Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Dritter Teil

Theodor Fontane · Kapitel 45 von 82

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Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Dritter Teil

Bornstädt

 

Nun weiß ich auf der Erde

Ein einzig Plätzchen nur,

Wo jegliche Beschwerde,

Im Schoße der Natur,

Wo jeder eitle Kummer

Dir wie ein Traum zerfließt,

Und dich der letzte Schlummer

Im Bienenton begrüßt.

 

Waiblinger

 

B ornstädt und seine Feldmark bilden die Rückwand von Sanssouci. Beiden gemeinsam ist der Höhenzug, der zugleich sie trennt: ein langgestreckter Hügel,

der in alten Topographien den Namen „der Galberg“ führt. Am Südabhange

dieses Höhenzuges entstanden die Terrassen von Sanssouci; am Nordabhange

liegt Bornstädt. Die neuen Orangeriehäuser, die auf dem Kamme des Hügels in

langer Linie sich ausdehnen, gestatten einen Überblick über beide, hier über die

Baum- und Villenpracht der königlichen Gärten, dort über die rohrgedeckten

Hütten des märkischen Dorfes; links steigt der Springbrunnen auf und glitzert

siebenfarbig in der Sonne, rechts liegt ein See im Schilfgürtel und spiegelt das

darüber hinziehende weiße Gewölk.

Dieser Gegensatz von Kunst und Natur unterstützt beide in ihrer Wirkung.

Wer hätte nicht an sich selbst erfahren, wie frei man aufatmet, wenn man aus der

kunstgezogenen Linie auch des frischesten und natürlichsten Parkes endlich über

Graben und Birkenbrücke hinweg in die weitgespannte Wiesenlandschaft

eintritt, die ihn umschließt! Mit diesem Reiz des Einfachen und Natürlichen

berührt uns auch Bornstädt. Wie in einem grünen Korbe liegt es da.

Aber das anmutige Bild, das es bietet, ist nicht bloß ein Produkt des

Kontrastes; zu gutem Teile ist es eine Wirkung der pittoresken Kirche, die in

allen ihren Teilen deutlich erkennbar, mit Säulengang, Langschiff und

Etagenturm, aus dem bunten Gemisch von Dächern und Obstbäumen

emporwächst. Diese Kirche ist eine aus jener reichen Zahl von Gotteshäusern,

womit König Friedrich Wilhelm IV. Potsdam gleichsam umstellte, dabei von dem in seiner Natur begründeten Doppelmotiv geleitet: den Gemeinden ein

christliches Haus, sich selber einen künstlerischen Anblick zu gewähren. Auch

für Bornstädt wählte er die Basilika-Form.

Über die Zulässigkeit dieser Form, speziell für unser märkisches Flachland,

ist viel hin und her gestritten worden, und es mag zugestanden werden, daß sie,

samt dem daneben gestellten Kampanile, vorzugsweise ein coupiertes Terrain

und nicht die Ebene zur Voraussetzung hat. Deshalb wirken diese Kirchen in den

flachen und geradlinigen Straßen unserer Residenzen nicht eben allzu

vorteilhaft, und der unvermittelt aufsteigende, weder durch Baumgruppen noch

sich vorschiebende Bergkulissen in seiner Linie durchschnittene Etagenturm,

tritt — an die Porzellantürme Chinas erinnernd — in einen gewissen

Widerspruch mit unserem christlichen Gefühl. Mit unseren baulichen

Traditionen gewiß! Aber so unzweifelhaft dies zuzugestehen ist, so

unzweifelhaft sind doch die Ausnahmen, und eine solche bietet Bornstädt. Es

wird hier ein so malerischer Effekt erzielt, daß wir nicht wissen, wie derselbe

überboten werden sollte. Der grüne Korb des Dorfes schafft eine glückliche

Umrahmung und während das Hochaufragende des Etagenturms etwas von dem

Poetisch-Symbolischen der alten Spitztürme bewahrt, wird doch zugleich dem

feineren Sinn eine Form geboten, die mehr ist als der Zuckerhut unserer alten

Schindelspitzen. Der Ruf dieser hat sich nur, faute de mieux im Zeitalter der

Laternen- und Butterglocken-Türme entwickeln können.

Die bornstädter Basilika samt Säulengang und Etagenturm ist ein Schmuck

des Dorfes und der Landschaft; aber was doch weit über die Kirche hinausgeht,

das ist ihr Kirchhof, dem sich an Zahl berühmter Gräber vielleicht kein anderer

Dorfkirchhof vergleichen kann. Wir haben viele Dorfkirchhöfe gesehen, die um

ihres landschaftlichen oder überhaupt ihres poetischen Zaubers willen einen

tieferen Eindruck auf uns gemacht haben; wir haben andere besucht, die

historisch den bornstädter Kirchhof insoweit in Schatten stellen, als sie ein Grab

haben, das mehr wiegt als alle bornstädter Gräber zusammengenommen; aber

wir sind nirgends einem Dorfkirchhofe begegnet, der solche Fülle von Namen

aufzuweisen hätte.

Es hat dies einfach seinen Grund in der unmittelbaren Nähe von Sanssouci

und seinen Dependenzien. Alle diese Schlösser und Villen sind hier eingepfarrt,

und was in Sanssouci stirbt, das wird in Bornstädt begraben, — in den meisten

Fällen königliche Diener aller Grade, näher und ferner stehende, solche, deren

Dienst sie entweder direkt an Sanssouci band, oder solche, denen eine besondere

Auszeichnung es gestattete, ein zurückliegendes Leben voll Tätigkeit an dieser

Stätte voll Ruhe beschließen zu dürfen. So finden wir denn auf dem bornstädter Kirchhofe Generale und Offiziere, Kammerherren und Kammerdiener, Geheime-

Räte und Geheime-Kämmeriere, Hofärzte und Hofbaumeister, vor allem —

Hofgärtner in Bataillonen.

Der Kirchhof teilt sich in zwei Hälften, in einen alten und einen neuen.

Jener liegt hoch, dieser tief. Der letztere (der neue) bietet kein besonderes

Interesse.

Der alte Kirchhof hat den freundlichen Charakter einer Obstbaumplantage.

Die vom Winde abgewehten Früchte, reif und unreif, liegen in den geharkten

Gängen oder zwischen den Gräbern der Dörfler, die in unmittelbarer Nähe der

Kirche ihre letzte Rast gefunden haben. Erst im weiteren Umkreise beginnt der

Fremdenzuzug, gewinnen die Gäste von Sanssouci her die Oberhand, bis wir am

Rande des Gemäuers den Erbbegräbnissen begegnen. Wir haben also drei Zirkel

zu verzeichnen: den Bornstädter-, den Sanssouci- und den Erbbegräbnis-Zirkel.

An einige Grabsteine des mittleren, also des Sanssouci-Zirkels, treten wir

heran; nicht an solche, die berühmte Namen tragen (obschon ihrer kein Mangel

ist), sondern an solche, die uns zeigen, wie wunderbar gemischt die Toten hier

ruhen. Da ruht zu Füßen eines Säulenstumpfes Demoiselle Maria Theresia

Calefice. Wer war sie? Die Inschrift gibt keinen Anhalt: „Gott und Menschen

lieben, Gutes ohne Selbstsucht tun, den Freund ehren, dem Dürftigen helfen —

war ihres Lebens Geschäft.“ Ein beneidenswertes Los. Dazu war sie in der

bevorzugten Lage, diesem „Geschäft“ zweiundachtzig Jahre lang obliegen zu

können. Geboren 1713, gestorben 1795. Wir vermuten eine reponierte Sängerin.

Nicht weit davon lesen wir: „Hier ruht in Gott Professor Samuel Rösel,

geboren in Breslau 1769, gestorben 1843. Tretet leise an sein Grab, ihr Männer

von edlem Herzen, denn er war euch nahe verwandt.“ Wer war er? Ein

gußeisernes Gitter, einfach und doch zugleich abweichend von allem

Herkömmlichen, schließt die Ruhestätte ein; um die rostbraunen Stäbe winden

sich Vergißmeinnicht-Ranken und zu Häupten steht eine Hagerose.

Noch ein dritter Fremder an dieser Stelle: Heinrich Wilhelm Wagenführer,

geboren zu Neuwied 1690. Er wurde vom Rhein an die Havel verschlagen, wie

es scheint zu seinem Glück. Der Grabstein nennt ihn mit Unbefangenheit „einen

vornehmen Kauf- und Handelsmann zu Potsdam.“ Diese Inschrift, mit den

Daten, die sie begleiten, ist nicht leicht zu entziffern, denn ein alter Ulmenbaum,

der zur Seite steht, hat sein Wurzelgeäst derart über den Grabstein hingezogen,

daß es aussieht, als läge eine Riesenhand über dem Stein und mühe sich, diesen

an seiner Grabesstelle festzuhalten. Gespenstisch am hellen, lichten Tag!

Wir gehen vorbei an allem, was unter Marmor und hochtönender Inschrift

an dieser Stelle ruht, ebenso an den Erbbegräbnissen des dritten Zirkels und treten in eine nach links hin abgezweigte Parzelle dieses Totenackers ein, die den

Namen des „Selloschen Friedhofs“ führt. Die Sellos sind Sanssouci-Gärtner seit

über hundert Jahren. Ihre Begräbnisstätte bildet eine Art vorspringendes Bastion;

ein niedriges Gitter trennt sie von dem Rest des Kirchhofs. Hier ruhen, außer der

„Dynastie Sello“, mit ihnen verschwägerte oder befreundete Sanssoucimänner,

die „Eigentlichsten“.

Karl Timm, Geheimer Kämmerier, gestorben 1839.

Emil Illaire, Geheimer Kabinettsrat, gestorben 1866.

Peter Josef Lenné, Generaldirektor der königlichen Gärten, gestorben

1866.

Friedrich Ludwig Persius, Architekt des Königs, gestorben 1845.

Ferdinand von Arnim, Hofbaurat, gestorben 1866.

Denkmal an Denkmal hat diese Begräbnisstätte der Sellos zugleich zu einer

Kunststätte umgeschaffen: Marmorreliefs in der Sprache griechischer und

christlicher Symbolik sprechen zu uns; hier weist der Engel des Friedens nach

oben; dort, aus dem weißen Marmorkreuz hervor, blickt das Dornenantlitz zu

uns nieder, das zuerst auf dem Schweißtuche der heiligen Veronika stand. Nur

die Sellos, die eigentlichen Herren des Platzes, haben den künstlerischen

Schmuck verschmäht: einfache Feldsteinblöcke tragen ihre Namen und die

Daten von Geburt und Tod.

Sie haben den künstlerischen Schmuck verschmäht, nur nicht den, der ihnen

zustand. Die alten Gärtner wollten in einem Garten schlafen. So viele Gräber, so

viele Beete, — das Ganze verandaartig von Pfeilern und Balkenlagen umstellt.

Die Pfeiler wieder hüllen sich in Efeu und wilden Wein, Linden und Nußbäume

strecken von außen her ihre Zweige weit über die Balkenlagen fort, zwischen

den Gräbern selbst aber stehen Taxus und Zypressen, und die brennende Liebe

der Verbenen spinnt ihr Rot in das dunkelgrüne Gezweig.

Aus der Selloschen Begräbnisparzelle sind wir auf den eigentlichen

Kirchhof zurückgeschritten.

Noch ein Denkmal verbleibt uns, an das wir heranzutreten haben: ein

wunderliches Gebilde, das, in übermütigem Widerspruch mit Marmorkreuz und

Friedensengel, den Ernst dieser Stunde wie ein groteskes Satyrspiel beschließt.

Es ist dies das Grabdenkmal des bekannten Freiherrn Paul Jakob von Gundling,

der Witz und Wüstheit, Wein- und Wissensdurst, niedere Gesinnung und

stupende Gelehrsamkeit in sich vereinigte, und der, in seiner Doppeleigenschaft

als Trinker und Hofnarr, in einem Weinfaß begraben wurde. In der Bornstädter

Kirche selbst, in der Nahe des Altars. Über seinem Grabe ließ König Friedrich

Wilhelm I. einen Stein errichten, der trotz des zweifachen Neubaus, den die Kirche seitdem erfuhr, derselben erhalten blieb. Dies Epitaphium, ein Kuriosum

ersten Ranges, bildet immer noch die Hauptsehenswürdigkeit der Kirche.

Hübsche Basiliken gibt es viele; ein solches Denkmal gibt es nur einmal. Ehe

wir eine Beschreibung desselben versuchen, begleiten wir den Freiherrn durch

seine letzten Tage, auf seinem letzten Gange. Wir benutzen dabei, mit geringen

Abweichungen, einen zeitgenössischen Bericht:

„von Gundling wurde vor Ostern des Jahres 1731 krank und starb den 11.

April auf seiner Stube im königlichen Schlosse zu Potsdam. Sein Körper ward

sogleich auf einem Brette nach dem Witwenhause der Lakaienfrauen getragen

und hier von den Wundärzten geöffnet. In seinem Magen fand man ein Loch.

Sein Leichenbegängnis war äußerst lustig und seinem geführten

Lebenswandel völlig angemessen. Schon vor zehn Jahren hatte ihm der König

seinen Sarg in Form eines Weinfasses verfertigen lassen. Es war schwarz

angestrichen und auf dem obern Teile mit einem weißen Kreuze geschmückt,

welches nach allen vier Seiten herunterging. Es wird erzählt, daß Gundling sich

schon bei Lebzeiten öfters in diesen Sarg gelegt und zur Ergötzung des Hofes ein

Glas Wein darin getrunken habe. Nachdem er tot war, legte man ihn in seinem

rotsamtenen, mit blauen Aufschlägen besetzten Kleide, desgleichen mit roten

seidenen Strümpfen und einer großen Staatsperücke, in dasselbe hinein. Umher

stellte man zwölf Gueridons mit brennenden weißen Wachskerzen. In dieser

Parade ward er jedermann öffentlich gezeigt. Besonders kamen viele Fremde

nach Potsdam, um ihn zu sehen.

Nachdem der Kastellan des Schlosses vom Könige den Befehl erhalten

hatte, alles zum Begräbnis Erforderliche zu besorgen, ward dem Verstorbenen

die Kirche zu Bornstädt als Ruhestätte bestimmt. Zur Leichenbegleitung wurden

mehr als fünfzig Offiziere, Generale, Obersten und andere angesehene

Kriegsbediente, die Geistlichen, die Potsdamer Schule, die königlichen

Kabinettssekretäre, Kammerdiener, Küchen- und Kellerei-Bediente eingeladen.

Hierzu kam noch der Rat und die Bürgerschaft der Stadt, welche sich sämtlich,

mit schwarzen Mänteln angetan, bei dieser Handlung einfinden mußten. Alle

diese Begleiter waren bereit und willig, Gundlingen die letzte Ehre zu erweisen,

bis auf die lutherischen und reformierten Geistlichen, die zu erscheinen sich

weigerten. Da sie um die Ursache befragt wurden, schützten sie die Gestalt des

Sarges vor, welche nicht erlaube, daß sie dabei ohne Anstoß erscheinen könnten.

Man fand nicht für gut, sie weiter zu nötigen, und ließ sie weg.

Nun stellte sich aber ein zweiter Umstand dar, welcher neue

Schwierigkeiten hervorbrachte. Da die Geistlichkeit, von der ein lutherisches

Mitglied die Parentation halten sollte, nicht erschien, so war man verlegen, wer dies Geschäft nun übernehmen würde. Nachdem man hin und her gesonnen

hatte, verfiel man endlich auf des Verstorbenen Erzfeind, auf David Faßmann.

Dieser übernahm es und hielt wirklich die Leichenrede.

Nach Schluß derselben wurden Lieder gesungen und alle Glocken geläutet.

Der bis dahin offen gestandene Sarg ward zugemacht, ein Bahrtuch darüber

geworfen, und so ging es in bester Ordnung und unter fortgesetztem Läuten bis

vor den Schlagbaum von Potsdam hinaus. Hier blieb die Prozession zurück, und

nur wenige folgten der Leiche, die auf einen Wagen gesetzt und nach Bornstädt

gefahren wurde. Hier wurde sie abgeladen und inmitten der Kirche eingesenkt.

— Ein großer, zierlich ausgehauener Leichenstein erhielt folgende Inschrift:

 

Allhier liegt begraben der weyland Hoch- und Wohlgeborne Herr,

Herr Jakob Paul Freiherr von Gundling,

Sr. K. Majestät in Preußen Hochbestallt gewesener Ober-

Ceremonienmeister, Kammerherr, Geh. Ober-Appellations-, Kriegs-, Hof-,

Kammer-Rath, Präsident der K. Societät der Wissenschaften, Hof- und

Kammergerichtsrat, auch Historiographus etc., welcher von Allen, die ihn

gekannt haben,

wegen seiner Gelehrsamkeit bewundert,

wegen seiner Redlichkeit gepriesen,

wegen seines Umgangs geliebt und

wegen seines Todes beklagt worden.

Anno 1731.

 

Darunter befindet sich groß und in sauberer Ausführung das freiherrliche

Wappen.“

So etwa der zeitgenössische Bericht.

Des Wappens auf dem Leichensteine wird nur in aller Kürze Erwähnung

getan, und doch ist dasselbe von besonderem Interesse. Es zeigt, daß des Königs

Geneigtheit, an Gundling seinen Spott zu üben, auch über den Tod des letzteren

fortdauerte. Hatte er schon früher durch Erteilung eines freiherrlichen Wappens,

auf dem die angebrachten drei Pfauenfedern die Eitelkeit des Freiherrn geißeln

sollten, seinem Humor die Zügel schießen lassen, so ging er jetzt, wo es sich um

die Ausmeißelung eines Grabsteins für Gundling handelte, noch über den

früheren Sarkasmus hinaus, und das Grabstein-Wappen erhielt zwei neue

Schildhalter: eine Minerva und einen aufrecht stehenden Hasen. Die

Hieroglyphensprache des Grabsteins sollte ausdrücken: er war klug, eitel, feige.

Dieser interessante Stein lag ursprünglich im Kirchenschiff; jetzt ist er senkrecht in die Frontwand eingemauert und wirkt völlig wie ein errichtetes

Denkmal.

Wenn der weiße Marmor so vieler Gräber draußen längst zerfallen sein und

kein rot-dunkles Verbenen-Beet den Veranda-Begräbnisplatz der Sellos mehr

schmücken wird, wird dies wunderliche Wappen-Denkmal, mit den

Pfauenfedern und dem aufrechtstehenden Hasen, noch immer zu unsern Enkeln

sprechen, und das Märchen von „Gundling und dem Weinfaß-Sarge“ wird dann

wundersam klingen wie ein grotesk-heiteres Gegenstück zu den Geschichten

vom Oger.