Alte Nester: Zwei Bücher Lebensgeschichten

Wilhelm Raabe · Kapitel 10 von 36

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Alte Nester: Zwei Bücher Lebensgeschichten

Achtes Kapitel.

 

Wie viele schöne, geistreiche, vornehme Menschen habe ich auf meinem

Lebenswege kennen gelernt!

Auf die körperliche Schönheit am Menschen achte ich sehr genau und mit

größester Teilnahme und bin noch heute imstande, einen ziemlichen Umweg zu

machen, um ihr in den Gassen und Häusern begegnen zu können. So bin ich zu

der festen Überzeugung gelangt, daß ihrer nicht weniger wird in der Welt.

Geist ist im Überfluß vorhanden. Dies weiß ja ein jeder selbst am besten. Wer

glaubt nicht, von seinem Überfluß an Tausend und aber Tausend reichlich

abgeben zu können?

Von der Vornehmheit brauche ich eigentlich gar nicht zu reden. Ich habe da

nur sehr wenige kennen gelernt, die sich in ihrem innersten Herzen nicht zum

allerhöchsten Adel der Schöpfung rechneten und jedwede Vernachlässigung, ein

jeglich Übersehenwerden dieser schmeichelhaften, aber wahren Tatsache nicht

mit den grimmigsten Zügen in das goldene Buch ihrer Selbstschätzung

eintrugen. Und je kälter sie dabei lächelten, desto schlimmer war’s für den

schnöden, mehr oder weniger unbewußten Gleichmacher. Er sank jedenfalls sehr

tief in ihren Augen und sofort unbedingt aus allem Anrecht auf irgendwelche

Berücksichtigung ihrerseits vollständig heraus. Und das war recht — ist recht

und — wird recht bleiben; denn es ist allzu angenehm und kitzelt zu süß um das

Zwerchfell herum, um jemals von uns als Recht aufgegeben zu werden.

Nun hinke ich hier durch den kümmerlichen Hafer seines Feldes hinter dem

Vetter Just her. Hübsch ist er nicht, schön noch weniger. Geistreich hat ihn noch

niemand genannt, und was seine Vornehmheit anbetrifft — nun, so hat er es ja

selber gesagt, daß er mit dem etwas recht fraglich gewordenen Wappen seiner

Ahnen über seiner Stalltür nicht das mindeste mehr anzufangen wußte.

Was ist es nun, das diesen lang aufgeschlodderten, wehleidig-verblüfft um

sich stierenden großen Jungen uns als ein Ideal alles dessen, was die Jugend lieb

hat an der Sonne, der Erde, den Weibern, den Professoren und den Königen,

hinstellte?

Eine ganz einfache Sache; nämlich, daß er von allen diesen schönen und

herrlichen und großartigen Dingen und Wesen etwas an sich hatte, und zwar das,

was die Jugend am ersten und mit der glücklichsten Bewunderung aus ihnen

herausfühlt. Die, welchen das zu hoch klingt, haben nie zwischen dem vierzehnten und fünfzehnten Lebensjahre an einem Julitage auf der Erde lang

ausgestreckt gelegen und, die Hände unter dem Hinterkopfe, sich — die Sonne

ins Maul scheinen lassen, wie die Redensart lautet. Sie haben nie die Großmutter

am Winterofen erzählen hören und sie nachher auf dem Sterbebette gesehen; sie

haben nie die Wellen rauschen hören, die Aphrodite gebaren; und auf das

Rauschen und Leuchten der hellen Sommerkleider im Walde hinter ihnen haben

sie auch wenig geachtet. Ihnen hat es, was die Gelehrten anbetrifft, nie

imponiert, was die verrückten Kerle im Laufe der Jahrtausende alles möglich

gemacht haben. Ganz umsonst für sie ist Alexander von Macedonien bis zum

Indus vorgedrungen und hat sich von dem König Porus durch Heldenhaftigkeit

gutwillig besiegen lassen. Heldenhaftigkeit ist nicht in ihnen; sie haben nie die

Lebensbeschreibungen des Plutarch unter das Kopfkissen gelegt oder die

Kirschblüten im Garten auf sie niederfallen lassen.

Heldenhaftigkeit, und somit die Sonne, das Geheimnis und Wunder der Erde,

das Weib und die Wissenschaft steckten in dem Vetter Just Everstein:

„Das ist ein ganz drolliger Patron!“ sagten diejenigen, welche es immerhin

noch ganz gut mit ihm meinten und ihre wahre Meinung über ihn nicht zu

schroff äußern wollten.

„Kennen Sie diesen schnurrigen Kauz, den sogenannten Vetter Just noch

nicht?“ fragte sich die Gegend weit umher und fügte, ohne die Antwort

abzuwarten, hinzu: „O, dann lernen Sie ihn doch ja recht bald kennen; es wird

Sie nicht gereuen.“

„Düt is ’nen ganz verrückten Minschen,“ meinte der zum Steinhofe gehörige

Teil der in diesem Augenblicke in diesen Memorabilien um den Eßtisch auf dem

Steinhofe versammelten Tafelrunde. Die das sagten — die Knechte, Mägde und

Tagelöhner des Steinhofes —, hatten recht, vollkommen, zweifellos recht: der

Vetter Just Everstein war ein ganz und gar verrückter, das heißt ihnen und noch

vielen anderen gänzlich ins namenlose Weite entrückter Mensch.

Es war eine Bauernstube der alten, rechten Art, in der wir uns jetzt mit zu

Tische setzen. Und es ist der richtige alte Tisch mit den richtigen Näpfen und

Schüsseln darauf. Es hat seit dem Jahre 1838, in welchem Jahre der Freiherr von

Münchhausen seinen Gastfreund, den Baron Schnuck-Puckelig-

Erbsenscheucher, in der Boccage zum Warzentrost als Syndikus bei seiner

Luftverdichtungs-Aktienkompanie anstellte, manch liebes Mal mehr Voll, ein

Viertel, Halb und Dreiviertel auf dem Kirchturme von Bodenwerder geschlagen.

Der Fortschritt ist wieder ungeheuer gewesen; unsere Bauern sind die „Herren

Ökonomen“ geworden und gründen längst selber Zuckerfabriken und

Luftverdichtungs-Aktiengesellschaften. Ihre Jungfern haben sich „mamsellen“

lassen und werden Fräuleins genannt. Fräulein Emerentia von Schnuck-Puckelig ist eine Wahrheit geblieben; aber die Tochter vom Oberhofe ist zu einem

schönen Phantasiebild geworden: der treue Eckart — diesmal Karl Leberecht

Immermann genannt — hat wieder einmal vergeblich am Wege gestanden und

warnend die Hand erhoben. Wir haben uns ein Unterhaltungsstücklein aus

seinem weisen, bitterernsten Buche zurecht gemacht; — kehren wir rasch auf

den Steinhof zurück. Was bleibt auch mir anderes übrig, als mir heute aus den

Zuständen der Vergangenheit eine angenehme Gegenwartsunterhaltung

künstlerisch-chemisch abzuziehen und das Caput mortuum in den frischesten

Wind zu streuen, der augenblicklich vor dem Fenster weht?!

Sie saß schon um den Tisch, die Hausgenossenschaft des Steinhofes, als wir

dran und drüber hinfielen. Und da Jule Grote vollständig recht hatte und der

Meister bis jetzt noch fehlte, so ging es um ein Beträchtliches weniger lehrhaft

an der Tafelrunde zu als damals auf dem Oberhofe, als der Jäger zum ersten

Male der Unterhaltung zwischen dem Hofschulzen und seinen Leuten zuhörte.

Große Bohnen und gekochten Schinken gab es heute auch hier wie damals auf

dem Oberhofe, als der Jäger dort zum ersten Male seinen Platz am Tische

einnahm.

Auf des Meisters Stuhl, obgleich er kein Meister war, saß der Vetter. Ihm zur

Rechten Jule Grote, ihm zur Linken Irene Everstein. Der zur Seite saß Eva

Sixtus und ihr gegenüber ich, neben der grimmig-klugäugigen Haushälterin und

unbestrittenen Herrin des Steinhofes. Dem Freund Ewald gegenüber lag schwer

auf den Tisch hin der Oberknecht, ihm zur Seite saß die Großmagd, und die

anderen bis zum Hofjungen schlossen sich in bunter Reihe an. Millionen von

Fliegen waren gleichfalls vorhanden, auch Bienen und anderes Flügelgesindel

kamen aus dem Garten und der übrigen freien Natur, gerade wie wir von Schloß

Werden, ohne vorher um Erlaubnis anzufragen. Die Temperatur in der niedrigen

Stube war sehr hochgradig; die Balken der geweißten Decke drückten schwer

herab, und es half gar nichts zur Kühle, daß die schmalen, niedrigen Fenster

geöffnet standen. Über die Schwelle der offenen Stubentür traten Hahn und

Hühner mit erhobenen Füßen ungeniert und ließen auch ihre Naturlaute nicht

etwa blöde auf dem Hofe zurück. Hund und Katze konnten frei ein und aus

gehen, hielten sich aber so dicht als möglich an uns; und da sie nicht auf dem

Tische geduldet wurden, so trieben sie sich wenigstens unter ihm herum und

warteten mit nervöser Ungeduld auf alles, was von ihm für sie abfiel. Von der

Wand hinter dem Vetter Just mahnten die zehn Gebote, sehr bunt unter Glas und

Rahmen, zu ihrer Beobachtung. Hinter dem kleinen Spiegel zwischen den

Fenstern fehlten die Pfauenfedern und neben ihm der Kalender des laufenden

Jahres nicht. Seltsam berührte (ich darf diese kitzelnd zugespitzte, moderne

Redensart an dieser Stelle wohl anwenden) nur der Ofen hinter mir, und nicht als solcher, sondern durch das, was auf ihm stand. Auf ihm stand nicht etwa der alte

Fritz in Gips mit seinem Krückstock oder der Kaiser Napoleon mit

untergeschlagenen Armen (beides hätte durchaus nicht seltsam berührt!),

sondern es stand da in einem hübschen Miniaturgipsabguß, wenngleich ziemlich

gelb angeschmaucht, — die mediceische Venus der gesamten Tafelrunde des

Steinhofes gegenüber.

„Und da ich sie mir einmal von so ’nem wandernden Italiener mit seinem

Brett auf dem Kopfe angeschafft habe, so bleibt sie da auch stehen, Fritz!“ hatte

mir der Vetter gesagt. „Es braucht ja keiner ’s anzugucken, wenn er nicht mag;

— ich habe mein Geld dafür gegeben, Fritz. Sieh mal, ihr anderen und dann alle

berühmten Menschen in der Welt habt nur das vor uns voraus, daß ihr euch vor

dergleichen nicht fürchtet und schämt. Guck mal, mir geht es noch schwer ab,

daß ich darüber rede, und ich täte es auch ganz gewiß nicht, wenn du nicht auch

mit den anderen deine schlechten Witze darüber gemacht hättest. Laß mir aber

nur mal einer einen mit dem Besenstiel dran rühren! Dafür hat die weiße

Gipsmadam doch zuviel gekostet!“

Dieses letzte Wort bringt mich auf die wenigstens auf dem Papier noch

gegenwärtige Stunde zurück.

„Anderwärts als hier auf dem Steinhofe esse ich sie nicht, und wenn der Tod

darauf stünde,“ sagt Ewald, schmatzend wie eines jener unwählerischen Tiere,

für welche der Schöpfer die wackere Hülsenfrucht Vicia faba hauptsächlich

erschaffen haben soll. „Evchen mag sie nur ihres Geruches in der Blüte wegen,

und Irene ißt sie nur, weil sie schauderhaft hungrig ist und meinetwegen;

nämlich weil sie im Heroismus nicht hinter mir bleiben will. Fritze frißt

natürlich alles herunter, ohne darüber nachzudenken; und Sie, Jungfer Grote,

bitte, noch ’n Stück aus dem Fetten. Schad’t nichts, wenn auch ein bißchen nah

vom Knochen. Die Würmer sind ja mit im Kessel gewesen, Jungfer Jule —“

„I, so höre einer! Ein ganz nichtsnutziger Junge bist du,“ stammelt die

Wirtschafterin des Steinhofes, „und —“

„Und beißen einen Sekundaner, den seine Herren Lehrer längst schon Sie

anreden müssen, nicht mehr.“

Ein breites, glänzendes, zähnefletschendes Grinsen geht um den ganzen Tisch.

Die Knechte stoßen ihre Nachbarn mit dem Knie an, die Mägde kichern, und nur

der Hofjunge schlingt ungerührt weiter.

„I, so soll mich doch!… Nun höre einer!… Ach, herrje, bist du auch schon so

lateinisch? Du?… Was kosten denn jetzt die Rohrstöcke bei euch auf Schulen?

Sind wohl höllisch dies Jahr mißraten in Hinterpommern oder wo sie wachsen,

weil du mir hier Glocke Zwölf am Tage so kommst wie ein Maikäfer, wenn’s

Abend wird?! Herr Langreuter, Sie verdirbt er auch noch in Grund und Boden; und er ist es auch allein, der alle Augenblicke mit Ihnen hierher nach dem

Steinhofe her vagabundiert, daß Sie, Fritzchen, mir meinen Jungen da, meinen

Just, noch mehr aus seinem Menschenverstande heraus verführen, was eine

Sünde ist, mehr als ich sagen kann, und was seine Schwester auch wohl weiß,

und wenn ich nur nicht die lieben Gesichterchen so gern auf dem Steinhofe

hätte, so wollte ich schon noch mehr sagen; aber die gnädige Frölen Gräfin

darf’s mir dreiste glauben, ich nehme es keinem übel, wenn er es anders

gewohnt ist bei Tische, und große Bohnen sind freilich nicht jedermanns Sache,

da hat der Junge recht.“

„Wenn Sie den hier meinen, Jungfer Grote,“ lachte Irene Everstein, mit ihrer

Gabel auf Freund Ewald deutend, „so sollte ich nur mal ’nen Augenblick lang

Ihren großen Löffel da in der Hand haben! Ach, herrje, ich würde ihm Deutsch

auf sein Lateinisch geantwortet haben. Und übrigens haben sie ihn auch nur

deshalb mit nach Sekunda genommen, weil er ihnen für Tertia zu lang geworden

ist. Wachsen kann jeder, und wir auch; nicht wahr, Eva?“

Sie stand auf, und da alle sie darauf ansahen, sagte sie:

„Ich will mir nur ein Glas Wasser vom Brunnen holen.“

„Bleib sitzen, das will ich dir besorgen,“ sagte der Vetter Just, gleichfalls

aufstehend. „Du weißt doch, Irene, daß dir die Winde zu schwer ist. Es springt

hier nicht so bequem aus einem Löwenmaul wie bei euch auf Schloß Werden.“

Er erhob sich tölpisch genug von seinem Stuhl; aber Ewald Sixtus und ich, wir

waren ruhig sitzen geblieben; und es ist auch heute erst, in der Erinnerung der

fernen Vergangenheit, daß mir das bemerkenswert erscheint. Ich schätze es

übrigens jetzt für ein Glück, daß die Feinfühligkeit nicht bei allen Menschen mit

den Jahren wächst. Wer würde es aushalten können in einer Welt, in welcher

dieses die Regel wäre und die Leute ohne das in keiner Achtung stehen und es

auch nicht zu Vermögen bringen könnten?

Jule Grote sah ihrem vierschrötigen, langen, unmündigen Mündel mit einem

Ausdruck von verdrießlichem Jammer nach, der sich gar nicht beschreiben läßt.

Sie hob den Löffel zum Munde; aber sie ließ ihn wieder auf den Teller sinken

und brummte:

„Da danke einmal einer dem lieben Herrgott für die gute Gottesgabe!“ und

dann grimmig sich zu Ewald Sixtus wendend, rief sie:

„Dich sollte dein Vater aus alter Freundschaft von Schulen abtun und hierher

auf ein halb Jahr zur Probe in die Wirtschaft geben. Vielleicht brächtest du ihn

noch aus der Unvernunft heraus und zu ordentlichem Sinn und Gedanken. Von

euch anderen aber ist es mir eine große Ehre und Pläsier; aber besser ist’s doch,

ihr bleibt mir soweit als möglich weg vom Steinhofe. Was nutzt der Kuh

Muskate? Und was haltet ihr mir den Bauer auf dem Steinhofe noch mehr von der Arbeit ab? Soweit meine Besinnung reicht, haben sie zwarst alle, vom Vater

zum Sohn, hier auf dem Hofe ’nen Vogel im Kopfe mit in die Welt gebracht;

aber solch ein nichtsnutzig ganzes Nest wie dieser doch keiner! Du lieber

Himmel, was daraus werden wird, weiß ich; und doch liege ich Nacht für Nacht

wach und bitte, daß einer kommt und es mir sagt; gerade als ob ich es wie das

höchste Glück nie genug hören könnte! O ihr junges Volk sollt es nur auch erst

einmal erfahren haben, wie es dem Menschen zumute ist, wenn er sich so an

seine Sorge anklammern muß und um seinen Willen gar nicht gefragt wird

dabei!“

Das war gerufen und doch nur über den Tisch geächzt — „der Leute wegen“;

— als ob die nicht schon längst Bescheid und den Vetter Just zu nehmen gewußt

hätten, wie sie ihn gebrauchen konnten. Ihnen war es ganz bequem so, wie er

war; und Jule Grote hatte recht, vollkommen recht in ihrem Jammer und

Ingrimm: der Steinhof mußte zugrunde gehen unter einem Bauer wie der Vetter

Just Everstein.

Doch der Vetter Just ist eben mit dem Glase klaren Wassers aus seinem

Ziehbrunnen für die Komtesse Irene zurückgekommen. Er hat fein ein

Klettenblatt darunter gelegt, und ein Bär könnte es nicht zierlicher präsentieren.

Endlich sind wir alle satt, — sogar der Junge vom Hofe ist satt und äußert es

durch einen klagevollen Laut, der aber nicht allein Seufzer ist und auch nicht

bloß aus der Tiefe seines Busens sich emporringt. Ein jeder geht, mehr oder

weniger gutwillig, wieder an seine Arbeit; nur der Vetter Just nicht, der doch am

gutwilligsten gehen sollte. Und wir nicht; denn dazu sind wir wahrhaftig nicht

vom Schloß Werden durchgebrannt!

Wir liegen, wie wir es uns auf jeder schattenlosen Stelle unseres Weges

lockend ausgemalt haben, im hohen Grase, im Grasgarten des Steinhofes unter

dem großen Kirschbaum; der Vetter Just Everstein aber sitzt in unserer Mitte am

Stamm des Kirschbaumes und hält die Knie mit den langen Armen

umschlungen. In der Küche hält Jule Grote die Kaffeemühle im Schoße und

schüttelt die Haube und wirft bedenkliche Blicke durch das kleine Fenster nach

ihren Gästen und ihrem in aller Welt nichts nützen jungen Herrn und Meister.

Dieses aber gehört besser in ein ander Kapitel, und ich beginne das sofort.