Alte Nester: Zwei Bücher Lebensgeschichten
Achtes Kapitel.
Wie viele schöne, geistreiche, vornehme Menschen habe ich auf meinem
Lebenswege kennen gelernt!
Auf die körperliche Schönheit am Menschen achte ich sehr genau und mit
größester Teilnahme und bin noch heute imstande, einen ziemlichen Umweg zu
machen, um ihr in den Gassen und Häusern begegnen zu können. So bin ich zu
der festen Überzeugung gelangt, daß ihrer nicht weniger wird in der Welt.
Geist ist im Überfluß vorhanden. Dies weiß ja ein jeder selbst am besten. Wer
glaubt nicht, von seinem Überfluß an Tausend und aber Tausend reichlich
abgeben zu können?
Von der Vornehmheit brauche ich eigentlich gar nicht zu reden. Ich habe da
nur sehr wenige kennen gelernt, die sich in ihrem innersten Herzen nicht zum
allerhöchsten Adel der Schöpfung rechneten und jedwede Vernachlässigung, ein
jeglich Übersehenwerden dieser schmeichelhaften, aber wahren Tatsache nicht
mit den grimmigsten Zügen in das goldene Buch ihrer Selbstschätzung
eintrugen. Und je kälter sie dabei lächelten, desto schlimmer war’s für den
schnöden, mehr oder weniger unbewußten Gleichmacher. Er sank jedenfalls sehr
tief in ihren Augen und sofort unbedingt aus allem Anrecht auf irgendwelche
Berücksichtigung ihrerseits vollständig heraus. Und das war recht — ist recht
und — wird recht bleiben; denn es ist allzu angenehm und kitzelt zu süß um das
Zwerchfell herum, um jemals von uns als Recht aufgegeben zu werden.
Nun hinke ich hier durch den kümmerlichen Hafer seines Feldes hinter dem
Vetter Just her. Hübsch ist er nicht, schön noch weniger. Geistreich hat ihn noch
niemand genannt, und was seine Vornehmheit anbetrifft — nun, so hat er es ja
selber gesagt, daß er mit dem etwas recht fraglich gewordenen Wappen seiner
Ahnen über seiner Stalltür nicht das mindeste mehr anzufangen wußte.
Was ist es nun, das diesen lang aufgeschlodderten, wehleidig-verblüfft um
sich stierenden großen Jungen uns als ein Ideal alles dessen, was die Jugend lieb
hat an der Sonne, der Erde, den Weibern, den Professoren und den Königen,
hinstellte?
Eine ganz einfache Sache; nämlich, daß er von allen diesen schönen und
herrlichen und großartigen Dingen und Wesen etwas an sich hatte, und zwar das,
was die Jugend am ersten und mit der glücklichsten Bewunderung aus ihnen
herausfühlt. Die, welchen das zu hoch klingt, haben nie zwischen dem vierzehnten und fünfzehnten Lebensjahre an einem Julitage auf der Erde lang
ausgestreckt gelegen und, die Hände unter dem Hinterkopfe, sich — die Sonne
ins Maul scheinen lassen, wie die Redensart lautet. Sie haben nie die Großmutter
am Winterofen erzählen hören und sie nachher auf dem Sterbebette gesehen; sie
haben nie die Wellen rauschen hören, die Aphrodite gebaren; und auf das
Rauschen und Leuchten der hellen Sommerkleider im Walde hinter ihnen haben
sie auch wenig geachtet. Ihnen hat es, was die Gelehrten anbetrifft, nie
imponiert, was die verrückten Kerle im Laufe der Jahrtausende alles möglich
gemacht haben. Ganz umsonst für sie ist Alexander von Macedonien bis zum
Indus vorgedrungen und hat sich von dem König Porus durch Heldenhaftigkeit
gutwillig besiegen lassen. Heldenhaftigkeit ist nicht in ihnen; sie haben nie die
Lebensbeschreibungen des Plutarch unter das Kopfkissen gelegt oder die
Kirschblüten im Garten auf sie niederfallen lassen.
Heldenhaftigkeit, und somit die Sonne, das Geheimnis und Wunder der Erde,
das Weib und die Wissenschaft steckten in dem Vetter Just Everstein:
„Das ist ein ganz drolliger Patron!“ sagten diejenigen, welche es immerhin
noch ganz gut mit ihm meinten und ihre wahre Meinung über ihn nicht zu
schroff äußern wollten.
„Kennen Sie diesen schnurrigen Kauz, den sogenannten Vetter Just noch
nicht?“ fragte sich die Gegend weit umher und fügte, ohne die Antwort
abzuwarten, hinzu: „O, dann lernen Sie ihn doch ja recht bald kennen; es wird
Sie nicht gereuen.“
„Düt is ’nen ganz verrückten Minschen,“ meinte der zum Steinhofe gehörige
Teil der in diesem Augenblicke in diesen Memorabilien um den Eßtisch auf dem
Steinhofe versammelten Tafelrunde. Die das sagten — die Knechte, Mägde und
Tagelöhner des Steinhofes —, hatten recht, vollkommen, zweifellos recht: der
Vetter Just Everstein war ein ganz und gar verrückter, das heißt ihnen und noch
vielen anderen gänzlich ins namenlose Weite entrückter Mensch.
Es war eine Bauernstube der alten, rechten Art, in der wir uns jetzt mit zu
Tische setzen. Und es ist der richtige alte Tisch mit den richtigen Näpfen und
Schüsseln darauf. Es hat seit dem Jahre 1838, in welchem Jahre der Freiherr von
Münchhausen seinen Gastfreund, den Baron Schnuck-Puckelig-
Erbsenscheucher, in der Boccage zum Warzentrost als Syndikus bei seiner
Luftverdichtungs-Aktienkompanie anstellte, manch liebes Mal mehr Voll, ein
Viertel, Halb und Dreiviertel auf dem Kirchturme von Bodenwerder geschlagen.
Der Fortschritt ist wieder ungeheuer gewesen; unsere Bauern sind die „Herren
Ökonomen“ geworden und gründen längst selber Zuckerfabriken und
Luftverdichtungs-Aktiengesellschaften. Ihre Jungfern haben sich „mamsellen“
lassen und werden Fräuleins genannt. Fräulein Emerentia von Schnuck-Puckelig ist eine Wahrheit geblieben; aber die Tochter vom Oberhofe ist zu einem
schönen Phantasiebild geworden: der treue Eckart — diesmal Karl Leberecht
Immermann genannt — hat wieder einmal vergeblich am Wege gestanden und
warnend die Hand erhoben. Wir haben uns ein Unterhaltungsstücklein aus
seinem weisen, bitterernsten Buche zurecht gemacht; — kehren wir rasch auf
den Steinhof zurück. Was bleibt auch mir anderes übrig, als mir heute aus den
Zuständen der Vergangenheit eine angenehme Gegenwartsunterhaltung
künstlerisch-chemisch abzuziehen und das Caput mortuum in den frischesten
Wind zu streuen, der augenblicklich vor dem Fenster weht?!
Sie saß schon um den Tisch, die Hausgenossenschaft des Steinhofes, als wir
dran und drüber hinfielen. Und da Jule Grote vollständig recht hatte und der
Meister bis jetzt noch fehlte, so ging es um ein Beträchtliches weniger lehrhaft
an der Tafelrunde zu als damals auf dem Oberhofe, als der Jäger zum ersten
Male der Unterhaltung zwischen dem Hofschulzen und seinen Leuten zuhörte.
Große Bohnen und gekochten Schinken gab es heute auch hier wie damals auf
dem Oberhofe, als der Jäger dort zum ersten Male seinen Platz am Tische
einnahm.
Auf des Meisters Stuhl, obgleich er kein Meister war, saß der Vetter. Ihm zur
Rechten Jule Grote, ihm zur Linken Irene Everstein. Der zur Seite saß Eva
Sixtus und ihr gegenüber ich, neben der grimmig-klugäugigen Haushälterin und
unbestrittenen Herrin des Steinhofes. Dem Freund Ewald gegenüber lag schwer
auf den Tisch hin der Oberknecht, ihm zur Seite saß die Großmagd, und die
anderen bis zum Hofjungen schlossen sich in bunter Reihe an. Millionen von
Fliegen waren gleichfalls vorhanden, auch Bienen und anderes Flügelgesindel
kamen aus dem Garten und der übrigen freien Natur, gerade wie wir von Schloß
Werden, ohne vorher um Erlaubnis anzufragen. Die Temperatur in der niedrigen
Stube war sehr hochgradig; die Balken der geweißten Decke drückten schwer
herab, und es half gar nichts zur Kühle, daß die schmalen, niedrigen Fenster
geöffnet standen. Über die Schwelle der offenen Stubentür traten Hahn und
Hühner mit erhobenen Füßen ungeniert und ließen auch ihre Naturlaute nicht
etwa blöde auf dem Hofe zurück. Hund und Katze konnten frei ein und aus
gehen, hielten sich aber so dicht als möglich an uns; und da sie nicht auf dem
Tische geduldet wurden, so trieben sie sich wenigstens unter ihm herum und
warteten mit nervöser Ungeduld auf alles, was von ihm für sie abfiel. Von der
Wand hinter dem Vetter Just mahnten die zehn Gebote, sehr bunt unter Glas und
Rahmen, zu ihrer Beobachtung. Hinter dem kleinen Spiegel zwischen den
Fenstern fehlten die Pfauenfedern und neben ihm der Kalender des laufenden
Jahres nicht. Seltsam berührte (ich darf diese kitzelnd zugespitzte, moderne
Redensart an dieser Stelle wohl anwenden) nur der Ofen hinter mir, und nicht als solcher, sondern durch das, was auf ihm stand. Auf ihm stand nicht etwa der alte
Fritz in Gips mit seinem Krückstock oder der Kaiser Napoleon mit
untergeschlagenen Armen (beides hätte durchaus nicht seltsam berührt!),
sondern es stand da in einem hübschen Miniaturgipsabguß, wenngleich ziemlich
gelb angeschmaucht, — die mediceische Venus der gesamten Tafelrunde des
Steinhofes gegenüber.
„Und da ich sie mir einmal von so ’nem wandernden Italiener mit seinem
Brett auf dem Kopfe angeschafft habe, so bleibt sie da auch stehen, Fritz!“ hatte
mir der Vetter gesagt. „Es braucht ja keiner ’s anzugucken, wenn er nicht mag;
— ich habe mein Geld dafür gegeben, Fritz. Sieh mal, ihr anderen und dann alle
berühmten Menschen in der Welt habt nur das vor uns voraus, daß ihr euch vor
dergleichen nicht fürchtet und schämt. Guck mal, mir geht es noch schwer ab,
daß ich darüber rede, und ich täte es auch ganz gewiß nicht, wenn du nicht auch
mit den anderen deine schlechten Witze darüber gemacht hättest. Laß mir aber
nur mal einer einen mit dem Besenstiel dran rühren! Dafür hat die weiße
Gipsmadam doch zuviel gekostet!“
Dieses letzte Wort bringt mich auf die wenigstens auf dem Papier noch
gegenwärtige Stunde zurück.
„Anderwärts als hier auf dem Steinhofe esse ich sie nicht, und wenn der Tod
darauf stünde,“ sagt Ewald, schmatzend wie eines jener unwählerischen Tiere,
für welche der Schöpfer die wackere Hülsenfrucht Vicia faba hauptsächlich
erschaffen haben soll. „Evchen mag sie nur ihres Geruches in der Blüte wegen,
und Irene ißt sie nur, weil sie schauderhaft hungrig ist und meinetwegen;
nämlich weil sie im Heroismus nicht hinter mir bleiben will. Fritze frißt
natürlich alles herunter, ohne darüber nachzudenken; und Sie, Jungfer Grote,
bitte, noch ’n Stück aus dem Fetten. Schad’t nichts, wenn auch ein bißchen nah
vom Knochen. Die Würmer sind ja mit im Kessel gewesen, Jungfer Jule —“
„I, so höre einer! Ein ganz nichtsnutziger Junge bist du,“ stammelt die
Wirtschafterin des Steinhofes, „und —“
„Und beißen einen Sekundaner, den seine Herren Lehrer längst schon Sie
anreden müssen, nicht mehr.“
Ein breites, glänzendes, zähnefletschendes Grinsen geht um den ganzen Tisch.
Die Knechte stoßen ihre Nachbarn mit dem Knie an, die Mägde kichern, und nur
der Hofjunge schlingt ungerührt weiter.
„I, so soll mich doch!… Nun höre einer!… Ach, herrje, bist du auch schon so
lateinisch? Du?… Was kosten denn jetzt die Rohrstöcke bei euch auf Schulen?
Sind wohl höllisch dies Jahr mißraten in Hinterpommern oder wo sie wachsen,
weil du mir hier Glocke Zwölf am Tage so kommst wie ein Maikäfer, wenn’s
Abend wird?! Herr Langreuter, Sie verdirbt er auch noch in Grund und Boden; und er ist es auch allein, der alle Augenblicke mit Ihnen hierher nach dem
Steinhofe her vagabundiert, daß Sie, Fritzchen, mir meinen Jungen da, meinen
Just, noch mehr aus seinem Menschenverstande heraus verführen, was eine
Sünde ist, mehr als ich sagen kann, und was seine Schwester auch wohl weiß,
und wenn ich nur nicht die lieben Gesichterchen so gern auf dem Steinhofe
hätte, so wollte ich schon noch mehr sagen; aber die gnädige Frölen Gräfin
darf’s mir dreiste glauben, ich nehme es keinem übel, wenn er es anders
gewohnt ist bei Tische, und große Bohnen sind freilich nicht jedermanns Sache,
da hat der Junge recht.“
„Wenn Sie den hier meinen, Jungfer Grote,“ lachte Irene Everstein, mit ihrer
Gabel auf Freund Ewald deutend, „so sollte ich nur mal ’nen Augenblick lang
Ihren großen Löffel da in der Hand haben! Ach, herrje, ich würde ihm Deutsch
auf sein Lateinisch geantwortet haben. Und übrigens haben sie ihn auch nur
deshalb mit nach Sekunda genommen, weil er ihnen für Tertia zu lang geworden
ist. Wachsen kann jeder, und wir auch; nicht wahr, Eva?“
Sie stand auf, und da alle sie darauf ansahen, sagte sie:
„Ich will mir nur ein Glas Wasser vom Brunnen holen.“
„Bleib sitzen, das will ich dir besorgen,“ sagte der Vetter Just, gleichfalls
aufstehend. „Du weißt doch, Irene, daß dir die Winde zu schwer ist. Es springt
hier nicht so bequem aus einem Löwenmaul wie bei euch auf Schloß Werden.“
Er erhob sich tölpisch genug von seinem Stuhl; aber Ewald Sixtus und ich, wir
waren ruhig sitzen geblieben; und es ist auch heute erst, in der Erinnerung der
fernen Vergangenheit, daß mir das bemerkenswert erscheint. Ich schätze es
übrigens jetzt für ein Glück, daß die Feinfühligkeit nicht bei allen Menschen mit
den Jahren wächst. Wer würde es aushalten können in einer Welt, in welcher
dieses die Regel wäre und die Leute ohne das in keiner Achtung stehen und es
auch nicht zu Vermögen bringen könnten?
Jule Grote sah ihrem vierschrötigen, langen, unmündigen Mündel mit einem
Ausdruck von verdrießlichem Jammer nach, der sich gar nicht beschreiben läßt.
Sie hob den Löffel zum Munde; aber sie ließ ihn wieder auf den Teller sinken
und brummte:
„Da danke einmal einer dem lieben Herrgott für die gute Gottesgabe!“ und
dann grimmig sich zu Ewald Sixtus wendend, rief sie:
„Dich sollte dein Vater aus alter Freundschaft von Schulen abtun und hierher
auf ein halb Jahr zur Probe in die Wirtschaft geben. Vielleicht brächtest du ihn
noch aus der Unvernunft heraus und zu ordentlichem Sinn und Gedanken. Von
euch anderen aber ist es mir eine große Ehre und Pläsier; aber besser ist’s doch,
ihr bleibt mir soweit als möglich weg vom Steinhofe. Was nutzt der Kuh
Muskate? Und was haltet ihr mir den Bauer auf dem Steinhofe noch mehr von der Arbeit ab? Soweit meine Besinnung reicht, haben sie zwarst alle, vom Vater
zum Sohn, hier auf dem Hofe ’nen Vogel im Kopfe mit in die Welt gebracht;
aber solch ein nichtsnutzig ganzes Nest wie dieser doch keiner! Du lieber
Himmel, was daraus werden wird, weiß ich; und doch liege ich Nacht für Nacht
wach und bitte, daß einer kommt und es mir sagt; gerade als ob ich es wie das
höchste Glück nie genug hören könnte! O ihr junges Volk sollt es nur auch erst
einmal erfahren haben, wie es dem Menschen zumute ist, wenn er sich so an
seine Sorge anklammern muß und um seinen Willen gar nicht gefragt wird
dabei!“
Das war gerufen und doch nur über den Tisch geächzt — „der Leute wegen“;
— als ob die nicht schon längst Bescheid und den Vetter Just zu nehmen gewußt
hätten, wie sie ihn gebrauchen konnten. Ihnen war es ganz bequem so, wie er
war; und Jule Grote hatte recht, vollkommen recht in ihrem Jammer und
Ingrimm: der Steinhof mußte zugrunde gehen unter einem Bauer wie der Vetter
Just Everstein.
Doch der Vetter Just ist eben mit dem Glase klaren Wassers aus seinem
Ziehbrunnen für die Komtesse Irene zurückgekommen. Er hat fein ein
Klettenblatt darunter gelegt, und ein Bär könnte es nicht zierlicher präsentieren.
Endlich sind wir alle satt, — sogar der Junge vom Hofe ist satt und äußert es
durch einen klagevollen Laut, der aber nicht allein Seufzer ist und auch nicht
bloß aus der Tiefe seines Busens sich emporringt. Ein jeder geht, mehr oder
weniger gutwillig, wieder an seine Arbeit; nur der Vetter Just nicht, der doch am
gutwilligsten gehen sollte. Und wir nicht; denn dazu sind wir wahrhaftig nicht
vom Schloß Werden durchgebrannt!
Wir liegen, wie wir es uns auf jeder schattenlosen Stelle unseres Weges
lockend ausgemalt haben, im hohen Grase, im Grasgarten des Steinhofes unter
dem großen Kirschbaum; der Vetter Just Everstein aber sitzt in unserer Mitte am
Stamm des Kirschbaumes und hält die Knie mit den langen Armen
umschlungen. In der Küche hält Jule Grote die Kaffeemühle im Schoße und
schüttelt die Haube und wirft bedenkliche Blicke durch das kleine Fenster nach
ihren Gästen und ihrem in aller Welt nichts nützen jungen Herrn und Meister.
Dieses aber gehört besser in ein ander Kapitel, und ich beginne das sofort.