Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft

Inhalt.[10]

 

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Vorrede des Herausgebers III

Vorrede zur ersten Ausgabe 3

Vorrede zur zweiten Ausgabe 13

Erstes Stück. Von der Einwohnung des bösen Princips neben dem guten; oder über das radicale Böse 17

in der menschlichen Natur

I. Von der ursprünglichen Anlage zum Guten in der menschlichen Natur 24

II. Von dem Hange zum Bösen in der menschlichen Natur 27

III. Der Mensch ist von Natur böse 32

IV. Vom Ursprunge des Bösen in der menschlichen Natur 40

Allgemeine Anmerkung. Von der Wiederherstellung der ursprünglichen Anlage zum Guten in 46

ihrer Kraft

Zweites Stück. Von dem Kampf des guten Princips mit dem bösen um die Herrschaft über den 57

Menschen

Erster Abschnitt. Von dem Rechtsanspruche des guten Princips auf die Herrschaft über den 61

Menschen

a) Personificirte Idee des guten Princips 61

b) Objective Realität dieser Idee 63

c) Schwierigkeiten gegen die Realität dieser Idee und Auflösung derselben 68

Zweiter Abschnitt. Von dem Rechtsanspruche des bösen Princips auf die Herrschaft über den 82

Menschen und dem Kampf beider Principien mit einander

Allgemeine Anmerkung 89

Drittes Stück. Von dem Sieg des guten Princips über das böse, und die Gründung eines Reichs Gottes 96

auf Erden

Erste Abtheilung. Philosophische Vorstellung des Sieges des guten Princips unter Gründung 98

eines Reichs Gottes auf Erden

I. Von dem ethischen Naturzustande 98

II. Der Mensch soll aus dem ethischen Naturzustande herausgehen, um ein Glied eines 100

ethischen gemeinen Wesens zu werden

III. Der Begriff eines ethischen gemeinen Wesens ist der Begriff von einem Volke Gottes 102

unter ethischen Gesetzen

IV. Die Idee eines Volkes Gottes ist (unter menschlicher Veranstaltung) nicht anders, als in 104

der Form einer Kirche auszuführen

V. Die Constitution einer jeden Kirche geht allemal von irgend einem historischen 107

(Offenbarungs-) Glauben aus, den man den Kirchenglauben nennen kann, und dieser wird am besten auf eine heilige Schrift gegründet

VI. Der Kirchenglaube hat zu seinem höchsten Ausleger den reinen Religionsglauben 115

VII. Der allmählige Uebergang des Kirchenglaubens zur Alleinherrschaft des reinen 122

Religionsglaubens ist die Annäherung des Reichs Gottes

Zweite Abtheilung. Historische Vorstellung der allmähligen Gründung der Herrschaft des guten 133

Princips auf Erden

Viertes Stück. Vom Dienst und Afterdienst unter der Herrschaft des guten Princips oder von Religion 161

und Pfaffenthum.

Erster Theil. Vom Dienst Gottes in einer Religion überhaupt 164

Erster Abschnitt. Die christliche Religion als natürliche Religion 168

Zweiter Abschnitt. Die christliche Religion als gelehrte Religion 175

Zweiter Theil. Vom Afterdienst Gottes in einer statutarischen Religion 180

§ 1. Vom allgemeinen subjectiven Grunde des Religionswahnes 181

§ 2. Das dem Religionswahne entgegengesetzte moralische Princip der Religion 184

§ 3. Vom Pfaffenthum als einem Regiment im Afterdienst des guten Princips 189

§ 4. Vom Leitfaden des Gewissens in Glaubenssachen 201

Allgemeine Anmerkung 207

Die Religion

innerhalb der Grenzen

 

der bloßen Vernunft.

 

Vorgestellt

von

Immanuel Kant.

 

Königsberg,

bei Friedrich Nicolovius.

1793.