Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Paginirung.
S. 198, Z. 13 v. o. Liebe Gottes aber (B) statt Liebe aber
S. 200, Z. 12 v. o. d. Anm. Der hinduische Glaube (B) statt Der heidnische
Glaube
S. 200, Z. 26 v. o. d. Anm. im Pietismus (A) statt ein Pietismus
S. 205, Z. 15-16 v. o. was zwar nicht nöthig war, mir aber nur etwa (B) statt
was nicht nöthig, mir nur etwa
S. 208, Z. 3 v. u. oder auch (B) statt aber auch
S. 216, Z. 20 v. o. äußerer Gottesdienst statt äußere Gottesdienst
Es ist ferner verbessert worden:
seien für seyn.
S. 90, Z. 1 v. u. d. Anm. („nöthig seien“)
S. 91, Z. 9 v. o. („Vernunftgebrauch seien“)
sind für seyn
S. 164, Z. 8 v. u. d. Anm. („geneigt sind“)
Der Dativ von Jemand ist nach der starken Declination gebildet worden.
Statt der Pluralbildung auf e ist die auf en angewandt worden in Verbindungen
wie: jene empirischen Beweise statt jene empirische Beweise; die gewöhnlichen
vorbereitenden Fortschritte statt die gewöhnliche vorbereitende Fortschritte u. s.
w.
Paginirung.
Auf jeder Seite dieser Ausgabe ist unten am Fuße die entsprechende Paginirung
der übrigen Ausgaben „der Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“
angebracht worden.
A bedeutet die 1. Auflage, 1793.
B „ die 2. Auflage, 1794.
R „ die Ausgabe von Rosenkranz und Schubert, 1838.
Ha „ die Ausgabe von G. Hartenstein, 1839.
Hb „ die Ausgabe von G. Hartenstein, 1867.
K „ die Ausgabe von J. H. von Kirchmann, 1869 u. 1875.
Genauere bibliographische Angaben über die verschiedenen Ausgaben s. S.
IX u. X.
Halle a. S., im September 1879.
K a r l K e h r b a c h .