Guirlanden um die Urnen der Zukunft, eine interessante, originelle Familiengeschichte aus dem drei und zwanzigsten Jahrhunderte

Zweites Kapitel. Eine Hochzeit.

Zweites Kapitel.

Eine Hochzeit.

 

Ein ganzer Monden vergangen, noch hatte niemand eine Silbe von Salassin

gehört. Vater Welly und Jadilla die bedrängte Mutter lebten in quälenden

Unruhe. Bengler hatte es ihnen auf eine gute Art beigebracht. Zwar schmeichelte

es ihrer Ehre, den Sohn an des Kaisers Seite in seinem Angesichte kämpfend zu

wissen, aber was ist Ruhm für ein Trost dem zärtlichen Elternherz? Ein

Mondstrahl, der matt das Dunkel des finstern Haines erhellt. Es war ihr geliebter

Sohn, ihr einziger Sohn — und den in den fürchterlichsten Gefahren zu wissen,

das trübt auch den Muth der stolzesten Seelen. Des langverlornen Kindes Jadilla

Erinnerung wachte herber wieder auf. — Auch diesen Einzigen soll ich noch

verlieren? War ich nicht unglücklich genug meine vierjährige Tochter nimmer zu

finden. — Dachten oft die bangen Eltern, und waren öftrer als sonst in Benglers

Gesellschaft, der ein gutmüthiger, launigter Mann, sie zu erheitern und zu trösten

all seinen Witz aufbot. Viel des Trostes empfanden sie noch, wenn mit ihnen

eine gute Seele um den Fernen trauerte, wenn Lolly in voller Begeisterung von

Salassin sprach.

Welly schrieb an den Fürsten Tellmann und Sebald, und lud sie ein auf das

Land zu kommen, um sich mit dem Gefährten des Sohnes im angenehmen

Freudenkranze des trüben Herzens zu entledigen.

Tellmann hatte nun einen der stärksten Antheil an dem Regierungsgeschäfte,

weil der Kaiser beim Heere war, und konnte die Residenz nicht verlassen, aber

Sebald entschloß sich Salassins des edlen Freundes Vater zu Liebe auf einige

Tage die Residenzstadt und — Jilla, mit der er alle Tage enger sich verband, zu

verlassen, und auf dem Lande Welly und Jadilla einigermassen zu erheitern. Sein

Herz war schwer, wenn er an Salassin dachte, von dem noch nicht die geringste

Nachricht gehört wurde, wiewohl es bereits 2 Monden waren, dreie der

fürchterlichsten Schlachten in Lüften und auf der Erde, die Krieger zu tausenden

gewürkt hatten, und schon manche verstümmelte, verwundete Helden, die nach

dem Treffen gewöhnlich zurück in das vaterländische Lazareth geschifft wurden, bereits wieder gesund herum giengen, und stolz darauf waren, einen Arm oder

Fuß zur Rettung des Vaterlandes aufgeopfert zu haben.

In den Zeitungen forschte jeder von Salassins Freunden, die ihn im Heere

glaubten, was freilich wahr gewesen, für das es aber Tellmann Sebald und

Bengler, die diese Lüge und doch Wahrheit ausgesprengt hatten, leider nicht

hielt. In jedem Zeitungsblatte so erschien, zählten sie begierig die angezeigten

Krieger, die sich hervorthaten oder verwundet wurden, oder fielen. Salassin

stand nie unter einer Rubrike davon.

Sebald traf in Wallingau ein, eine zahlreiche Gesellschaft war bereits

versammelt. Man spazierte eben durch das Wallingauer Dorf, indem alles Jung

und Alt, Mann, Weib und Kinder und Greise in einer lebhaften Bewegung war.

Sebald wurde von allen mit inniger Freude bewillkommt. Er war ja Salassins

Vertrauter, und als dieser allein schon recht freudig gesehen, von Vater Welly,

von Jadilla, und besonders von — Lolly. Wenn der Geliebte fern ist, wie ist da

der Freund desselben nicht geschätzt. Ein duzend Zungen hätte Sebald noch

haben sollen, und noch einmal soviel Ohren (nur etwa keine Zungen unsrer

Zeitungsschreiber) wenn er alle Fragen auf einmal hätte hören und beantworten

sollen.

Lolly schloß sich an Sebalds Arm, und giengen in dem Kranze der Andern der

Dorfkirche zu, wo die Gemeinde geschmückt und frohlockend versammelt war.

Es wurde ein Vermählungsfest gefeiert. Die große majestätische Kirche

umrundet mit hohen Linden, ganz gebaut die Seele des Betenden zur Ehrfurcht,

Größe und Erhabenheit des ewigen Allvaters zu erheben, ragte mitten im Dorfe

hervor. Ein prunkloser Altar aus Marmor mit einem Bildniß Gottes stand da, vor

dem ein junger Mann ohne dem linken Arme, mit frischen Narben in dem

Gesichte an der Seite eines sehr schönen Dorfmädchens kniete, das Kränze vom

Rosmarin im braunen Lockenhaar verflochten trug. Die Väter der Beiden

standen hinter dem Bräutigam, die Mütter hinter der Braut, und die

Anverwandten und Freunde schlossen sich an die Vorigen.

Der Priester sprach eben das Amen! und die Anwesenden beteten laut für das

neue Ehepaar, das nach einem kurzen Gottesdienst, dem Zug voraus unter

Begleitung einer lieblichen Musik der Wohnung der Braut zugieng.

Wellys Gesellschaft mischte sich unter die frohen Hochzeitsfeirer.

Das hübsche Mädchen nimmt den häßlichen Krippel zum Manne? — sprach

Sebald zu Lolly, als sie aus der Kirche getreten waren.

Häßlich? — warf Lolly ein.

 

Seb. Er ist ja im Gesicht zerfezt, und ohne der einen Hand! Und ein Mädchen

—

Lolly. So? ein braves Mädchen taxirt also den Mann nach Gesicht und Händen?

Ey, du mußt verzweifelt wenig von uns Mädchen halten! Die Braut ist grade ein

doppelt schätzbares Geschöpf, weil sie den nimmt!

Seb. Vermuthlich wäre sie sonst —

Lolly. Vielleicht gar mannlos geblieben? O beileibe nicht. Der Bräutigam war

ein bildschöner wackerer Jüngling. Vor 14 Tagen kam er aus dem Kriege so

verunstaltet wie du ihn itzo siehst. Das Paar wollte eben sein Vermählungsfest

feiern, als das Aufgebot wider die unversöhnlichen Feinde des Landes in dem

Dorfe hier vorgetragen wurde. Er war der erste Freiwillige, der sich von seiner

Geliebten trennte, und in die Schlacht zog. Der Freier wohl zwanzig warben um

das Mädchen, als in der Zeitung stand, Mienchens Erwählter sey gefährlich

verwundet; aber Mienchen wankte nicht. — Wenn ich Philipen nicht wiedersehe,

sagte sie, so mag ich keinen mehr zum Manne, und wiß alle Andere ab. Aus der

Nachbarschaft hielt auch ein recht hübscher guter und gar reicher Jüngling noch

um sie an, den Mienchen nicht so ungern sonst hatte; aber ihr Philip war zu sehr

ins Herz gewurzelt, und als er endlich ohne Hand und kaum kennbar im Gesichte

nach Hause kam, da hüpfte Mienchen vor Freuden und das heutige Fest ward

sogleich verabredet.

Seb. Das ist brav von dem Mädchen! Ihr gleichen — denk ich — aber doch nur

wenige, die so einem Bräutigam treu blieben.

Lolly. Ey, du kennst die Mädchen doch in der That wenig. Welches wäre wohl

in dem Falle nicht so? Darauf sind sie mit Recht stolz einen unglücklichen

Kriegshelden durch ihr liebendes Herz lohnen zu können.

Seb. Wenn nun Salassin ohne Hand und mit solch einem Gesichte zurückkäme,

reizende Lolly?

 

Lolly sah Sebalden mit einem abweisenden Blick an. Nun? Sollt ich ihn dann

nicht noch lieber lieben? O ich wünschte nur — er wäre schon lieber da. Ohne

Händ und Füsse, nur mit Kopf und Herz, ach! und du solltest sehen, wie überaus

glückselig wir zum Altare träten!

Wahrhaftig unter den Mädchen des 18ten Jahrhunderts wäre wohl so ein

Geschichtchen in allen Zeitungen und von allen Romanzendichtern besungen.

Der festliche Zug war inzwischen in das Haus der Braut gekommen, in einer

großen reinlichen Stube standen die Gäste herum um das Brautpaar, das die

Eltern noch einmal segneten. Der Bräutigam kniete nieder, sein Vater ein

ehrwürdiger Greis, legte seine zitternde Hand auf des Sohnes Schultern — alle

sahen mäuschenstill der feierlichen Szene zu.

Dem Greise bebten die Lippen, eine Thräne hieng ihm an der Augenwimper,

indem er sprach: Mein Sohn! Sey — ein guter Vater! — ihm erstarben die Worte, er fiel dem tiefbewegten Sohn um den Hals, indem er mit Mühe stammelte: ach

mein Sohn —!

Gerührt wünschten nun die Gäste dem neuen Ehepaar Heil und Segen zu dem

neuen Stande, manch weichherziges Mädchen hatte über den schönen Auftritt

auch ihr Thränchen vergossen, und — wenn ich recht gesehn habe — den leisen

Wunsch verrathen: Segnete mich doch auch mein Vater nur auch schon! —

Nun ertönte die Musik, bald drauf wurde das Gastmahl begonnen, und unter

dem reinsten Vergnügen genossen. Als die letzte der Schüsseln aufgetragen

ward, grief die Braut rasch in ihre Schürze, und warf dem uralten Brauch gemäß

eine Handvoll Rosinen auf den Brautführer, der Bräutigam auf das

Kranzmädchen, ihnen nach regnete es nun von allen Seiten Rosinen und

Zuckerkörner, und in wenigen Minuten lag der Tisch mit den süssen Sachen

bedeckt. Die fröhliche Freude gieng in leichten Muthwillen über, und allgemein

überließ man sich dem lachenden Jubel.

Das frohe Getöse rauschte eben am stärksten, als der launigte Küster mit

einem Pack Papier unterm Arm in die Stube trat, und mit unzähligen tiefen

Verbeugungen gegen das Brautpaar und die Gäste figurirte. Alle drehten sich

nach dem komischen Mann, der bei allen Hochzeiten und Festen als

Lustigmacher seine Sporteln hatte, wofür er die hochachtbaren Gönner mit

launigten Späschen, lächerlichen Schwänken und lustigen Liedern unterhielt, die

er aus alten uralten Folianten sog.

Er wandte sich vor allen an die neuen Ehleute, und begann seine Gratulazion

also:

 

Sintemal und alldieweilen

Thut Eur Hochzeitsfest aneilen

Ich also von Herzen schön

Thue gratuliren gehn.

 

Das war der Eingang, und der gute Küster mit dem Hut unterm Arm, die andre

Hand in der aufgeknöpften Weste räusperte sich und sammelte Athem zum

fernern Vortrag. Alle sahen mit stillem Lachen auf den spassigen

Rhapsodensänger unverwandten Blickes.

Der Herr Gratulant verzog den Mund und fuhr fort.

 

Weilen Gott die Welt zu mehren —

 

Lolly kicherte laut auf und bedeckte ihr glühend Gesicht mit der Hand, ihr nach

platzten mehrere mit lautem Gelächter los, der ganze Ring endlich lachte mit,

und der frappirte Küster blieb in seiner Gratulation unangenehmerweise stecken:

Seine Kupfernase röthete sich vor Verlegenheit mit Karfunkelglanz, er stotterte und rüttelte sich zitternd, um das übrige seiner eigendsverfaßten Prekation noch

hinauszubeuteln. Glücklicherweise kam ihm das Brautpaar mit der Danksagung

zuvor und der Küster schöpfte freien Athem, und beruhigte sich, daß man zu

stark gelacht und ihn unerwarteterweise nicht habe aussprechen lassen. Nun

erklangen seine poetischen Gesundheiten, Lieder, Schwänke, auf welche die

Musikanten ihre Antworten gaben.

Endlich packte er seinen Kram Papier aus — Pst! Pst! Zeitungen sinds, neue,

die neuesten, das heutige Blatt unaufhaltsamerweise aus der Stadt geschickt, und

Briefe von meinen hochgelehrten Korrespondenten!

Er kramte die Zeitungen ordentlicherweise auf den Tisch hin, griff nach seiner

Brille, und las mit meckernder Stimme:

Vermöge eingelaufenen —

Nein! das ist das Alte schon — ich habe mich vergriffen! — rief er und wühlte

unter dem Pack, suchte wohl zehn der Blätter hervor, und legte sie zehnmal

wieder hin, mit dem Worte: Das Alte! das ist das Alte? Das heutige vom 9ten.

Endlich fand ers und las: Alle waren ein Ohr für den Neuigkeitsbringer

unmaßgeblicherweise:

„Der Deutschen ruhmvoller Kaiser hat mit seinem tapfern Kriegsheere eine

gänzliche Niederlage dem Feinde beigebracht.“

Es lebe der Kaiser, und unsre Krieger! — scholls plötzlich und die Becher

wurden unter Musik geleert.

Und Salassin — dachte Lolly, indem sie aufmerksam auf den Küster kein Aug

verwandte, und wünschte von Salassin eine fröhliche Nachricht zu vernehmen.

Der Kaiser und unsre Krieger! — rief der Küster, und feuchtete seine trockene

Kehle an. Er las weiter:

„Um die dritte Stunde des Tages noch im schwarzen Dunkel der Nacht griff

der Feind den linken und rechten Flügel der k. deutschen Armee an, indem er

zugleich mit einem Luftgeschwader auf das Centrum sank, wo der Kaiser selbst

mit den tapfersten wachte. Mit ungestümmen Feuer drangen die Feinde auf uns

vor, und ohne einer plötzlichen Hilfe wäre der Monarch und das Heer verloren

gewesen.“

Der Küster blies sich Kühlung, und schöpfte Kraft aus dem Glase zum

Weiterlesen: alle Gäste schwiegen ernsthaft als wäre nie ein frohes Gefühl unter

ihnen gewesen. Die Aufmerksamkeit ward gespannter, alle Blicke hiengen fest

an dem Küster.

„Der rechte Flügel stand allein noch unverrückt. Der Anführer sank von einer

Kanonenkugel zerschmettert vom Pferde, und auch hier schon begann die

Verwirrung einzureißen, die am Linken und auch sogar im Centrum schon

ziemlich verderblich ward. Aber nun bekam plötzlich die Sache eine andre Gestalt. An der Seite des Anführers beim rechten Flügel kämpfte ein Held, ein

junger Mann der nach dem Fall seines Generalen, wie ein Blitz alle Krieger

entflammte, mit unbeschreiblicher Entschlossenheit und Muth seinen

Mitsoldaten zudonnerte: Mir nach! Und in kurzer Zeit wichen die Feinde von

dieser Seite, geschlagen und zerstreut, daß von 10000 Feinden wenigstens zwei

Drittheile Leichen waren.“

Es lebe der junge Held! — ertönten die Jubelstimmen Aller, und schwiegen

sogleich wieder, begierigst den Ausgang zu vernehmen.

„Der Kaiser ist in Gefahr! Das Centrum geräth in Unordnung! Ein

abgeschickter Adjutant brachte dem rechten Flügel sogleich die Nachricht. Itzt

wand sich der junge Held mit seinen Truppen, und kam dem Feind, der immer

tiefer in das Herz der Armee drang, auf den Rücken. Das feindliche

Luftgeschwader sank fürchterlich herab, denn itzt erhob sich ein ziemlicher

Regen, und brachte seine eigenen auf der Erde vordringenden Leute in

Verwirrung. Der junge Held benützte diesen Vortheil, und der Feind war

gänzlich auch in Centrum aufgerieben. Nur der linke Flügel des kaiserlichen

Heeres kämpfte noch zweifelhaft, bis die Normänner benachrichtigt von der

Niederlage ihrer Leute eiligst flohen, und den Deutschen das Schlachtfeld

räumten. Im Centrum waren die Feinde bereits an das Zelt des Monarchen selbst

vorgerückt, der Kaiser schon umrungen als der obenbenannte Held glücklich zur

höchsten Zeit erschien, und als er die fürchterliche Gefahr des Landesvaters

bemerkte, wie ein Rasender focht. Schon bauten die feindlichen Waffen blutige

Wälle von Menschen um den Monarchen, als der tapfere Unteranführer des

rechten Flügels den Monarchen der Gefahr entriß, und einen vollkommenen Sieg

erstritt. Ein Schwarm Normänner als sich schon alles für uns entschieden hatte,

fiel unvermuthet auf der unbesetzten Seite auf den Kaiser, der neue Held

gewahrte dies, und machte sie zu Gefangenen, indem er aber eben einen

feindlichen Reiter vom Rosse hieb, sank er selbst von Wunden erschöpft vom

Pferde.“

Die ganze Gesellschaft betrauerte den Tapfern. Doch nicht todt? — rief

Bengler.

Der Küster hatte sich schnell an einem Zuge aus dem Glase gestärkt, und

sprach: Hier ist noch ein Nachtrag erfreulicherweise! — Es ward wieder

todtenstill.

„Die Feinde verloren 18000 Todte, und gegen 8000 Gefangene: unser Verlust

an Todten beträgt gegen 11000 an Gefangenen vielleicht keine 500. Der

umständlichere Bericht nebst der Anzeige der Namen von Gefallenen, wird noch

nachgetragen. — — Eben läuft die Nachricht ein, daß der vortreffliche Held nur

vom vielen entronnenen Blute erschöpft vom Pferde gesunken sey, und allmählig sich erhohlt habe. Er ist der Sohn des Edlen —“

Der Küster läßt vor Entzücken die Zeitung fallen, und wirft seinen Hut in die

Höhe. Ueber den Ausbruch seines komischen Jubels drängt sich alles von seinen

Sitzen und zerrt sich um die Zeitungsblätter.

Es lebe unser Graf! Der Held ist Salassin sein Sohn! schrie der Küster, und

lief wie unsinnig in der Stube herum. Die Musik erklang stärker, das Gewimmel

der Gäste reger, das Getöse lärmender. Wellyn sank seine Gattin Jadilla in den

Arm, Welly selbst war fassungslos, Lolly schlug vor Entzücken den Sessel um,

und fiel Sebalden um den Hals, Bengler stand vor Erstaunen und Freude wie

eine Bildsäule. Sebald vergaß daß es Lolly sey die ihm am Halse hänge, und

küßte brünstig das unbefangene Mädchen. Lauter Jubel hallte und schallte, alle

Gesichter glänzten vor sprechendem Entzücken. Der Küster dachte nicht einmal,

wie er nun zu der Ehre und Freude seinem theuersten Grafen recht poetisch

gratuliren werde.