Feuerblut, Die Reise zum Frostpalast

Aisling Fowler · Kapitel 31 von 59

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Feuerblut, Die Reise zum Frostpalast

31. Kapitel

 

 

»Stellt sofort den Beschuss ein!«, bellte Hund. Ihm sträubte sich das Fell, als schon wieder ein Pfeil mit Specht-Befiederung von ihm abprallte.

Mehrere schwer bewaffnete Trupps Waldclan-Krieger stürmten aus dem Großen Forst.

Ein Mann drängte sich durch die Menge nach vorn. Sein Brustharnisch bestand aus festem schwarzen Holz, das mit Ymber gehärtet worden war. »Was tust du hier, Wächter?«, fragte er. Die Augen hatte er misstrauisch zusammengekniffen. Dann erblickte er die Lutra zu Hunds Füßen und wankte vor Entsetzen.

Hund wusste, dass ihm nur wenig Zeit blieb. »Hört mich an!«, rief er. »Einer eurer Hausbäume wurde geschändet, und ihr seid euch sicher, dass der Flussclan dafür verantwortlich ist. Richtig?« Der Mann funkelte ihn an, dann nickte er widerstrebend. Hund wies mit der Schnauze auf die Lutra. »Hier liegt eine ermordete Lutra. Das Messer, das sie getötet hat, ist nach der Machart des Waldclans gefertigt. Das Flussvolk wird überzeugt sein, dass ihr dafür verantwortlich seid.«

Laut geäußerter wütender Widerspruch breitete sich in der erbosten Menge vor ihm aus.

»Ruhe!«, bellte Hund und richtete sich so hoch wie möglich auf.

Die Leute vor ihm waren wütend, und das Einzige, was sie möglicherweise beeindrucken konnte, war eine Stärke, die ihnen größer erschien als ihre eigene. Seine Taktik schien aufzugehen, und sie verstummten.

»Wir haben nichts damit zu tun«, sagte der Anführer mit einer Kopfbewegung auf die Lutra.

»Ich weiß«, knurrte Hund.

Die Zeit der Geheimnistuerei war vorbei; Sieg war längst weg. Er hatte vielleicht nur wenige Minuten, um hier vor Ort eine Katastrophe zu verhindern.

»Die Waffenmeisterin der Loge persönlich ist für diese beiden Verbrechen verantwortlich.«

Er sah den Zweifel in den Gesichtern der Krieger und sprach schneller, um sie zu überzeugen.

»Ihr habt doch vom Unglück der Jägerloge gehört.« Er hob die Stimme, damit alle ihn hören konnten. »Dass unsere Waffenmeisterin uns verraten hat. Sie wurde vor drei Tagen in dieser Gegend gesichtet. Sie hat hier drei Jäger getötet.«

Die Krieger nickten; davon hatten sie gehört.

»Eine üble Sache«, murmelte eine Frau, die immer noch fest ihren Speer umklammerte.

»Aber Siegs Verrat reicht noch weiter«, bellte Hund. »Sie versucht Hass zu schüren. Sie war es, die euren Hausbaum zerstört hat, und sie war es auch, die diese Lutra ermordet hat. Sie versucht, einen Krieg zwischen den Clans anzuzetteln. Alles, was ihrer Meinung nach dafür nötig ist, sind eine Feder und ein Messer. Aber ich weiß, dass ihr ihr das Gegenteil beweisen werdet.«

»Was hast du für Belege?«, fragte der Mann mit dem schwarzen Brustharnisch herausfordernd.

»Also ehrlich«, murrte Funkenflug, dessen Flügel heiß an Hunds Ohr zu spüren waren, »wie kannst du dich so von ihnen ausfragen lassen? Soll ich ihnen eine Lektion erteilen?«

»Sei still, Funkenflug«, sagte Hund, aber es war zu spät. Alle Augen des Waldclans waren jetzt auf den Feuergeist gerichtet, und ihr Entsetzen war offenkundig.

»Das ist er!«, rief jemand. »Das ist der Geist, der den kaputten Baum in Brand gesetzt hat!« Hund sah Funkenflug bestürzt an. Der zuckte ungerührt mit den Schultern.

»Er war sowieso schon fast tot«, sagte er. »Ich dachte, das tut niemandem weh. Es war ein großartiges Feuer, ein angemessenes Ende.« Während er sprach, schoss ein Pfeil an ihm vorbei, so nah, dass er vom Luftzug ins Wanken gebracht wurde. Seine Flammen leuchteten grell auf. »Wie könnt ihr es wagen!«, kreischte er.

Hund bemerkte, wie ihm die Kontrolle der Situation entglitt.

Und genau in diesem Moment traf der Flussclan ein.

Hinter Hund ertönten die rhythmischen Schwünge und Schläge vieler Paddel im Wasser. Als er sich mit zugeschnürter Kehle umdrehte, sah er, dass sich viel mehr Kanus zu dem des Jungen gesellt hatten. Jedes davon war voller Flussclan-Mitglieder, die alle bis zu den Zähnen bewaffnet waren.

»Seid gegrüßt«, rief er, sich der Anspannung, die die Menschen hinter ihm erfasste, deren Pfeile angelegt und deren Bögen gespannt waren, voll bewusst. »Ich bin …«

»Es stimmt!« Der Ruf drang aus dem vordersten Boot und war erfüllt von Wut und Schmerz. Eine Frau in einem glitzernden Fischschuppenwams stand vorne im Bug und zeigte auf die Lutra.

Entsetztes und zorniges Gebrüll stieg hinter ihr auf, und die Geschwindigkeit der Kanus verdoppelte sich.

»Hört mich an!«, bellte Hund. »Hört zu!«

»Krieger, macht euch bereit!« Er hörte, wie der Ruf des Waldclans hinter ihm aufstieg, und sah, wie sich das Licht in den blätterförmigen Speerspitzen spiegelte, als die ersten Kanus das Ufer erreichten.

Mit einem geschmeidigen Satz sprang die Frau am Bug heraus, landete neben der Lutra und zog ihr das Messer aus der Seite. Das Blut auf dem Messer glänzte nicht mehr, aber die Form der Klinge selbst war unverwechselbar. Sie hob sie über den Kopf, damit diejenigen, die noch auf dem Wasser waren, sie sehen konnten. Das Wutgeheul verstummte, und es trat eine noch viel unheilvollere Stille ein.

»Du kannst das nicht mehr aufhalten«, flüsterte Funkenflug Hund zu, wobei er sich Mühe gab, ihn nicht zu berühren, während er zu nah neben seinem verstümmelten Ohr flatterte. Hund spürte das Brennen seiner Hitze so stark wie nie zuvor. »Du hast es versucht, aber du wirst sie jetzt nicht mehr voneinander abbringen können. Wir sollten gehen und das feurige Mädchen vor dem warnen, was du gesehen hast.«

Hund knurrte. Liebend gern wäre er von hier verschwunden. Aber er durfte nicht zulassen, dass sich diese beiden Gruppen gegenseitig abschlachteten.

Als der erste Speer des Waldclans geworfen wurde, tat er das einzig Mögliche: Er sprang ihm entgegen und zerbrach ihn mit einem schnellen Biss.

Augenblicklich erhob sich wütendes Geheul.

»Er arbeitet für den Flussclan!«

»Er beschützt sie!«

Hund wünschte, er wäre größer, wünschte, er wäre lauter. »Hört mir zu!«, bellte er. »Ich vertrete die Jägerloge, wie ich es bereits seit tausend Jahren tue!«

Er hoffte, dass ihm die Erwähnung seines hohen Alters Respekt verschaffen würde, aber das war nicht der Fall. Der Waldclan stürmte vor, und der Flussclan tat es ihm gleich, sie fletschten die Zähne und die Luft zwischen ihnen vibrierte vor Gewalt. Hund spürte die Spannung zwischen ihnen knistern und wusste, dass ein einziger Funke genügen würde, um die Situation unwiederbringlich kippen zu lassen.

Ein weiterer Pfeil wurde abgefeuert, diesmal vom Flussclan, und Hund sprang hoch, um ihn mit der Schulter abzufangen. Nur mühsam gelang es ihm, seinen Schmerzensschrei zu unterdrücken.

»Verantwortlich hierfür ist Sieg!«, blaffte er und drehte sich mit Funkenflug über dem Kopf auf der Stelle, um möglichst vielen in die Augen zu sehen. »Sie ist diejenige, die gefangen werden muss. Sie ist diejenige, die bestraft werden muss. Was glaubt ihr, warum ich hier bin?«

»Flussclan, Feuer einstellen!«

Die Stimme kam vom Wasser, aus einem der Boote, die das Ufer noch nicht erreicht hatten. Hund erkannte sie jedoch sofort und drehte sich mit einem hoffnungsvolles Winseln um.

»Oberhaupt Sturzbach?«, rief er.

Das Waldvolk hinter ihm murmelte erschrocken. Das Oberhaupt des Flussclans war so schwer zu fassen wie ein Aal, es gab viele merkwürdige Gerüchte über sie, doch niemand hinterfragte ihre Autorität. Selbst Funkenflug schaute gespannt zu ihr hinüber. Wenn Hund doch bloß sie davon überzeugen könnte, dass Sieg das getan hatte …

Sie sah genauso aus, wie er sie in Erinnerung hatte. Stämmig und vom Fluss gegerbt, stieg sie so leichtfüßig aus dem Kanu, dass man ihr das Alter nicht anmerkte. Ihr Fischschuppenwams glänzte wie poliertes Silber über einem Hemd aus Flussseide, ihr geflochtenes schwarzes Haar war mit vergoldeten Fischgräten und grünen Stockentenfedern geschmückt. Man sah ihr an, dass sie das Oberhaupt war.

Funkenflug flatterte dichter an Hunds Ohr. »Irgendwas an ihr ist seltsam«, flüsterte er nicht allzu leise.

»Psst«, knurrte Hund.

»Sei gegrüßt, Wächter.« Sturzbachs Blick ruhte warm auf Hund, dann musterte sie auch Funkenflug neugierig. »Wie lange ist das jetzt her?«

»Vierundachtzig Jahre«, entgegnete Hund, der spürte, dass die Waldkrieger hinter ihm unruhig wurden. Funkenflug stieß ein überraschtes Krächzen aus.

Hund konnte es kaum glauben. Er starrte Sturzbach erstaunt an und suchte nach Veränderungen an ihr, ohne welche zu entdecken. Wenigstens einige der Gerüchte über sie schienen zu stimmen: Sie sah genauso aus wie vor all den Jahren. Selbst der Geruch, den sie verströmte, war unverändert: nach Intelligenz, Seerosen und Disziplin.

Die Mitglieder des Flussclans versammelten sich um Sturzbach. Sie wollten sie beschützen, bewahrten aber gleichzeitig einen respektvollen Abstand zu ihrem Oberhaupt.

Sturzbach kniete sich neben die Lutra und senkte den Kopf.

Hund wusste, dass er besser warten sollte, aber in seinem Kopf kreisten zu viele Gedanken. Er trat näher und versuchte die Fischspeere und Dolche, die sich plötzlich auf ihn richteten, zu ignorieren.

»Sturzbach.« Er hoffte, dass seine Verzweiflung nicht zu offensichtlich war, »es war nicht der Waldclan. Das kann ich dir versichern.«

Als sie zu ihm aufsah, war ihr Blick in die Ferne gerichtet. »Diese Lutra hat mich als Kind gerettet«, flüsterte sie. »Ich wurde von einem Zitterprack unter Wasser gezogen, und dieses Wesen hat mich zurückgeholt. Wusstest du das, Wächter?«

Hund nickte. Es war eine der vielen Geschichten, die über sie erzählt wurden. »Davon habe ich gehört, ja.« Er senkte den Kopf zu ihr hin und hoffte, ihr ein wenig Trost spenden zu können. »Es tut mir leid.«

Sturzbach erhob sich langsam, und Hund sah, wie sich ihr Kummer in Wut verwandelte, sah das Feuer, das plötzlich in ihr aufloderte. Sie hatte die Fäuste geballt, aber ihre Stimme war unbewegt, als sie sprach. »Wenn sie es nicht waren …«, sie ließ den Blick über die Kämpfer des Waldclans schweifen und Hund sah, wie einer von ihnen tatsächlich zurückwich, »… wer war es dann?«

Ihr Blick war wie ein Angelhaken, dem man sich unmöglich entziehen konnte.

»Sie ist ungestüm!«, flüsterte Funkenflug ihm sichtlich beeindruckt ins Ohr. Hund gab sich Mühe, ihn zu ignorieren. Das hier war zu wichtig, er durfte sich nicht von dem Geist ablenken lassen.

»Sieg«, sagte er einfach. »Sie war es.«

»Wie kannst du dir da so sicher sein?«

Hunds Blick huschte zur Lutra. »Sie hat es mir gezeigt.«

Plötzlich nahm Sturzbach Hunds Kopf mit festem Griff in beide Hände. Ihr Blick suchte seinen, wobei ihre Nasen beinahe aneinanderstießen, bis sie ihn genauso plötzlich wieder losließ.

»Sie hat dich auch berührt«, flüsterte Sturzbach überrascht. »Das kann ich sehen.«

Hund nickte.

Das Oberhaupt wandte sich an die Krieger. »Nehmt die Lutra und bereitet sie so liebevoll für eine Flussbestattung vor wie ein Familienmitgleid.« Als sie nicht unmittelbar reagierten, hob sie die Augenbrauen. »Los!«

Die Menge um sie herum trat unsicher von einem Fuß auf den anderen.

»Wir können dich hier nicht allein lassen«, flüsterte jemand. »Ungeschützt.«

»Nicht bei denen«, stieß ein anderer hervor, und alle Blicke richteten sich auf den Waldclan.

»Ich bin nicht allein. Der Wächter der Jägerloge ist bei mir«, entgegnete Sturzbach. Ihr Blick blieb an den Kriegern des Waldclans hängen, an ihrer unheimlichen und aufrührerischen Haltung. »Aber ich sehe, dass die Erklärung des Wächters euch bezüglich eures Hausbaums nicht zufriedengestellt hat. Das müssen wir klären. Ich berufe eine Versammlung ein, genau hier, in einer Woche.«

Der Krieger, der sich bereits vorher zu Wort gemeldet hatte, trat vor und nickte Sturzbach zu. »Eine Versammlung. Hier. In einer Woche. Ich werde es Oberhaupt Breitblatt mitteilen.« Daraufhin schien das Waldvolk mit den Schatten zu verschmelzen, und sie zogen sich zwischen die Bäume zurück.

»Es ist unheimlich«, sagte Sturzbach leise zu Hund, »wie sie das machen.« Dann sahen sie beide schweigend zu, wie die Lutra sanft in ein Kanu gelegt und von einem älteren Krieger, dessen Gesicht tränenüberströmt war, weggerudert wurde.

»Glaubst du, diese Versammlung wird die Zerstörung des Hausbaums klären?«, fragte Hund Sturzbach. Er blickte zum Wald hinüber. »Ich habe keinen eindeutigen Beweis. Aber ich weiß, dass es Sieg war.«

Sturzbach kniff die Lippen zusammen. »Breitblatt ist ein vernünftiger Mann. Aber sein Volk ist unruhig, und in letzter Zeit gab es zu viele Zwischenfälle zwischen unseren Clans.« Sie schüttelte langsam den Kopf. »Ich habe das Blutvergießen nur verschoben. Das ist alles.«

Hund nickte. Unruhe quälte ihn. Er musste unbedingt hier weg, nach Eisgard zu Phönix. Funkenflug schien es auch dorthin zu ziehen, er flog bereits höher, und seine Flammen loderten auf.

»Ihr müsst woandershin«, sagte Sturzbach, deren Blick zwischen Hund und dem Feuergeist hin- und herwanderte.

Hund nickte. »Eure Lutra hat mir gezeigt, wie Sieg sie angegriffen hat. Kurz danach hat die Waffenmeisterin jemanden bedroht, den ich kenne. Ich glaube, ich weiß, wo sie jetzt hinwill.«

»Dieser ›jemand‹ scheint dir sehr wichtig zu sein«, vermutete Sturzbach.

Hund nickte erneut und ignorierte Funkenflugs ungeduldiges Drängeln.

»Dann musst du gehen«, sagte Sturzbach leise. Sie runzelte die Stirn. »Aber wenn du Sieg fängst, erwarte ich, dass sie zu mir gebracht wird, um sich für ihre Verbrechen zu verantworten. Versprichst du mir das, Wächter?«

»Das verspreche ich«, sagte Hund, als er sich zum Gehen wandte. »Obwohl es auch andere gibt, die beanspruchen können, sie zu richten.« Er hatte das Gefühl, unter einer enormen Anspannung zu stehen, die ihn drängte, sofort loszurennen. Er musste nach Eisgard, und zwar so schnell wie möglich.

Sturzbach legte ihm die Hand auf die Schulter und zögerte, bevor sie sprach: »Die Berührung einer Lutra ist ein seltsames Geschenk, Wächter.«

Hund sah sie an und verspürte plötzlich eine unerklärliche Furcht. »Weißt du, welche Folgen sie für mich haben wird?«

Sturzbach schüttelte langsam den Kopf. »Sie verleiht Gesundheit, kuriert alle Krankheiten, heilt jedes Übel. Ich selbst bin hundertfünfzig Jahre alt und fühle mich wie dreißig.« Sie ließ den Blick über Hund schweifen. »Aber du bist nicht aus Fleisch und Blut. Ich weiß nicht, welchen Effekt die Magie auf dich haben wird.«

»Ich kann jetzt schmecken.« Darüber staunte Hund immer noch.

Sturzbach zog die Augenbrauen hoch. »So schnell«, murmelte sie. Dann, als Reaktion auf Hunds fragenden Blick, fügte sie hinzu: »Einige der Auswirkungen spürt man sofort, andere brauchen länger. Stell dich darauf ein, dass du in den kommenden Wochen noch weitere Veränderungen an dir feststellen wirst.«

Hund wusste nicht, was er sagen sollte, also nickte er bloß. Als er sich auf den Weg machen wollte, fiel ihm noch etwas ein. »Es ist ungewöhnlich für mich, in meinen Wachphasen auf vertraute Gesichter zu treffen«, sagte er über die Schulter zu Sturzbach. »Normalerweise sind diejenigen, die ich kennengelernt habe, tot, wenn ich das nächste Mal gerufen werde. Dich wiederzusehen war … eigenartig.«

Sturzbach lächelte. »Es war mir ebenfalls ein Vergnügen.«

»Komm schon!«, rief Funkenflug von oben. Seine Ungeduld wurde langsam zum Brandbeschleuniger.

Hund sah, wie Sturzbach ihn und den Feuergeist mit einem amüsierten Blick bedachte, bevor er sich dem kalten, nach Schnee duftenden Nordwind zuwandte und so schnell er konnte losrannte.

Mit jedem Riesensatz wurde sein Herz etwas leichter – bald würde er Phönix wiedersehen.

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