Alte Nester: Zwei Bücher Lebensgeschichten
Viertes Kapitel.
Wir fuhren in einen recht heißen Tag hinein, und mir war es wunderlich, gar
wunderlich, so auf einmal wieder auf diesen Wassern zu schwimmen, die ich so
lange nicht zu Gesicht bekommen hatte.
„Der Mann — dieser Herr Stadtrat Bösenberg, hat mir recht gut gefallen,“
meinte mein Begleiter oder vielmehr Führer. „Er besitzt recht gesunde Ansichten
nicht nur über Nationalökonomie, sondern auch die des Privatmannes. Daß er
wie manche andere ein wenig in den Tag hineinschwatzt, muß man ihm
hingehen lassen. Übrigens kennt er die Gegend aus dem Grunde, und ich werde
unbedingt diese Bekanntschaft nicht kalt werden lassen; sobald ich daheim nur
einigermaßen in Ruhe bin, werde ich ihm nochmals meinen Besuch machen.
Und sein Buch muß ich doch auch mal wieder lesen.“
„Hoffentlich findest du noch ein Exemplar in einer Leihbibliothek, lieber
Ewald; und wahrscheinlich werden seine Provinzgenossen dasselbe seit dem
Jahre Achtzehnhundertneunundfünfzig durch ihre Randglossen und
Fußbemerkungen noch um ein Bedeutendes lesenswerter gemacht haben.“
„Man trifft doch überall in diesem närrischen Deutschland — auch wo man es
nicht vermutet — auf recht verständige, achtungswerte und spaßhafte
Menschen,“ schloß der jetzige Besitzer von Schloß Werden diesen Abschnitt
unserer Reiseunterhaltung. Der Doppelkirchturm von Finkenrode verschwand
bei einer Biegung des Flusses hinter einem bewaldeten Höhenzuge; ich aber
steckte nun einmal in den Kindern von Finkenrode und ich blieb darin stecken,
und es erschien mir doch fast unbegreiflich, daß der Verfasser heute so wenig
Verständnis mehr für die Wahrheit und Wirklichkeit dessen hatte, was er vordem
niederschrieb. Im Halbtraum mußte er geschrieben haben: wie wach und munter
er dann auch späterhin das Ding in den Druck geben mochte!…
Es ist kein ander Näherkommen, wenn es sich um die langentbehrte,
halbvergessene Heimaterde handelt, dem zu Schiffe zu vergleichen. Nicht die
Fußwanderung und noch viel weniger der Wagen bieten dies freie, leichte
Getragenwerden. Wir wollen uns keine Illusionen machen über unsere Stärke in
der Welt: es ist bei allen Dingen die Mühelosigkeit, die wir zuerst wollen, und
die im Großen wie im Kleinen bei jeglicher Erhebung über den
dahinschleichenden Tag und die dahingeschlichenen Tage das Willkommenste
ist. An einen Schiffsrand gelehnt stehend, einst so vertraute und seit Jahren wie versunkene Bergesgipfel von neuem auftauchen, wachsen und sie immer
deutlicher und immer bekannter sich in den Gesichtskreis schieben zu sehen:
was geht darüber?! Und wenn ich vorhin gesagt habe, daß wir erst auf der Reise
von unseren Verhältnissen zu der Heimat und vor allem von denen des Freundes
Ewald Sixtus gesprochen hätten, so war das im vollen Sinne des Wortes erst auf
diesem Schiffe und nachher auf dem Fußwege nach Schloß Werden der Fall.
„Lache mich nicht aus, Fritz,“ murmelte der Irländer, „ich wollte, wir wären
erst acht Tage älter! Du kannst da gleichmütig genug sitzen und die liebe Gegend
näher kommen sehen; aber ich — och faix, woran es eigentlich liegt, kann
ich nicht sagen; aber ich versichere dich, ich fange allmählich an, Angst zu
kriegen wie ein Schuljunge, der erst die Schule geschwänzt hat und dann noch
zu spät zum Essen kommt. Ich wollte, by Jove, wir hätten noch den Stadtrat
bei uns, ich fange an, einzusehen, daß er noch etwas mehr war als eine bloße
Reisezerstreuung. An diese Stimmung habe ich, weiß Gott, in der Fremde nicht
gedacht, und ich glaube, es wäre besser gewesen, wenn ich sie mir vom Leibe
und aus der Seele fern gehalten hätte! Fritz, ich weiß nicht, wie’s zugeht, aber
ich gäbe jetzt viel für einen tüchtigen Landregen mit obligatem Verkriechen in
der Kajüte. Das Wetter ist mir heute zu schön und die alten Berge dort in der
Ferne viel zu blau!… Da ist der Pastor von Dölme! und da der Kirchturm von
Pegestorff! — der Werder hier im Fluß war vor fünfzehn Jahren auch schon
vorhanden. O Langreuter, Langreuter, der Pastor von Dölme! er schneidet noch
dieselbe Sandsteinfratze wie — zu unserer Zeit; was ich aber jetzt für ein
Gesicht ziehe, das weiß ich nicht und verlange auch nach keinem Spiegel.
Langreuter, ich wollte, die Gegend wäre nicht ganz so sehr dieselbige geblieben!
Wie alt mag wohl der Alte geworden sein?… und die Eva? und — — — na ja,
und ich habe es auch nicht gewußt bis jetzt, um wieviel ich selber älter geworden
bin!… da sollte man sich doch wirklich in den grauesten Sumpf vom grünen
Erin hineinwünschen bis an den Hals. O Fritz, Fritze, o — Fritz Langreuter, der
Tag ist mir heute zu schön, und die Nachtfahrt und die angenehme Unterhaltung,
das Frühstück des Stadtrats Bösenberg sind wahrhaftig nicht allein schuld daran.
O, der Vetter Just vom Steinhofe! Du brauchst es ihm weiter nicht auf die Nase
zu binden, Fritz; aber ich wollte —“
Er brach ab, schüttelte den Kopf und sagte es nicht, was er in betreff des
Vetters Just und seiner selbst jetzt lieber anders gewünscht hätte. Nur mit Mühe
gewann er das alte drollige Zucken um die Mundwinkel noch einmal wieder, als
ich ihn fragte: „Sie wissen es doch wenigstens, daß du in diesen Tagen nach
Hause zurückkehrst?“ und er mir die Antwort schuldig bleiben zu wollen schien.
„Sie wissen es nicht, Ewald? Und sie wissen auch nicht, daß du heute der Herr
von Schloß Werden bist?!“ …
Alle alte Knabenkomik und Verschmitztheit verschwand aus den wirklich
hübschen und doch zugleich mannhaften Zügen des Ingenieurs:
„Weiß Gott, da ist Rühle und sieht auch noch gerade so aus als damals, wo wir
hier die Welt allein zu haben glaubten! Ja, es ist ein dummer Jugendstreich!
meine Flegeljahre haben sich aber nur ein paar Lustren weiter erstreckt als die
anderer Leute, und ich habe das nur bis in diese Stunde hinein nicht gewußt. Bis
heute bin ich wie diese nette Gegend der nämliche geblieben, und nun kommt es
mir auf einmal vor, als ob von heute an meine Buße darüber recht nachdrücklich
ihren Anfang nehmen könne. O Fritz, ich glaube, daß ich trotzdem, daß ich
Schloß Werden für — euch alle wiedergewonnen habe, doch nur wenig Dank
dafür zu erwarten habe und — ganz mit Recht!… Ob sie zu Hause — ob — ob
Irene — ob sie alle über alles genau Bescheid wissen, ist wohl gleichgültig.
Ganz mit Recht werden sie verschnupft sein, und ich wollte jetzt, ich hätte etwas
Besseres und anderes getan, als die alten Jugendwitze noch einmal und im
vergrößerten Maßstabe zu wiederholen! Ja, und du hast es selbstverständlich
sofort herausgerochen, alter Verstandesmensch! Es gehörte meiner Meinung
nach in Belfast dazu, daß ich nur mit meinem Advokaten in Bodenwerder und
niemand sonst über das Geschäft korrespondierte. Wieviel von der Affäre
dessenungeachtet unter die Leute durchgesickert ist, kann ich natürlich nicht
wissen, aber ich ahne jetzt, es ist genug gewesen, um mir den Empfang nach
allen Seiten hin zu gesegnen. Och honey, wie sieht sich das alles von der
Fremde aus so ganz anders an! Da hatten wir mal in Dublin einen verrückten
jungen Kerl aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie, der führte seinen Papa,
um ihm eine Geburtstagsfreude zu machen, eines Morgens ans Fenster und
sagte: ‚Sieh mal, lieber Vater, da habe ich dir einen Elefanten gekauft!‘ Och,
Freddy, Freddy, das Gesicht des alten Baumwollenimporteurs Mr. Maloney
senior paßt ganz und gar in meine dermalige gemütliche Stimmung. Ich bin auch
in diesem Moment durchaus nicht mehr darüber im klaren, was ich eigentlich
gekauft habe, um meinen Angehörigen und — Irene — Everstein — eine —
Freude zu machen! Was sollen sie auf dem Försterhofe mit meinem Elefanten
anfangen, und wie — wie wird — Irene Everstein darüber denken?“
Da war es freilich schwer, das rechte Wort der Lösung für diese nur dem
alleräußersten Anschein nach sehr einfachen Lebenswirren zu finden und
dreinzugeben. Was ich erwidern konnte, war alles nichts weiter als guter Rat, der
vorher hätte gegeben werden müssen und dann sicherlich nicht angenommen
worden wäre. So überließ ich es denn den kühlen Wassern, die uns trugen, und
den kochenden, welche die Räder, Hebel und Schaufeln in Bewegung erhielten,
uns der Lösung, das heißt der Heimat und den Gesichtern, die die Leute dort
über uns machten, näher zu führen. An das Müheloseste wendet sich der Mensch auch in allen großen und kleinen Krisen seines Daseins am liebsten, also nicht
bloß im Glück und auf der Fahrt durch die Sommertage des Lebens.
Und jeder Augenblick brachte uns tiefer in die uns so bekannte und so sehr
aus dem Gedächtnis geratene Jugendwelt hinein. Bei jeder Biegung des Flusses
verflüchtigte sich der Schleier, den die Jahre uns über die Augen gelegt hatten,
mehr und mehr. Gewinn und Verlust des Lebens wurden von Minute zu Minute
deutlicher, aber stiller und friedlicher wurde es leider nicht darum in uns.
„Ich wollte, ich hieße von Münchhausen oder liefe schon gedruckt in der Welt
herum wie der Stadtrat Bösenberg aus Finkenrode!“ brummte der jetzige Herr
von Schloß Werden. „Aber bis nach Bodenwerder bleiben wir nicht auf diesem
verdammten Teekesselkahn, Fritz Langreuter. Das wäre die Höhe, wenn ich
daselbst zuerst auf meinen Rechtsmandatar stieße und an seiner Hand in das alte,
brave Vaterhaus zurückzuwandeln hätte. Bei der nächsten Haltestelle steigen wir
aus und schlagen uns zu Fuße über die Berge und durch den Wald. Uh, hätte ich
mir doch dies heutige Einschleichen hinter den Büschen weg vor drei Jahren
schon so deutlich ausgemalt wie jetzt, so wäre es mir sicherlich besser zumute.
Säße das Mädchen — ich meine die gnädige Frau — o Gott, säße die Irene nicht
bei dem Vetter Just — — — bei den unsterblichen Göttern, ich schliche mich
zuerst zu dem Vetter Just Everstein und ließe ihn einen Boten mit der Meldung
nach Werden schicken, daß — ich — wieder da — sei! Der Peter in der Fremde
mit seinen Dachkammer- und Taubenschlaggefühlen ist in diesem Moment ein
wahrer Weltumsegler gegen mich! Deine Gefühle sind aber natürlich ja ganz
andere, also geniere dich nur nicht meinetwegen, Bruder. Fahre du dreist weiter
nach Bodenwerder, grüße daselbst, nimm einen Wagen und komm ruhig und
behaglich nach Werden. Ich aber gehe.“
Ich ging auch.
Es war ein eigentümliches Gefühl, wieder den Kies des Flußufers unter den
Füßen zu spüren. Das Dampfschiff drehte sich ab, und wir nahmen unseren Weg
rechts in die Berge hinein. Zwei gute Stunden hatten wir vor uns, ehe wir Schloß
Werden erreichen konnten; aber niemals sind mir zwei ziemlich beschwerliche
Wegestunden so kurz vorgekommen wie diese. Und wir redeten wenig
miteinander auf dieser Wanderung.
„Das ist eine kuriose Melodie, welche du da pfeifst, Ewald.“
„Rocky Road to Dublin! Jeder illegante blinde Fiedler greift sie im
Schlafe bei uns, und sie paßt mir ganz für diesen Marsch, Fritz. Melancholisch
und spaßhaft! was? Wer zuerst von uns die alten Türme aus dem Busch aufragen
sieht, hält das Maul, aber stößt dem Gevatter die Ellenbogen in die Rippen…
Und sie sitzt also heute bei dem Vetter Just auf dem Steinhofe. Hoffentlich im
kühlen Schatten! Und wir — wir schwitzen hier!… O Fritz, ich will es nur gestehen, ich habe an mehr als einem heißen Tage in der Fremde an das böse
liebe Mädchen gedacht und mir dies Nach-Hause-Kommen zur Kühlung
ausgemalt. Der Teufel hole alle solche Malereien! Der ist selber ein Pinsel, der
da meint, nur guter Wille gehöre dazu, den rechten Ton zu treffen.“
„Die arme Frau!“ murmelte ich, und der Herr von Schloß Werden sagte
grimmig vor sich hin:
„Jawohl, die arme Frau! Und ich wollte nochmal, daß es erst heute übers Jahr
wäre und wir alle möglichst in Ruhe!“
Ich will von dem Wege nichts weiter sagen. Wir erlebten alle Abenteuer
darauf in unserer Seele. Gegen Abend, als jedoch die Sonne immer noch
ziemlich hoch über den Hügeln im Westen, dem Steinhofe zu, stand, sahen wir
die grauen Ecktürme unseres verzauberten, das heißt uns angezauberten
Schlosses über die Linden und Kastanien aufragen. Und zehn Minuten oder eine
Viertelstunde später standen wir — vor einer Mauer, die wir nicht kannten; vor
einer hohen, nüchternen Mauer, die zu unserer Zeit noch nicht vorhanden
gewesen war.
„Bin ich im Traum, oder haben wir uns verlaufen, und sind das dort gar nicht
unser Dach und unsere Giebel?“ murmelte der Ingenieur, mich ansehend.
„Schloß Werden ist es wohl noch,“ seufzte ich, „aber, Ewald, andere Leute
sind doch recht lange Herren hier gewesen und haben sich nach ihrem Gefallen
eingerichtet. Wer hätte es überhaupt vorausgesehen, daß wir noch einmal
wiederkommen würden?“
„Alle Wetter, und die verdammte Landstraße!“ rief der Irländer erbost. „O die
Schufte! Hier lief ja der Graben an der grünen Hecke! Und dort hingen unsere
Nester in der blauen Luft und in den grünen Zweigen! Alles ruiniert! Alles glatt
gestampft… Und wie wird es erst jenseits dieser Mauer aussehen? O Fritz, Fritz,
wäre es nicht wiederum zu dumm, so täte ich nochmal, als ginge mich die ganze
Geschichte nicht das geringste an. O meine — arme Irene! das ist mehr als ein
Symbol, diese gottverfluchte, nichtswürdige Mauer! Das ist die Wirklichkeit!
das ist, wie es ist, und ich habe es mir in meiner Albernheit und in der Fremde
nur etwas anders zurechtphantasiert. So ist es, wie es ist, und ich wollte, — ich
säße in diesem angenehmen Moment auf Bloody Farland Point und
spuckte in den Atlantischen Ozean, statt hier an dieser Mauer mit dir zu stehen
und Maulaffen feil zuhalten!“
Das war so herausgestoßen und für jeden anderen Menschen als für mich und
vielleicht Irene von Everstein völlig unverständlich; ich aber verstand diesen, in
diesem Augenblick des vollkommensten Gelingens seiner hartnäckigen
Lebensarbeit über sich so zornigen Mann und die energische Falte zwischen
seinen Brauen vollkommen. Zu sagen wußte ich jedoch jetzt auch weiter nichts als mit einem Stoßseufzer:
„O Sixtus, weshalb sind wir nicht in Korrespondenz miteinander geblieben?“
„Ich habe mein Leben auf die Lust am Leben gestellt, — auf den Spaß, — du
weißt es ja, Fritz. Hätte ich mich auch schriftlich oder gar durch den Druck als
ein Esel manifestieren können, so gebe ich dir hiermit mein Wort darauf, daß ich
es sicherlich getan hätte. Wieviel Ernst hinter dem Narrentum im Versteck lag,
das magst du dir nunmehr selber zusammenkalkulieren. Und — Irene ist auch
schuld daran gewesen. Fritz Langreuter, wir, das heißt sie und ich, haben
vielleicht nur zu gut zueinander gepaßt! Ein wenig weniger gut wäre
wahrscheinlich besser gewesen, und ich stände dann nicht so da vor — dieser
gottverdammten Mauer und — hätte so große Angst vor ihr; nämlich vor ihr —
der Frau auf dem Steinhofe unter der Obhut des Vetters Just Everstein! Alle
Wetter, wenn es dem Burschen so ausgezeichnet gut drüben in Amerika erging,
so hätte er meinetwegen ruhig dort bleiben können. Du meinst, daß ihm dazu
zuviel an seinem Steinhofe gelegen gewesen sei? O Fritz, ich weiß es, — mir ist
an diesem vertrackten Schloß Werden hinter dieser heillosen Mauer doch noch
mehr gelegen gewesen, und ich habe auch darum gearbeitet und — der Kerl
imponiert mir gar nicht, und ich wollte, Irene — die Frau Baronin säße im
Pfefferlande, aber nicht bei ihm! Und jetzt, alter Freund, laß uns versuchen, um
diese Mauer herum ein Loch zum Durchschlüpfen nach Schloß Werden zu
gewinnen. Ich ziehe nicht ein in das alte Nest wie der liebe Vetter Just auf dem
Steinhofe. Das ist eine Tatsache, daß das, was man erreicht hat, es nie tut!“ — —
—
„Wahrlich, ich hatte meine Vaterstadt Finkenrode erreicht; nicht mit den
Gefühlen eines Olympiasiegers, nicht mit den Gefühlen eines Heimwehkranken,
aber doch mit recht anständigen, stichhaltigen, naturgemäßen Gefühlen, welche
von einem nicht allzu verhärteten und gleichgültig gewordenen Gemüte
zeugten,“ lautet eine Stelle in dem Buche des Finkenrodener Stadtrats, Dr. Max
Bösenberg, und es ist mir nicht unlieb, daß ich mich ihrer erinnere, um sie an
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