Fechsung
Splitter
Brief:
„Liebwerter Kollega Fr. H., ich möchte es Ihnen gern sagen, daß ich Ihr fünfzehnjähriges Töchterchen ‚Naemi‘, (der jüdische Name hat ihr Gott sei Dank nicht geschadet!) für eine e d e l s t e V o l l k o m m e n h e i t halte. Aber Sie gehören bestimmt zu den Vätern, die mir darauf prompt erwidern werden: ‚Wenn sie nur b r a v und g e s u n d bleibt!‘ Gerade zwei Eigenschaften, auf die ich n i c h t d e n g e r i n g s t e n W e r t l e g e!“
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Eine Dame war unliebenswürdig gegen mich. Ich sagte: „Nehmen Sie einen Suppenlöffel voll Cortex Rhamni Frangulae!“
„Wird es mir nützen?!“ sagte sie.
„Nein, m i r !“
Der befreite Mensch ist s t e t s liebenswürdig, ja sogar z u G n a d e n geneigt. Der andere ist mißmutig, geizig, lieblos!
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Anita hat mich verlassen, weil sie bemerkt hat, daß ich edlere Hände und Füße, einen elastischeren Gang habe als sie! Sie hat sich einen genommen — — — nun, Sie können es sich daher denken, wie er aussieht! Anita ist zu mir zurückgekehrt. Sie hat reuig gesagt: „Und eine Glatze hat er aber auch, da bleibe ich doch gleich lieber bei dir!“
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„Es ist sehr angenehm, einen Mann liebzuhaben, der eifersüchtig ist! Man kann ihn gegebenenfalls gleich l o s w e r d e n ! Der a n d e r e , der sich a l l e s gefallen läßt, bleibt p i c k e n , trotz allem! Vielleicht b r a u c h t m a n ihn aber doch wieder s p ä t e r , zu irgend etwas!“ Ja, man muß v o r s i c h t i g sein!
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Zwei Welten:
„Da ich l e i d e r nicht splitternackt herumgehen kann, so m u ß ich ein Kleid tragen, das m i n d e s t e n s meine nackte Schönheit a n d e u t e t !“
„Da ich G o t t s e i D a n k nicht nackt zu gehen brauche, soll mein Kleid v o r a l l e m die anderen hinweg täuschen d a r ü b e r , was d a r u n t e r ist!“
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S e i d e ist feiner als die H a u t ! sagte der Krätzige.
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Solange man gesund ist, hat man keinen Grund, sich vor Krankheit z u s c h ü t z e n ! Außer der „V o r a u s s i c h t i g e “! Der gilt aber als Narr und Hypochonder. Man g ö n n t es ihm n i c h t , daß er r e c h t z e i t i g auf Mohnstrudel verzichten kann!
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Weshalb sind die Menschen so renitent gegen W a h r h e i t e n ?! Damit sie nicht bei den vielen U n w a h r h e i t e n , die man ihnen als Wahrheiten a u f t i s c h t , Schaden leiden!
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Als ich auf dem Pordoijoch-Paß ankam, wurde es mir ganz gleichgültig, ob meine Emmy mit dem Herrn Karl — — — unten in der Ebene spazieren gehe! Ich war eben dem Himmel um 2500 m nähergerückt!
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Eine Frau, die sich an Eifersuchtsqualen weidet, ist ä r g e r als ein Fleischer, der absichtlich daneben sticht, um die Qual des Opfers zu verlängern!
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„Was wirst du tun, wenn du mich verlierst?!“
„Dann suche ich mir eine W e r t v o l l e r e !“
„Da bleibe ich lieber bei dir!“
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Ich glaube nicht an D a u e r , ich glaube nur an A u g e n b l i c k e ! Und auch an die glaub ich eigentlich nicht! Ich glaube an den R a u s c h , das heißt, ich weiß, daß er ein infamer B e t r u g ist!
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Ich halte die Volkstracht der venezianischen Mädchen für das Ideal: schwarzer Wollschal, schwarze Strümpfe, schwarze Pantoffel, kein Hut. Man vermeidet dadurch Neid, Eifersucht, Sehnsucht in bezug auf die „besseren“?! Stände. Man errichtet eine Barrikade, eröffnet einen Abgrund, schließt sich aus von dem Unnötigen! Wird frei und stolz!
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Sei schön n a c k t ! Wie du sonst bist, ist doch b e l a n g l o s !
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Ich hätte die Welt regenerieren können mit meinen in Lehren umgesetzten Erkenntnissen. Aber es fehlten mir dazu z w e i der wichtigsten Ta l e n t e : die Allüren eines H o c h s t a p l e r s und eines P r o p h e t e n !
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Philosophie: Er hielt so viel vom Wert des S c h l a f e s für die menschliche Maschine, daß w a c h z u s e i n ihm direkt als ein Verlust an Lebenskraft dünkte! Also ein Esel seines besseren Wissens!
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Die „K e h r s e i t e der Medaille“ ist falsch ausgedrückt. Es muß heißen: „Die a n d e r e Seite!“ Beide Seiten sind nämlich gleich wichtig!
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Ich, zu meinem Lohndiener Peter: „Sie, Peter, das ist so aufmerksam von Ihnen, so rücksichtsvoll, mir in diesen schweren Zeiten immer alle Extrablätter so pünktlich zu besorgen und durch die Türspalte zu schieben — — —.“
„Herr Peter, unsereins ist halt auch neugierig, was vorgeht! Und wir können’s uns es nicht kaufen!“
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Ich warf den ganz unverständlichen chinesischen alten Mystiker in den Papierkorb.
Morgens um ½7 traf ich mein Stubenmädchen auf dem düsteren engen Hotelgang bei der Lektüre dieses Buches. „Das ist doch ganz unverständlich!“ sagte ich. „Aber spannend, Herr von Altenberg, aufregend spannend, man kennt sich da Gott sei Dank gar nicht mehr aus. W a s m a n v e r s t e h t , i s t d o c h s o u n i n t e r e s s a n t ! Nicht?! Das weiß man ja sowieso.“
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Einer sagte: „Sehen Sie, Peter, wie ich Ihre Lehren strikte befolge!“ Und ließ sich zwei Portionen G e r v a i s zum Souper geben. Er vermischte sie mit dem schwerst verdaulichen Öl, Paprika und Senf! „Sonst hat das öde Zeug ja gar keinen pikanten Geschmack!“ sagte er.
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Ich verzeihe der Frau alles, nur nicht schwarze Poren auf der Nase! Vor allem aber ist der Mann ein Verbrecher, der sie nicht lehrt, mit dem stumpf kurz abgeschnittenen mittleren Fingernagel durch sanftes Pressen sie zu reinigen!
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Einer Frau sagen: „Sie haben einen unidealen Atem“, ist schwerer als ihr zu sagen: „Du Kanaille!“
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Geld und Sexualität sind die reellen M y s t e r i e n d e s L e b e n s! Eitelkeit und Ehrgeiz die u n r e e l l e n !
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Wenn man von schönen Frauen nichts anderes erlebte, als daß sie den Teint, diesen schimmernden u n t r ü g l i c h e n Verkünder von Schönheit und Gesundheit, mit Puder vernichten und dumm-grausam schädigen, wüßte man s c h o n g e n u g ü b e r s i e!
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Als ein Mann seine junge Frau brutal und zynisch behandelte, sagte ihr der zu Hilfe gerufene Ochs, der N e r v e n a r z t : „Das ist die s e n t i m e n t a l e V e r e h r u n g ihres Gatten, nur pathologisch g e h e m m t und daher ins U m g e k e h r t e umgeschlagen!“ D i c h sollte man auch um—schlagen, daß du nicht mehr aufstehen und ordinieren kannst!
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„Haben Sie denn so viele Erfahrungen?!“ sagte eine Dame schnippisch zu mir. „Erfahrungen nicht, aber Erfahrung!“
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D i a l o g :
„Weshalb, Peter, sitzt Herr L. so weit weg von mir?!“
„Vielleicht nicht w e i t g e n u g!“
„Und wenn er am Ende der Welt säße, säße er mir noch immer näher als du neben mir!“
„Ja, aber er könnte dann eben doch nicht deinen süßen Atem beim Sprechen spüren!“
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S u b j e k t i v i t ä t :
„Si t o u t e s les Françaises, Esthère, ont si peu de miséricorde que vous pour un homme, q u i les adore tendrement — — — alors, je m é p r i s e la France!“
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Ein Arzt hat nicht die merkwürdigen Symptome einer seltenen und ihm unverständlichen Krankheit in sein „gelehrtes Wissen“ h i n e i n z u z w ä n g e n , sondern sich zu sagen: „Bisher war ich also vielleicht doch ein O c h s !“
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Eine Dame sagte: „Ich bin nur neugierig, ob Sie m i r zuliebe Ihre schöne Autofahrt heute aufgeben werden!?“ Später sagte sie: „Tut es Ihnen n i c h t d o c h ein bißchen leid um Ihre schöne Autofahrt?!“ „O ja, s o g a r s e h r, aber zwei Geschäfte kann man eben leider nicht auf einmal machen!“
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Gesunde Politik: Die e n g l i s c h e Paradeissauce mit Curry „C a t s u p “ sollte den f r a n z ö s i s c h e n Senf als Fleischwürze vertreiben!
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Wer seine körperlichen Kräfte übersteigt, ist ein D u m m k o p f , wer seine sexuellen Kräfte übersteigt, ist ein N a r r , wer seine ökonomischen Kräfte übersteigt, ist ein V e r b r e c h e r !
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„Ich bin ein B o h e m i e n “ heißt meistens: „Ich habe, wie Sie sehen, in meiner Kindheit z u w e n i g feine noble Guvernanten gehabt!“
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Man ist nicht immer aufgelegt, seine Geliebte als unmündiges krankes K i n d c h e n zu taxieren! Man hat selber eben manchmal Bauchschmerzen!
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Landpartie:
„In d e i n e r Gesellschaft gefällt mir die Königswiese, Vorderbrühl, viel besser! Nein, eigentlich: D u gefällst mir viel besser in der G e s e l l s c h a f t d e r K ö n i g s w i e s e !“
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„Jessas, dieser Peter hat mir mein ganzes schönes S e l b s t b e w u ß t s e i n geraubt! Wer bin ich d e n n d a n n n o c h?!“ E i n e , die kein Selbstbewußtsein mehr hat, also das Höchste, Bescheidenste, Anständigste, Zarteste, Nobelste, Rücksichtsvollste, Adeligste, und — — — das G l ü c k l i c h s t e !
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Potenz ist, n u r das unternehmen, was man k a n n ! Impotenz ist n u r , das u n t e r n e h m e n , was man n i c h t kann!
Es gibt auch für den Magenkranken eine P o t e n z : Weichgekochter Karolinenreis und Gervais mit Salz. Seine Impotenz ist: Rostbratl mit Zwiefel! Ich bin r e i c h , wenn ich w e n i g e r ausgebe a l s i c h h a b e!
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„Der Gesunde sollte eigentlich a l l e s verdauen können!“ heißt: „Ein guter Violinspieler sollte eigentlich auch gut Flöte blasen!“
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B e r g s t e i g e r : „Ich hab eine Freud a n m i r! Daß ich so gut kraxeln kann und so viel aushalt!“
B e r g f a h r e r : „Ich hab eine Freud a n d e r N a t u r!“
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Bessie: „Meine berühmte man Dolf is Bohémian wo es ihm p a ß t , and l i k e a l l , wo es ihm auch wieder paßt. Peter is everywhere Bohémian, auch wo es ihm und den anderen gar n i c h t mehr paßt!“
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Man sagt immer, daß der Tierbändiger mit dem Blick bändige. Wohl möglich. Aber „aushungern“, „prügeln“, „Finsternis“ wirken sicherer! Wirkung des Geistes, habe ich schon bei der „Marlitt“ gelesen, aber eine Watschen wirkt prompter.
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Auch eine Ohrfeige muß „geistig“ sein, d. h. eine symbolische Handlung für „Verzweiflung, Kränkung, Trauer und tiefste Liebe!“
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B i b l i s c h :
So du die nahrhafte Soyabohne in deinen Mund nehmest und die unverdaulichen Bohnenschalen nicht ausspuckest, sollst du verdammet sein ewiglich!
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Eine Frau verwöhnen, heißt s i c h s e l b s t a u f i h r e Kosten (zu ihrem S c h a d e n ) ein teures Vergnügen bereiten!
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Weshalb fährt nicht Jupiters oder Jehovas Blitz hernieder, wenn eine Geliebte sagt: „Wannst’ mich gern hast, so kaufst mir auch so an Schal wie die Finnerl einen hat! Wannst’ mich nämlich ernstlich gern hast!?“
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Die Liebe.
Sehnsucht ist der Wunsch etwas zu haben, was man haben m ö c h t e und n i c h t hat!
Gibt es denn auch eine Sehnsucht nach etwas, was man b e r e i t s hat?!?
Ja, wenn man etwas so lieb hat, wie man es lieb h ä t t e , wenn man sich noch danach s e h n t und es noch n i c h t hat!
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Das Unglück ist, in der Kunst und im Leben, daß dumme Leute oft g e s c h i c k t e r sind als die gescheiten! Der Gescheite glaubt es n i c h t n ö t i g zu haben, a u c h n o c h geschickt zu sein, der Dumme weiß, daß er geschickt s e i n m u ß ! Wenn man dem Gescheiten es b e i b r i n g e n könnte — — — aber kann man einem Gescheiten etwas beibringen?! Er glaubt doch, daß er g e s c h e i t i s t!
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G e r e c h t i g k e i t ist ein Ta l e n t wie ein anderes! Man h a t es oder man hat es n i c h t . Es ist ein r e l i g i ö s e s Talent, gerecht sein zu wollen. Zu e r l e r n e n gibt es da nichts. Das kommt von o b e n , das heißt, von d r i n n e n !
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Die größte Kunst ist es, über einen Graben n i c h t zu springen, der zu breit ist, um hinüberzukommen!
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„M e m e n t o m o r i !“ sagte jemand zu jemandem, der zu Solokrebsen aufmerksamst roch und sagte, er traue sich nicht, sie zu essen; no probier’s, höchstens krepierst du!
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Ich, zu meinem Lohndiener: „Sie, wie gefällt Ihnen denn meine neue Freundin?!?“
„Herr von Altenberg, i c h bin nicht m a ß g e b e n d . Aber unser P o r t i e r , der doch ein v e r h e i r a t e t e r Mann ist, hat g’sagt: ‚D a saget i auch net n e i n ‘!“
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„Pétère, Sie ärgern uns oft, aber l a n g w e i l i g sind Sie n i e ! Die anderen sind sehr n e t t zu uns, aber l a n g w e i l i g !“
„Welche also würden Sie vorziehen?!“
„Die Netten!“