Der Wille zur Macht: Eine Auslegung alles Geschehens

Friedrich Nietzsche · Kapitel 15 von 256

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Der Wille zur Macht: Eine Auslegung alles Geschehens

13. Zur Geschichte der modernen Verdüsterung.

13.

Zur Geschichte der modernen Verdüsterung.

 

Die Staatsnomaden (Beamte usw.): ohne „Heimat“ – Der Niedergang der Familie.

Der „gute Mensch“ als Symptom der Erschöpfung. Gerechtigkeit als Wille zur Macht (Züchtung).

Geilheit und Neurose.

Der Anarchist.

Menschenverachtung, Ekel.

Tiefste Unterscheidung: ob der Hunger oder der Überfluß schöpferisch wird?

Ersterer erzeugt die Ideale der Romantik. –

Nordische Unnatürlichkeit.

Das Bedürfnis nach Alcoholica: die Arbeiter-„Not“. Der philosophische Nihilismus.