lisa?
Li: Ich...äh... ich denke...hmmm.... Wilder Westen...nein....äh...Barock!
B: Haben wir schon.
Li: Was? Warum?
J: Keine Ahnung...weils cool ist?
Li: Hmmmm...ok die drei Musketiere!
J: Wann waren die?
A: April 1625 in Paris, wohingegen ich das Datum nicht empfehlen kann, eher ein paar Monate danach weil die Geschichte erst da beginnt, außerdem-
Li: Ok, ok ich nehme Kalifornien zu Beginn des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft.
S: Wo genau?
A: Ach jetzt check ichs, hmm wenn mich nicht alles täuscht will Lisa nach Los Angeles im Jahre...pff was wird das gewesen sein... 1821 (Angaben ohne Gewähr).
Li: JA was auch immer.
A: Dir ist klar dass die da spanisch reden und außerdem ist er nur eine Sagengestalt?
J: Wer denn?
S: Was das angeht braucht ihr euch keine Sorgen zu machen, ihr werdet jeder Sprache können.
A: Hä?
S: Würde zu lange dauern um es kurz zu machen, die Maschine macht das.
B: Cool.
S: Können wir jetzt bitte los?
A: Hmm... ich muss mal mit deiner Mutter sprechen, so jung und schon so im Stress....
B: Musst du gerade sagen.
A: Pfff.... Ich hab aber keine Zeitmaschine. J: Auuuusreden, alles Ausreden, Alex.
A: Ihr mich auch.
Zu viert stopften sie letzten Endes alle in die Telefonzelle und nachdem Sam irgendwelche Knöpfe gedrückt hatte gab es einen lauten Knall und ein grelles grünes Licht.Als sie wieder ihrer Umgebung gewahr wurden standen sie mitten in einem ziemlich düsteren Wald.
B: Wo sind wir denn jetzt gelandet?
S: In der Walachei im Jahre 1459.
A: Alter ist das geil. Das ich da nicht dran gedacht habe!
B: Ich verstehs nicht.
A: Kommt schon so ungebildet kann man gar nicht sein! J: Alter, Alex, nicht jeder ist so ein scheiß Streber wie du, also was ist jetzt.
Li: Walachei? Das Land gibt es doch gar nicht.
Alle verdrehen gernervt die Augen.
A: Das mein Liebe ist ein Fürstentum. In Rumänien. Und weißt du wer um diese Zeit Woiwode war?
Li: Was fürn Ding.
A: Hmm...etwas wie ein Baron...oder ein Fürst oder Graf. B: Graf?J: Rumänien? Meinst du etwa Dracula? Li: Ja-ha-ha verarsch mich, sind wir jetzt auf Vampirjagt oder wie? A: Wie kann man nur so dumm sein.
B: Und schon geht’s los....
A: Dracula ist ein unglaublicher Stratege, ein grausamer, aber nichts desto trotz ein verdammtes Genie. Und außerdem hatte er echt verdammt viel Stil.
Li: Aha...also war er kein Vampir?
A: Verdammt nein! Der Vampir ist nur nach ihm benannt. Li: Schade.
A: Hmpf... du würdest dir eh in die Hosen machen, das einzige was du kennst sind doch diese dämlichen Alibi-Vampie...ich sag nur ein „Gentleman und Vampir“.
Li: Als ich das gelesen habe war ich verdammte 14! A: Na und? Ich habe Dracula mit elf gelesen, entweder man hat Geschmack oder nicht.
B: Ja, ja passt schon.
J: Genau, was wollen wir hier?
S: Hmmm...Das ist eine etwas längere Geschichte. A: Wir haben eine Zeitmaschine, also haben wir unendlich viel Zeit. S: Also gut, mein Arbeitskollege – Meiers – und ich habe zusammen diese Zeitmaschine, nebenbei die erste ihrer Art, erfunden. Allerdings hat er sich ins Institut geschlichen und heimlich eine zweite angefertigt, mit der er in die Vergangenheit verschwunden ist. Ich wollte ihm hinterher, jedoch hatte er meine Maschine manipuliert und ich habe ihn hier irgendwo verloren..und ja, jetzt herrscht Chaos in der Zukunft.
B: Inwiefern?
S: Er hat irgendwen umgebracht, was in der Zukunft die Geburt eines wichtigen Menschen verhindert. Da dieser Mensch nie geboren wurde, wir in der Zukunft der Falsche an de Macht kommen und halb Europa wird Kommunistisch, das gefällt den Amerikanern nicht und jah, jetzt...also nein, in der Zukunft wird deswegen der dritte Weltkrieg ausgelöst. Die einzigen Menschen die das verhindern hätten können, wurden auch...irgenwie ausgelöscht, weswegen ich in die Vergangenheit bin und ihre früheren Ichs zu holen.
Li: Ah..
B:haaa...
J: hmm...kay...
A: (nickt) …
B: …
Li: …
J: Warte mal....
B: Heißt es wir sind tot?!
A: Falsch, wir WERDEN Tod sein....
Li: WARUM?!
S: Ihr versucht in der Zukunft die Menscheit zu retten- B: Ja so sind wir.
S: Irgendwie schafft ihr es sogar die russische Mafia auf eure Seite zu holen.
A: Ja? Und?
S: (Seufzt widerstrebend und zeigt auf Lisa) Du versuchst es noch auf friedliche Weise und möchtest dich deiner Familie zu Liebe aus dem Krieg heraushalten. Jedoch verfasst du Aufrufen in Zeitungen und Verteilst Flyer. Man findet dich am 6. Mai Tod in der Badewanne mit aufgeschlitzter Kehle. Die Buchstaben 'VV' sind in deinen Bauch geritzt.
Lisa war etwas blass und fasst sich an den Hals.
S: (Zeigt auf Jana) Du hast dich beim Feind eingeschlichen und versorgst deine Freunde mit Informationen, am 14. März wird jedoch dein Mann, ebenfalls Widerstandskämpfer verhaftet, am 20. verurteilt und am 7. Juni hingerichtet. Du musst seiner Hinrichtung beiwohnen und verrätst dich. Vier Tage später wirst du hingerichtet.Du (zeigt jetzt auf Betty und dann auf Alex) und du, ihr Beide führt den Widerstandstrupp bis zum bitteren Ende an. Nachdem ihr von dem Tod eurer Freunde hört und euch wegen großer Verluste in die Ecke gedrängt fühlt dreht ihr vollkommen durch. Es endet in einem riesigen Gemetzel, Menschen werden verraten und Familien getötet. Ihr schafft es trotzdem große Schäden anzurichten und eine Sekunde lang sieht es gut aus. Ihr habt sogar Amerika auf eurer Seite, dummerweise Weise, Oma, scheinst du die ganze Zeit auf irgendetwas zu warten. Beziehungsweise auf irgendwen. Selbst als eure Lage hoffnungslos wird scheinst du noch fest auf diese Person zu bauen, aber von heute auf morgen bricht alles zusammen. Ich weiß nicht wer es ist, oder was du von ihm erwartet hast, aber scheinbar hat er dich verraten, denn du startest ein letztes Himmelfahrtskommando. „Wenn wir schon nicht gewinnen können, nehmen wir so viel mit wie möglich!“ Du stellst es jeden frei dir zu folgen oder zu bleiben. Am 2. Dezember melden sich überraschender Weise alle eure Widerstandskämpfer, 500 amerikanische, 220 französische und 140 polnische Soldaten, 40 Frauen aus der näheren Umgebung und sogar 30 Kinder ab 14 Jahren, also insgesamt 1'232 Kämpfer.Der Kampf des, wie ihr euch nennen werdet, letzten Bataillons dauert exakt 14 Tage an. Am 23. Werden alle Gefangenen getötet, am 24. werden zwei Männer beim Versuch euch zu befreien getötet, ihre Identität ist ungeklärt doch scheinen sie euch viel zu bedeuten. Am 30. Dezember werdet ihr Beide mit viel Spektakel hingerichtet, mit euch stirbt jede Hoffnung und jeder Lichtschimmer. Am 2. Januar trifft die Meldung ein, dass die Amerikaner den Abschuss ihrer gesamten Raketen vorbereiten. Kaum trifft die Nachricht ein bereitet man den Gegenangriff vor. Egal wer als erstes abschießt die Vernichtung der gesamten Menschheit wird definitiv die Folge sein.Am Abend des 2. Januars kann ich erfolgreich die Maschine reparieren und so mache ich mich auf den Weg in die Vergangenheit um genau das zu verhindern.
Es herrscht betretenes Schweigen.
Li: Oh-haaa....
J: Scheiße.
A: Aber echt... Ich bin der Anführer eine Widerstandstruppe... B: Ziemlich cool.
Li: Was? Hallo? WIR werden STERBEN!
A: Tun wir das nicht alle?
J: Außerdem haben wir doch jetzt die Chance genau das zu verhindern.
B: Jepp, das wird sicher witzig.
Li: Was? Unseren eigenen Tod und die absolute Apokalypse zu verhindern?
A: Klar, wir haben schon schlimmeres durchgestanden? B: Einen dreitägigen Besuch von Schicksal. A: einen dreitägigen Besuch meiner Mum. B: Lucis Durchfall.
A: Tods Grippe.
B: Alex' Kuchen.
A: Bettys Fressattacken.
J: Alex und Betty.
Li: Ja stimmt, schlimmer kanns nicht kommen. A&B: Hey!
S: Können wir jetzt los? Bitte!
A: Na gut. Wo lang?
Sam wies ihnen den Weg und nörgelnd stapften die drei hinter dem Wissenschaftler her.
Li: Sag mal...riecht ihr das auch?
B: (schnuppert) Ih das riecht irgendwie süß... J: Ud metallisch....
Li: Ich muss gleich kotzen.
A: Hey wartet den Geruch kenn ich.
J: Woher?
A: Von meiner Arbeit.
Alle bleiben entsetzt stehen.
A: Sam? Wo genau sind wir?
S: Naja...meine Ortsangabe war etwas ungenau. A: Wie ungenau?
S: Wir sind kurz vor der Stadt Kronstadt.
A: Ach du heilige Scheiße... Und welche Jahr sagtest du...? S: 1459.
A: Oh nein... Ich geh keinen Schritt mehr weiter. B: Hä?
A: Ihr wisst doch sicher noch von meiner Zeit, in der ich so von Vlad Tepes alias Dracula geschwärrmt habe?
J: Jepp, war ziemlich nervtötend.
A: Hmm.. Und was war seine Lieblingsart zu Töten oder zu Foltern? B: Pfählen?
A: Jah... Und was hat er gerne mit den Pfählen gemacht? B: Wenn es genug waren...oh...
Li: Was denn?
S: Wenn es genug waren hat er die Pfähle in einem bestimmten Muster aufstellen lassen und ist seiner Wege gegangen, eine Wald der Gepfählten hinter sich lassend. Zum Teil sind von mehreren 10'000 die Rede!
B: Schöner Scheiß.
Li: Ihh...das ist aber ekelig.
A: Hmm.. ja das ist es.
B: Und was spielt diese Zeit für eine Rolle?
A: Zu der Zeit sollen angeblich 40'000 Offiziere gepfählt worden sein. Und zwar genau hier.
B: Oh...keee...
J: Ok ich gehe keinen Schritt weiter, das ist ja widerlich. Li: Ich glaube...(würgt) ich muss kotzen.
B: Alter, Alex wie packst du das?
A: (zuckt mit den Schultern) Man kotzt einmal, ein zweites mal, dann würgt man nur noch und irgendwann hat man sich daran gewöhnt. Außerdem stinkt es bei uns nie so, unsere Verstorbenen sind maximal einen Tag alt und werden gewaschen und beerdigt. Und mehr als zwei haben wir nie zusammen in einem Raum. B: Na gut lasst uns gehen.
S: (würgt auch) Muss ich mit?
A: Wir wissen noch nicht einmal nach wem wir suchen? Also ja. S: Oh Gooott.
B: Was sollen wir denn sagen? Wir wurden auch nicht gefragt. A: Naja...eigentlich schon.
B: Du weißt was ich meine!
A: Eigentlich ja nicht....is aber egal.
B: Toll... Komm lass uns gehen.
S: Hmm..gut.
Der Wald endet langsam und als sie ins Licht treten offenbart sich ihnen...nicht unbedingt grausames, wer seinen übergewichtigen Chef bzw Lehrer schon mal in Badehose gesehen hat, lässt sch nicht mehr schocken, aber es war nicht unbedingt Appetit anregend. Um nicht zu sagen überhaupt nicht.
Betty und Alex verziehen etws den Mund, doch der werte Herr Doktor bleibt wie angewurzelt stehen.
S: Keinen Schritt weiter!
B: Hmm...bist du sicher, dass es dein Enkel ist? Ich sehe nicht die geringste Ähnlichkeit.
A: Tja, ich war meiner Oma auch nicht sonderlich änlich.... B: Hmmm...is ein Argument.
A: Ok, Sammy-Boy, wie sieht den dieser Hans aus, den wir suchen? S: Groß,schulterlange blonde Haare, saphirblaue Augen, charismatisches Lächeln, ist etwa dreißg. B: Ouh, verdammt den müssen wir ja echt finden. Los Alex. A: Jah es geht doch nichts über ein bisschen Motivation. (seufzt und folgt Betty)
Während sie durch den Pfahl-Wald (ich werde ihn nicht genauer beschreiben) liefen sprachen die Beiden fast kein Wort miteinander, darauf fokusiert den Ort bald verlassen zu können.
B: Was glaubst du, wer sind die Beiden die uns retten wollen? A: Hä?B: Du weißt schon, in der Zukunft? A: Achso, keine Ahnung.
B: Tod und Luci?
A: Weiß nicht, Tod muss doch neutral bleiben. B: Hmmm... dann Darren und Luci.
A: (zuckt die Schultern) Jah so muss es sein. So...wohin jetzt? B: Keine Ahnung, das ist hier aber auch unübersichtlich. A: Hmm...hey warte mal. Dracula hat seine Pfähle immer in besimmter Reihenfolge oder Form aufgestellt. B: Aha...und.
A: Das hier ist eine Spirale...Komm schon, Betty. Geschichte, was war am heutgen Tag, was ist an diesem Wald so besonders? B: DIESEM Wald...da gibts noch mehr?!
A: Einige.
B: Alter ist der Typ krank!
A: Kommt drauf an, bedenke in welcher Zeit wir hier sind. B: Das macht es nicht besser. Aber was ist so besonders? A: Das hier gilt als besonderes Beispil für seine Grausamkeit. B: Warum wohl (sieht sich demonstrativ um)? A: Nein, das hier ist so "besonders" weil Dracula, während die Leute gepfählt wurden in der Mitte einen Tisch hat aufbauen lassen und gefrühstückt hat.
B: .........Du verarscht mich? ...Oder?
A: Nop.
B: Das heißt, dieser Psycho ist hier irgendwo und isst genüsslich sein Nutellabrot?
A: Äh...das weniger eher Brot mit Fleisch...oder Käse.... B: Das ist ja widerlich.
A: Du saßt letztens neben mir im Krematorium und hast einen Schokokuchen vertilgt?
B: Das ist nicht zu vergleichen, da stand ich nicht bis zu den Knöcheln im Blut!
A: Ahaaa...klar.
B: Alex du bist widerlich.
A: Hmm... Hey hier lang.
B: Warum? Wenn wir der Reihe folgen kommen ir ins Zentrum der Spirale und da ist Dracula.
A: Stimmt.
B: Deswegen wollen wir da nicht hin.....Oder? A: ...
B: Alex?
A: Komm schon, er ist der Grund warum ich so ein Geschichtsfan bin!
B: Und er wird der Grund für deinen Tod und für eine beschissene Zukunft sein.
A: Büdde, nur ganz ganz kurz!
B: FEIN!
A: DU bist klasse.
B: Ich weiß.
A: Also dann weiter Kamerad!
B: Oh verdammt.
Nach einigen weiteren Schritten kamen sie auf eier Art Lichtung heraus und sahen sich interessiert um.Exakt in der Mitte stand ein großer Eichentisch mit wunderschönen verschnörkelden Verziehrungen. Auf dem schneeweißen Tischtuch stapelten sich Berge von feinsten Speisen: verschiedene Fladen- uund Körnerbrote, verschiendenste Weine, Aufschnitte und Braten, eine Schale mit (für diese Zeit) ziemlich exotischen Früchten, Süßspeisen und so weiter. Um den Tisch herum standen exakt zehn Stühle, und Zehn Teller lagen davor, inklusive Besteck und Trinkbecher. Auf zwei der Sitzmöglichkeiten saßen zwei Männer, der eine passte exakt zu der Beschreibung des Gesuchten, der Mann zu seiner Linken war etwas kleiner und hatte schulterlanges, leicht gewelltes, scharzes Haar. Seine Haut war von einem angenehmen braun und auch sonst war er ein echtes Pachtstück...nur diese Augen, welche sich auf die Neuankömmlinge richteten waren eiskalt und ließen einen erschauern.Ales Betty und Alex ihn nur mit offenen Mündern anstarrten, verzog der Mann genervt das Gesicht und sprch mit ruhiger und tiefer Stimme etws das klang wie:
V: Cine ești ei? Pentru a dracu !
A: Ah, bitte wie meinen?
B: Ich glaube das ist ausläderisch.
A: Ach sag bloß und das im zukünftigen Rumänien, eine Frecheit. (rollt mit den Augen)
V: Werr seid ihrrrr?
A: Hn? Ach stimmt ja, der war so ein Sprachgenie. B: Echt...is ja cool.
A: (verbeugt sich leicht und spricht dann zu Vlad) Seid gegrüß werter Woiwode, mein Name ist Alex und das ist meine Gefährtin Betty. B: (breitet die Arme aus und ruft vergnügt) Wir kommen aus der Zukunft!
Alex schlägt sich mit der Handfläche gegen die Stirn, super.Betty wird auch bewusst, dass das etwas bescheuert gewesen war.
V: Wollen Fremde uber mich lustig machen. A: Ähh...Nein...es ist nur so das, das....äh... .... Hallo mein Name ist Alex.
Vlad verzog etwas verärgert das Gesicht und starrte die Beiden beinahe schon gekränkt an. Dann, zugegeben etwas überraschend, brach der Woiwode in schallendes Gelächter aus.
V: Iiiihhhrrrr gefallt mir. Kommt setzt euch Jungs. B: Jungs?
A: Wir tragen Hosen und ich habe viel zu kurze Haare für eine Frau, außerdem, sollten wir ihn besser in dem Glauben lassen. B: Aber....aber...Aber!
A: Ach komm Betty, spiel mit das wird witzig. B: Ahaa... Na wenn d meinst.
A: (erstarrt und zischt wütend) Wage es nie wieder. Ich hasse HASSE HAAASSSEE diesen Satz!
B: Hm ich weiß.
V: (hält sich vor lachen den Bauch) Ihrr Beide seid unglaublich.
Alex nickte ihm dankbar zu und setzte sich ihm gegenüber, als Betty sich neben ihn (zu seiner Linken) setzten wollte sprng sie aber gleich wieder auf.
A: Betty nicht, komm her setz dich neben mich. So können wir uns besser unterhalten.
B: Hä?
Alex wartet bis Betty neben ihr sitzt.
A: Der Ranghöhere sitzt immer zur linken seines Untergeordneten. Der Diener sitzt zur rechten seines Herren. B: Oh...Sorry Vlad.
V: Bitte?
B: Ich sage, verzeihen Sie meinen Fehler. V: Aber sicher doch.
A: Wissen sie, ich kannte bisher nur Geschichten von Ihnen, aber sie sind nicht halb so unsympathisch wie man sich erzählt. V: (schmunzelt) Ihrer Sprache nach kommen sie aus dem Westen? A: Ganz recht.
V: Ja da hat man eine etwas negative Meinung von mich.
Alex erwiedert das Lächeln und bemerkte zum ersten mal den jungen Man neben Vlad.
A: Ähem...entschuldigen sie, aber wer sind denn sie? M: I-ich? Niemand.
B: Hey sie können unsere Sprace ja perfekt. M: S-so? Äh das tut mir leid.
A: Ähh....
B: Was?
A: Beschreib ihn mal.
B: Wen?
A: Na ihn (zeigt auf den Mann)
B: Wieso?
A: Tu es.
B: Okee... Groß,schulterlange blonde Haare, saphirblaue Augen, charismatisches Lächeln, ist etwa dreißg... He warte mal... Deja-vu. A: Hmm.... Wie hat Sam uns den Mann bescrieben, den wir suchen sollten?
B: Groß,schulterlange blonde Haare, saphirblaue Augen, charismatisches Lächeln, ist etwa dreißg... .. Ohhh. A: Exakt. Herr Meiers sie sind somit festgenommen, wegen Mordes, den sie bald begehen werden und ...hey, nicht wegrennen, ich hatte doch eine so tolle...ist ja auch egal, los Betty, fass!
Betty sprang auf und hetzte dem Wissenschaftler hinterer, LAex fr ihren Teil lehnte sich wieder zurück und nahm einen SChluck von dem Wein.
A: Hm, der ist gut.V: Nicht wahrr? Err ist exakt einhundert Jarre alt. A: (nickt anerkennend) Nicht schlecht.
V: Eine Frrage?
A: Bitte?
V: Werrr ist der Mann und was wollt ihrr von ihm? A: Hm, wenn ich mir das Ganze durch den Kopf gehen lasse, dann würde ich sagen, er st gekommen um sie zu töten, was wir ja nicht zulassen können.
V: Was? Welcherr Narr wurde so etwas wagen? A: Hmm...er ist stark geistesgestört, mein Kamerad und ich jagen ihn schon seit Wochen und jetzt müssen wir ihn den ganzen Weg zurücktragen (seufzt theatralisch)
V: Sparrt euch das, ich werrrde mich darum kummern. A: Oh, vielen Dank, werter Woiwode.
V: Es iiist mirr eine wahre Frrreude, mein Companiong. A: Ganz meinerseits. Wir werden aber trotzdem zurück reisen müssen...um unseren...Vorgestzten Bericht zu erstatten. V: Oh.
A: aber wir werde sie so bal iwe möglich besuchen kommen. V: Das hörre ich gerrne.
A: Und ich erst... aber zuerst muss Betty den Typen mal fangen. V: Arr...Bettie, welch seltsamer Name. Ich kann mirrr ncht helfen aberrr errr klingt so feminin.
A: (lacht leise) Ja,ich kann ihnen auch nicht sagen, was sich die Eltern dabei gedach haben, wir deutschen sind schon komisch... V: Bitte?
A: Oh..stimmt ja...ich komme aus dem heligen römischen Reich, wir nennen uns aber untereinader deutsche...weil...äh...wegen unseren König Luwig der Deutsche, deutsch ist...unsere Heimatsprache und heißt...der...tolle (?)
V: Ahaaa...ich habe nie gehörr von diese Ludwig der Deutsche? A: Echt nicht? Naja, er war nur kurz an der Macht.V: Wie kurz? A: Eine Woche.
V: Eine Woche?
A: Äh...deswegen war er ja so toll...er hat in dieser Woche...einen Nachfolger gezeugt und einen Krieg gewonnen. V: Gegen wen?
A: ... äh...
B: Yo ALex und Dracy-Boy, ich hab ihn.
Betty kam winkend wieder auf die "Lichtung" und zog diesen Wissenschaftler am Kragen gepackt fröhlich hinter sich her.
A: Oh mein Gott...ist er tot?
B: (bleibt stehen ud sieht unschlüssig auf ihr Opfer) Äh...nein...glaub nicht.
Der Wissenscaftler stöhnt leise und Bettys Gesciht hellt sich schlagartig auf.
B: (total stolz) Lebt noch!
V: (flüstert Alex zu) Dein Freund, ist sehrr merrkwurdig. A: Aber hallo, und dabei ist sie...äh...er noch gar nicht in Form. V: Wa...Wie meinen?
A. Fragen sie nicht, ich will sie nicht... sie wissen schon.
Vlad nickt nur und ruft laut nach einem Diener, der plötzlich aus dem Nichts auftaucht und Betty den Mann abnahm.Schnell verabschieden sich die beiden Mädchen (wobei Betty sich ja besonders Freunde machte, indem sie den Woiwoden auf die Wange küsste[zu ihrem Glück war er so baff, dass er nicht reagieren konnte]) und marschierten zurück zu den anderen.
J: Und habt ihr ihn gefunden?
B: Jepp..
S: Und? Wo ist er?
A: Dracula hat angeboten, sich um unseren Freund zu kümmern. B: Und jetzt sagt noch mal ich würde eine grausame Ader besitzen. Li: Hä?
B: Ich sag euch, dieser Dracula ist noch mehr psycho als irgendwer. Al: Hart.
A: Toll jetzt ist selbst Alisa gegen mich
...
....
Alex&Betty processing mode
A: Warte...
B: Alisa?!
Al: Servus.
A: Was tust du hier?
Al: Hä?
A: Wir haben das Jahr 1459!
Al: Achso, das meinst du.
A: Ja WAS denn sonst?!
Al: Was "Was denn sonst" Jana hatte Lust auf nen Big mac, ich hab sie im McDonalds getroffen und wir zusammen wieder hier her. B: Cool, habt ihr mir was mitgebracht.
J: Jepp, ein Sparmenü und eine Coce Light. A: Achso, von wegen auf die Figur achten und so... B: Ja, weißt du wie viel Kalorien so ne Coce hat? A: Weniger als eine große Packung Pommes, einen McRip und Chicken McNuggets?
B: War das jetzt eine Anspielung?
A: Neeeiiiinnnn....
Li: Ähem Leute?
A: Was?
Li: Jetzt wo ihr unseren Job erledigt habt können wir ja los. A: Jetzt wo WIR UNSERE Arbeit erledigt habt. B: Jetzt wo WIR SAMS Job erledigt haben. A: Stimmt.
S: Schon gut ich verstehe. Wie wärs, wenn ihr mich bei mir zu Hause abgesetzt und ich euch die Maschine leihe? A: Klingt gut.
Gesagt getan. Einen Lichtblitz später befanden sich die fünf in einer Art von düsteren Labor.
B: Das ist also die Zukunft?
A: Gibts hübscheres.
Li: Hmm...ach was ein paar Poster und so... Al: Mein Freund...äh..Mann würde sich sicher etwas einfallen lassen. Mein Michi hat das echt drauf.
A: Ja ja dein Michi ist klasse. Also tschau Samm-y-boy, grüß...mich. S: Bitte?
A: Na deine Oma, du weißt schon. Ich meine wenn ich jetzt in der Vergangenheit hier war, dann werde ich mich jetzt hier in der Zukunft daran erinnern, das heißt ich erwarte dass ich komme um mich zu grüßen allerdings will ich nicht wissen wie ich in der Zukunft so bin, deswegen musst du mich für mich grüßen. S: HÄ?
B: Grüß einfach deine Oma von ihr.
S: Okee... jah, aber bringt sie mir wieder zurück? A: (salutiert) Aber klar doch, du wirst doch deiner lieben Omi-mi trauen.
S: Das habe ich noch nie getan.
A: Autsch.
B: Tja scheinbar bist du noch die selbe.
AL: Hey Darf ich mir auch eine Zet aussuchen? A: Klar tipp ein.
Al: Cool. (tippt ein)
A: Also tschüssi!
B: Tschau.
Li&J: Wieder-
*Flash*
Wir schreiben Venedig im Jahre 1754
Als die Zeitmaschiene in einer dunklen Seitengasse auftauchte saunten die vier Frauen nicht schlecht.
A: Alter stinkts hier!
B: Ich will zurück nach Transilvanien!
J: Wo zum Geier sind wir hier?
Al: Venedig.
Li: Uh cool Italien. Meint ihr, dass es hier heiße Italiener gibt? Al: Aber hallo. Wir sind nämlich im Jahre 1754. Li: Nein?!
Al: Doch.
Li: (kreischt wie ein Fangirl) OH. MEIN. GOTT!!!!! AL: Au yeah!
B: Hey, Geschichts-Freak?
A: (wacht aus ihrer verstörten-Starre) Hm? B: Was ist hier los?
A: Keine Ahnung... Venedigt im Jahre 17..54...oh.. Äh...Alisa...du bist verheiratet.
Al: Meinst du, dass ihn das stört?! (entsetzt) A: Den nicht, aber vielleicht Michi?
Al: Rein theoretisch betrüge ich ihn nicht, er wird schließlich erst noch geboren.
A: Aha...
Li: Ich bin nicht verheiratet, vielleicht will er ja mich. A: Ganz erhlich, der schläft auch mit zwei gleichzeitig. B: Ist ja ekelig... WER VERDAMMT!
A: Dir ist klar das er 29 ist? Also zehn Jahre älter. Li: Du sagst doch immer zehn Jahre sind in Ordnung. A: Ja in Yaois...aber doch nicht...noch dazu ist das so etwas wie die absolute männliche Hure.
J: Ahhhhhhhh! Jetzt check ichs.
B: Hä?
J: Komm schon Betty, Italien? Frauenheld? Casanova? B: Wie? Casanova? Treffen wir ihn? OH. MEIN. GOTT!!!! Das ist mir ja so scheiß-egal. Gibts hier irgendwo Kuchen? (schaut sich um) A: Leute, wir reden hier von DEM Giacomo Girolamo Casanova! Der läuft hier nicht einfach an und...oh...
Lisa und Alisa drehen sich bei Alex' Blick um und sehen eben noch einen großen, verdammt gut aussehenden Italiner am ende der Gasse endlang schlendern. Beide grinsen sich an und rennen begeistert los.
B: Alter, wie machst du das?!
A: Keine Ahnung, hey Jana, wollen wir Bettys Kuchen suchn gehen. J: (Schulterzuck) Klar warum nicht...krieg ich auch was? A: Das ist der Plan.
J: Wir haben gar kein Geld aus dieser Zeit. B: (Lacht) Pfff...Geld, wer braucht denn so etwas. J: Ehrliche Menschen?
B: Biatch, ich brauch so was nicht. Ich bin toll, ja? J: Äh...
A: Spars dir, bitte, ich habe keine Lust auf einen Bitches-fight in Italien.
B: Im Jahre 17undnochwas.. wäre aber echt etwas...Hey warte mal... Wir müssten doch gerade die Zeit der Orgien haben? A: Betty das ist Italien, das gab es selten mal keine Orgien...warum? B: Naja, Orgien bedeuten Wollust und Wolllust ist eine Todsünde und wo Todsünden stark verbreitet sind ist wer ncht weit? A: Oh nein, vergesst es.
J: Wieso, mich würde interessieren wie Luci zu dieser Zeit so drauf war, du weißt schon, noch als alter von euch nicht verzogener Rebell-
B: Und als Singel.
Betty und Jana grinsen sich vielsagend an.
A: Ach leckt mich doch.
J: Hmm, gerne. Reinigend oder lieber erotisch. (spielt mit ihren Augenbrauen)
A: Selbst wenn, der wird ja kaum- (unterbricht sich selbst als ihr klar wird dass sie "es" schon wieder tut)
B: Hey. Das wird sicher witzig, noch dazu kennt uns Luci in der Zeit ar nicht.
A: Nein, vielleicht später, jetzt hab ich eher Lust auf Kuchen. J: Willst du denn nicht den anderen Beiden folgen? A: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich auf die Beiden mit sich nach Hause nimmt? Und selbst wenn, ich will jetzt Kuchen und den wird er uns ja wohl kaum schenken?
Laute, schnelle Schritte ertönten ertönten und kurz dararauf tauchte Lisa wieder in der Gasse auf.
Li: Hey, Casanova hat gesagt wir können mit zu ihm kommen, er hat sogar extra Sachertorte aus Wien und Bûche de Noël mit Schokobuttercreme.
B: Langsam wird mir Alex gruselg.
J: Kannst du auch Geld vom Himmel regnen lassen? A: Noch ein Wort und ich schwöre euch ich werde aggressiv! J: (mit schlechtem türkischen Akzent) Ey Alter, wenn du mich noch weiter produzierst werde ich attracktiv und mach dich Messer. B: Woha, das ist doch mal ne Drohung.
J: Jetzt ist es also beschlossen, wir gehen zu Casanova. Li: Hä? Hab ich was verpasst?
J: Ne, ne passt schon. Geh ma?
B: Yo-ha, dann mal los, meine Kameraden. A: Na toll.... Ok, ich komm ja schon...was machen wir jetzt wegen der Zeitmaschine?
J: Zieh einfach den Schlüssel raus und komm, in der Zeit werden de ja wohl kaum was damit anfangen können.... A: Stimmt.
J: Ich weiß.
A: Pff...
Etwas wenig begeistert folgte Alex den anderen und zusammen schlossen sie zu Casanova und Alisa auf. Jetzt erst nimmt Alex den jungen Mann genauer unter die Lupe.Hm, die für damals typische lange wieße Puderperücke war jetzt nicht umbedingt DAS erotische schlecht hin, allerdings diese treuen braunen Hundeaugen und seine gut gebräunte Haut waren doch etwas verführerisch und die Statur erst. Da konnte man sogar das weniger männliche Kostüm verzeihen.
A. Hey, was geht?
C: Verzeihung?
A: Wussten sie, dass man Italiner mit lausigen Kämpfern und absoluten feigen Taugenichtsen verbindet? C: Ah, aber ich bin mir sicher, dass man auch über unsere Liebeskünste sprchit, no? Bella donna?
A: Äh..ich...schon...aber....
C: Allerdings haben die Frauen aus dem heiligen römischen Reich auch einen besonderen Ruf.
B: Ach haben wir?Al: Also ich hoffe doch einen guten. C: Sì, sì. Nur sehr Gutes.
Al: Lust auf eine kleine Kostprobe.
C: Ah, mal sehen, aber nun wollen wir uns auf meine Finca zurückziehen.
Li: Auf seine was?
A: Ganz große Villa meist mit eigenem Weingut. Auf jedenfall groß und sehr teuer.
AL: Na dann aber mal los.
Casanova wirft den "Damen" ein geradezu umwerfendes Lächeln zu, wobei er seine (für diese Zeit viel zu) weißen Zähne offenbahrt. Einzig Alex fängt nicht an zu sabern oder ihn überhaupt richtig zu beachten.In einer richtig eleganten Godeln fuhren sie durch die "Straßen" Venedigs und steigen außerhalb in eine wunderschöne Pferdekutsche um - der Traum eines jeden Mädchen...und insgeheim auch der einer jeden Frau. Nur halt nicht der einer jeden Alex., die sah noch immer frustriet vor sich her was wenn Luci ihr das plötzliche Verschwinden übel nehmen würde?Aber konnte ihr das nicht egal sein?Warum war es das dann nicht?
A: (rauft sich die Haare) Arg!
B: 'tschuldigung? Was hast du gesagt?
A: (winkt ab) Nichts, passt schon,ich denke nur schon wieder zu viel. J: Schon wieder?
C: Ist ihnen nicht wohl?
A: Jah, passt scho.
B: Sie hat zur Zeit ein paar Beziehungsprobleme am Hals. C: Wie denn das? Welcher Mann würde solch Frau verschähen. A: Ähem...ja...wo ange ich da bloß an...
B: Das ist gar nicht das Problem.
Li: Jepp, SIE hat nämlich IHN verschmäht. C: So? Ich fürchte, ich kenn euch nicht so ganz folgen. J: Naja, er ist ein ziemlicher Frauenheld und der Teufel. C: Oh, eine gute Frau weiß ihren Mann zu zähmen. A: Ah, ja. Das Problem is halt nur das er der Teufel IST, also Nomen, nicht großgeschriebenes Adjektiv. Du weißt schon Lucifer, der Morgenstern, der Leibhaftige, Satan, Antichrist, Beelzebub, Derwisch, Diabolo, Fürst der Finsternis, Lord of Darkness, Mephisto, Verwirrer, es lebe der Duden.
C: (jetzt total verwirrt) So schlimm? Dieser Mann muss ja un animale sein?B: Ach quatsch, den hat sie eigentlich schon ganz gut im Griff. A: Ahhh, Schmarre, wir waren schon immer nur Freunde. C: Also um es zusammen zu fassen, sie sind in einer Beziehung mit einem Mann-
A: Nein.
C: ... den sie lieben, es sich aber nicht eingestehen wollen. A: Nei-hein!
C: ...und deswegenn deswegen bewundern sie auch nicht meine belle bellezza.
A: NEIN! Und was ist eine bellezza?
C: ...und Sie glauben, dass sie niemals wieder jemand so gutes im Bett haben können, wo sie sich natürlich irren, ich meine ich bin ich. A: Ohhhh Nein. ( mit spöttischen Unterton) C: (aus der Spur gebracht) Cosa?
B: (grinst schelmisch) Oh was soll denn das jetzt heißen? Hmmm? A: (etwas widerwillig) Glaubt mir, egal was für ein Arsch Luci auch sein mag, etwas besseres wird es niemals nie nicht wieder geben. Der Mann ist einfach *hust* göttlich. Wenn ihr versteht? B: Ah so wie mein Mann ein Traum im Bett ist. Li: Hört auf damit, da kann ich ncht mitmachen. J: Ich auch nicht es gibt keine Bett-Wortwitze über Russen...halt doch... *lacht* Ein Mann wie sein Land - größtes Land der Welt *zwinkert*
AL: Der war schlecht.
J: Tja, du kannst es ja besser machen... oh nein warte...kannst du nicht.
Al: Pff...
Li: Ich kapier gar nichts mehr?
Betty beugt sich zu Lisa und erklärt im Flüsterton. Li: Oh... Oh?...Ohhhhhhh.
C: Ich wieß zwar nicht wovon ihr redet aber (sieht zu Alex) diese Herausforderung nehme ich an.
A: (blinzelt) Äh...Was?!
C: Ich nehme die Herausforderung an, deinen bello amante zu übertreffen.
A: Ich verzichte dankend.
(B: Ich dachte die Zeitmaschine übersetzt wieso sind da die ganze Zeit Wörter die ich nicht verstehe?Li: (flüstert) Die Autorin steht drauf.)
C: Ah mi amante, bitte sei doch nicht so schüchtern. A: Bei Gott und seinen Kindern im weißen Nachthemd, das hat nichts mit schüchtern zu tun, lediglich ist mein Bedarf an großmäuligen Narzisten bis auf weiteres gedekt. Sorry. (B: (flüstert) Kann es sein, dass die Autorin keinen Plan vom Italienischen hat?Lisa schaut sie nur trocken an.Li: Es könnte sein, dass sie überhaupt keinen Plan von auch nur irgendeiner Sprache hat, schau dir mal die vielen Rechtschreibfehler an! Und das im Deutschen!)
J: Buuuurn!
Al: Wa- wa-warum denn bitte DIE?!... Nichts gegen dich Alex. A: Passt scho.
Al: Aber ehrlich, warum zur Hölle Alex?!
C: Die eigentlich Frage ist, warum nicht?
B: Nein ist sie nicht, Alisa hat gefragt warum du Alex ihr vorziehst... was ich auch nicht verstehen kann.
Li: Schon ge?
A: Ok, JETZT wirds beleidigend.
J: Ach Alex, wir haben dich doch alle lieb, sogar Casanova. C: Ganz besonders ich, mi bella. (wackelt mit seinen Augenbrauen, ihr wisst schon, so voll cool und erotisch und sou...) (B: Wann hört die wieder auf damit?Li: Solange wir uns beschweren irds nur schlimmer...)
A: Nein ich denke...hey...mach das nochmal! C: Was?
J: Das mit deinen Augenbrauen (etwas Saber sammelt sich im Mundwinkel von ihr und Alex)
Casanova wirkt etwas verunsichert und macht es noch einmal, ls er sieht wie sehr das bei den Beiden punktet macht er es gleich noch ein paar mal.
J: Alter ist das geil.
A: BAer wie.
B: Sag mir nicht, dass die so etwas begeistert? Li: Was begeistert dich denn so?
B: (strahlend) Einhörner.
Li: (verdreht die Augen) War ja klar.
Die Kutsche hält vor einem Recht schnuckeliigen italienschen... naja etwas größer als ein Schloss dürfte das Teil schon gewesen sein.
A: Holla, wo hast du denn das Teil her.
C: Hmm.. ich denke das war das geschenk, der baronessa... B: Aha... wohnt ihr zusammen?
C: Bei Gott nein, das könnte ihr Ehemann falsch verstehen... A: Oder halt genau richtig?
C: Ja das auch, sehr gut gekontert.
B: Wars überhaupt nicht.
C: Oh doch sie ist sehr witzig.
Li: Dachte ich auch einmal, dann hab ich erfahren, dass sie einfach so ist.
A: So wie du das sagst, klingt es als sei es eine Beleidigung.
Als alle ihr einen Ach-was-du-nicht-sagst-Blick zuwarfen verzog sie beleidigt das Gesicht, hakte sich bei Casanova unter und meine mit süß-holz-stimme:
A: Komm Casi wir gehen, diese Babaren müssen mich immer zu beleidigen.
Casanova freut sich wie ein Schnitzel und die Beiden verschwinden im ANwesen, der Rest sieht sich kurz an und bricht dann in schallendes Gelächster aus.
B: Casi?
Li: Klingt wie ein bestimmter Käse.
J: Irgendwie schon, ja. Seid wann ist Alex denn so empfindlich. Li: Ach ist sie nicht, wahrscheinlich will sie den Kuchen für sich alleine.
B: Das WAGT sie nicht.
Al: Wer soll sie daran hindern?
B: Hindern kann ich sie nicht, aber früher oder später muss sie dieses Gebäude verlassen, oder nicht.
J: Lass sie am Leben, ich hab nämlich keinen Plan wie die Zeitmaschine funktioniert, oder ihr etwa?
Li: Nicht wirklich.
J: Du zählst nicht Lisa, du hast nie einen Plan von irgendetwas. Li: Hey!
B: Sei nicht so gemein zu Lisa.
AL: Warum wollte mich Casanova nicht?
J: Weil du nicht erwähnt hast dass du verheiratet bist. Du weißt schon er liebt die Herausforderung.
Al: DAS wäre es gewesen?! Ehrlich?!
B: Tja, blöd gelaufen.
Li: Das wusste sogar ich.
Al: Ach sei still und laber wen anders voll. J: Hey, lass Lisa in Ruhe! Sie ist sensibel. Li: Was?
Auf einmal fliegt die Tür des Hauses auf und Alex kommt herausgestürmt mit einer überraschenden Geschwindigkeit schießt sie an ihren Freundinnen vorbi.
A: Lauft, schnell!
B: Was zum-
Die anderen schaffen es gerade noch so in die Kutsche zu springen bevor Alex (keine Ahnung woher sie das kann) die Pferde zum loskaloppieren bringt.Wegen dem lauten Trampeln der Tiere schaffte es niemand mit Alex zu reden bis sie endlich in Venedig anhielt.
B: Hey, Alex, was war denn das jetzt?
Alex grinste und zeigte ihnen einen großen Sack.
A: Hier drin sind zwei Kuchen eine Flasche Rotwein..oder so und italienische Cigarren, na wer hats drauf?
Al: Und Casanova?
A: Ich hoffe er ist Ohnmächtig.
B: Was wäre die Alternative?
A: (zuckt mit den Schultern) Tot.
J: Na dann...
Li: Was? Echt jetzt?
A: Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, er hat noch geatmet. (zuckt mit den Schultern und geht weiter)
Auf ihrem Weg zurück zu der Zeitmaschine (was etwas dauerte, da sich alle auf Alex verließen, die nebenbei erwähnt den Orientierungssin einer Käsesemmel besitzt) aßen sie fröhlich die Kuchen, tranken etwas von dem Zeug (sie schütteten es letzten Endes in die "Straße" weil es schmeckte wie Wasser mit Weingeschmack [Li: Das erklärt, warum es die ganzen Italiener so schnell beim Oktoberfest umhaut.]) und schafften es sogar eine Cigarre zu rauchen (den Rest schenkten se ein paar Bettlern, weil der Geschmack echt grausam war). Letzten Endes kamn sie seufzend bei der (Gott sei Dank nicht geklauten) Zeitmaschine an.Nachdem Alex de Zündschölüssel gedreht atte und ein paar Knöpfe gedrückt gab es ein lautes Rasseln und wieder den grellen grünen Blitz.
Fortsetzung folgt...
Vorschau:
J: also nur damit ich das verstehe, ich soll mir die Axt schnappen und den Kaiser von Frankreich bedrohen? Warum? A: Weil wir sonst alle sterben und ich nicht gerne sterbe. Außerdem ist das etwas was du deinen Kindern erzählen kannst. .
.
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Li: Cool, darf ich dann auch ein Cape tragen? A: Nein.
Li: Warum nicht?
B: Alex hasst Capes seit ihres Mal in einer Tür hängen geblieben ist...in einer Autotür...und das Auto ist losgefahren...und der Stoff war verdammt stabil.
Li: Hmm... darf ich dann wenigsens auf einem schwarzen Pferd reiten.
A: NEIN!
Li: Warum nicht, ist dein Cape auch mal an einem Pferd hängen geblieben?
A: Nein.
Li: Dann...warum nicht?
A: Weil du nicht reiten kannst?
Li: ... Oh..
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B: Schaut mal die haben mir Traubenzucker gegeben! A: Dir ist klar, dass das alles nur kein Traubenzucker ist? B: Ja, doch, schon.
A: Aber?
B: Is mir egal.
J: Oh je...
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.
A: Ist das cool.
A. Was?
A: Na, dass ich dich kennenlerne.
A: Naja, rein technisch gesehen kennen wir uns ja schon...außerdem bist du in einer Zeit, in der alle Menschen die du liebst tot sind. A: Hmm..ja das ist blöd... kann ich in dieser Zeit Dinge backen die gut aussehen und schmeckenß
B: Lol, nein, aber jetzt können sie reden.
A: Is ja cool.
A: Nein nicht wirklich, sie sind bleidigend. .
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Li: Wie jetzt erster weltkrieg...war das der mit Hitler? A: Lisa?
Li: Hm? Ja?
A: Gabel!