Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Anordnung des Textes.
Eine Vergleichung vom Texte des „ersten Stückes“ in der Berlinischen
Monatsschrift und in A, welche vorgenommen wurde, nachdem der Druck
vorliegender Ausgabe hinsichtlich des Kant’schen Textes bereits vollendet war,
hat folgende Varianten ergeben:
S. 19, Z. 5 v. u. d. Text. A: Natursachen
Berl. M.: Naturursachen
S. 26, Z. 12 v. o. A: Hierauf nämlich, nämlich
Berl. M.: Hierauf nämlich
S. 27, Z. 22 v. o. A: Sie sind ursprünglich
Berl. M.: Sie sind auch ursprünglich
S. 32, Z. 6 v. u. A: verdorbener Hang
Berl. M.: verderblicher Hang
S. 34, Z. 10 v. o. A: Naturstandes
Berl. M.: Naturzustandes
S. 47, Z. 16 v. o. d. Anm. A: Eine vernünftige
Berl. M.: Die vernünftige
S. 48, Z. 16 v. o. A: seiner Pflicht; wodurch
Berl. M.: seiner Pflicht, mithin bloß aus Pflicht; wodurch
S. 50, Z. 19-22 v. o. A: Dies ist für denjenigen ... soviel
Berl. M.: Welches für denjenigen ... soviel ist
S. 50, Z. 23-30 v. o. A: und in sofern ... verkehrter Denkungsart, anzusehn
Berl. M.: welche Veränderung sofern als Revolution betrachtet
werden, für die Beurtheilung der Menschen aber, die sich
und die Stärke ihrer Maximen nur nach der Oberhand, die
sie über Sinnlichkeit in der Zeit gewinnen, schätzen
können, nur als ein immer fortdauerndes Streben zum
Bessern, mithin als allmählige Reform des Hanges zum
Bösen, als verkehrter Denkungsart, angesehen werden
kann.
Anordnung des Textes.
Der Text der 1. Auflage, 1793 (A), ist zu Grunde gelegt worden.
Die Abweichungen der 2. Auflage, 1794 (B), gegenüber A bestehen in:
Zusätzen,
Umarbeitungen,