Das Unsagbare erzählen, Sexuelle Gewalt in Ungarn im Zweiten Weltkrieg
Dank
Seit 1996 beschäftige ich mich mit der Geschichte sexueller Gewalttaten
von sowjetischen Soldaten. In diesen inzwischen mehr als 20 Jahren bekam
ich von so vielen Seiten Hilfe, seien es die Ratschläge zu meiner Forschung, das Gegenlesen meiner diversen Texte oder all die Kommentare zu meinen
Vorträgen, dass es unmöglich ist, eine vollständige Liste zusammenzustel-
len. Meine erste Studie zum Thema schrieb ich, als ich unter der Leitung
von Judit Tony im Programm »Rethinking Postwar History« des Instituts
für die Wissenschaften vom Menschen (Wien) arbeitete. Ich bin auch der
CEU für die Unterstützung durch das Stipendium Junior Faculty Research
Grant einen Dank schuldig. Und dass ich den endgültigen Text dieses Ban-
des fertigstellen konnte, wurde durch die Forschungssemester (2017 bis
2019), die ich von der CEU freigestellt bekam, möglich.
Ich fühle mich den Forscherinnen Ela Hornung, Irene Bandhauer-Schöffmann, Marianne Baumgartner und Maria Mesner in Wien sehr ver-
bunden für ihre Hinweise und ihre Arbeit, die mir sehr viel bei meinen
Forschungen in Budapest half. Dafür, dass ich die Archivquellen für Bu-
dapest finden konnte, bin ich István Vida (†), András Sipos, Péter Sipos
(†), György Németh, László Szűcs (†), Magda Somlyai (†), András Hor-
váth J. und Margit Földesi (†) zu großem Dank verpflichtet. Die Bereit-
stellung der Materialien aus Kecskemét habe ich Róbert Rigó, die aus
Hódmezővásárhely Péter Bencsik und die aus Szombathely Krisztina Ker-
bert zu verdanken. Bei der Orientierung in den tschechischen Quellen un-
terstützten mich Vit Lukas und Ondrej Klipa, in den polnischen Weronika Grzebalska, Jerzy Celichowski, Marianna Szczygielska und Marcin Za-
remba, in den Quellen von 1849 Robert Hermann und Ildiko Rosonczy, in
denen von 1956 Janos Rainer M. und Laszlo Eorsi, in den russischen Ar-
chiven Siklosne Kostricz Anna und im Visual History Archive der USC
Shoah Foundation unterstützte mich Peter Berczi. Ich danke György Né-
meth, dass er mir sein Forschungsmaterial zur Geschichte der Schwanger-
schaftsabbrüche in Ungarn großzügig zur Verfügung stellte. Aus dem Aus-
land erhielt ich von Natalia Jarska, Ayşe Gül Altınay, Ville Kivimäki, Petri
Karonen, Carol Rittner, John K. Roth, Sanna Karkulehto, Leena-Maija Rossi, Regina Mühlhäuser und Ruth Seifert sehr viel Hilfe. Ich bin Fruz-
sina Skrabski für den regen Austausch in Briefen und Gesprächen sehr 8 Dank
dankbar, denn dieser half mir, meinen Standpunkt zu konturieren. Ich
möchte mich für die Hilfe bei der Erstellung der endgültigen Textfassung
bei Miklós Vörös, Gábor Gyáni, András Kovács, Zoltán Kovács und Ger-
gely Szilvay bedanken. Mein Dank geht an Csilla Tánczos und Tibor Tán-
cos. Besondere Hilfe wurde mir über viele Jahre von den Mit arbeiterinnen
und Mitarbeitern der CEU Library zuteil, hierfür möchte ich ihnen allen
danken. Krisztián Nemes und Júlia Jolsvai gilt mein Dank für die redaktio-nelle Betreuung des ungarischen Bandes.
Für diese deutsche Ausgabe gilt mein besonderer Dank der Übersetzerin
Krisztina Kovács für ihre sachkundigen Hinweise sowie Ursula Kömen im
Wallstein Verlag für die Betreuung dieses Bandes.